Liebe Roßweinerinnen und Gäste,

für unsere Weihnachtsausstellung sind wir auf der Suche nach Geschichten von Puppenmuttis. Vielleicht können Sie helfen!
Haben Sie noch Ihre Lieblingspuppe oder ein Foto von ihr? Bestenfalls hatten Sie ja tolle Erlebnisse mit Ihrer Puppe. Schreiben Sie uns bitte eine kleine Geschichte aus Ihrer Kindheit auf. Gern übernehmen wir auch „Ihren Liebling“ in die Ausstellung als Leihgabe. Vielleicht gibt es ja auch tolle Erlebnisse mit Teddybären.

Wir würden uns über Ihre Mithilfe sehr freuen. Bei den erforderlichen Schreibarbeiten sind wir auch gern behilflich.
Rufen Sie an unter 0176/50144633 oder schicken Sie Ihre Kurzgeschichte auch gern per Mail an: . Ab September sind wir auch jeden Mittwoch von 09.00 bis 11.00 Uhr im Heimatmuseum anzutreffen.

Wir sind auf Ihre Geschichten gespannt und bedanken uns im Voraus für die Mithilfe.

Die Mitglieder des Heimatvereins Roßwein e.V.

Fahrt zu den Dampfmaschinen in Roßwein am 17. und 18. Mai 2025

Wir haben uns sehr über die Einladung zu den Dampftagen in Roßwein gefreut. Am 17. Mai 2025 starteten wir früh morgens um 6 Uhr mit dem PKW von Eystrup, begleitet von drei Personen, auf die Reise in den Südosten Deutschlands. Nach etwa 3,5 Stunden trafen wir in Roßwein ein und begaben uns direkt zum Gebäude der Dampfmaschinen. Bereits am Donnerstag war unser Bürgermeister mit seiner Frau nach Roßwein gereist, um die Umgebung zu erkunden und sich auf die kommenden Tage vorzubereiten. Wir wurden herzlich empfangen und durften schon vor 10 Uhr die Maschinenräume betreten, in denen die Dampfmaschinen gerade für die Inbetriebnahme vorbereitet wurden. Uns wurde alles bis ins kleinste Detail erklärt – ein beeindruckender Einblick in die Technik und die liebevolle Restaurierung. Ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen: Die Roßweiner haben die Maschinen nach den Hochwässern, bei denen die Anlagen fast vollständig unter Wasser standen, mit viel Hingabe wiederhergestellt. Respekt für dieses Engagement! Gegen 11 Uhr begrüßte uns der Bürgermeister von Roßwein, begleitet von der Schulkönigin und den Anwärterinnen für die Neuwahl 2025. Anschließend ging es ins Feuerwehrmuseum, das mit einer Vielzahl alter Fahrzeuge und Zubehör der Feuerwehr sehr interessant gestaltet ist – ein wunderschönes Museum, das allerdings etwas zu klein für all seine Schätze ist. Um 13 Uhr checkten wir im Hotel ein und genossen eine kurze Mittagspause. Danach begleitete uns Enrico zu den Aquarien- und Terrarienfreunden „Osiris“, wo wir viel über exotische Tiere lernten. Die Führung war äußerst informativ und hat uns großen Spaß gemacht. Im Anschluss besuchten wir die Freiwillige Feuerwehr Roßwein und bewunderten den Fuhrpark, insbesondere den beeindruckenden Tatra-Löschzug. Nach diesem ereignisreichen Tag kehrten wir zum Maschinenraum der Dampfmaschine zurück, waren ziemlich erschöpft, aber glücklich. Am Abend verbrachten wir noch einige schöne Stunden mit Enrico, wobei wir den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen ließen. Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir direkt zum Krafthaus, wo wir uns noch einmal mit den Vereinsmitgliedern des Dampfmaschinenvereins austauschten – Fachgespräche aus erster Hand, die uns sehr bereichert haben. Gegen 12:30 Uhr traten wir schließlich die 3,5-stündige Heimreise an, die reibungslos verlief. Noch einmal möchte ich mich herzlich für die freundliche Gastfreundschaft, die ausführlichen Führungen und die angenehmen Gespräche bedanken.

Es war ein unvergessliches Wochenende!

Christian Bremer DKW Motorradmuseum Eystrup „Im 2-Takt“ IG Leman Senffabrik Eystrup

Der Bürgermeister Hubert Paßehr lädt alle Seniorinnen und Senioren zum Seniorencafé in die Roßweiner Werkstätten der Diakonie, Stadtbadstraße 16-24 in Roßwein ein.
Das Café findet in der Schulfestwoche am 17.06.2025 um 15 Uhr statt. Der Werkstattladen wird auch während des Cafés geöffnet sein. Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 10.06.25 unter 034322 46618 oder 034322 46616. Wer eine aktuelle Schulfestplakette vorzeigen kann, erhält ein Kaffeegedeck kostenfrei.
Der Einlass ist ab 14.45 Uhr, es sind auch genügend Plätze vorhanden.
Zugang und Parkplätze Rüderstraße und Stadtbadstraße. Barrierefrei.

Vor 850 Jahren zogen die ersten Mönche ins Kloster Altzella. Im Jubiläumsjahr hat der Klosterpark als erster Standort der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH eine Photovoltaikanlage bekommen.

Geschichte trifft Innovation: Die Wärmeversorgung des Klosterparks Altzella wurde komplett überarbeitet. Dabei wurde auch eine Photovoltaikanlage gebaut. Der Klosterpark Altzella gehört zur Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG) und ist der erste der insgesamt 19 Standorte, der mit einer PV-Anlage ausgestattet werden konnte. Die umfangreiche Baumaßnahme unter Regie der Niederlassung I des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) lief seit September 2024. Die Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage zielt darauf ab, den fossilen Energiebedarf zu reduzieren. Bestehende Anlagen für Heizöl und Flüssiggas wurden rückgebaut und durch eine zentralisierte, effektivere Anlage im Erdgeschoss der Galerie ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt jetzt über eine elektrische Luft/Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit einem Gas-Brennwertkessel. Auf dem Dach des Südflügels der Galerie wurde auf einer Fläche von 300 Quadratmetern eine Photovoltaikanlage mit 156 PV-Modulen mit einer Gesamtleistung von 69,4 kWp errichtet. Die Anlage speist zu einem großen Teil in das bereits bestehende elektrische Netz des Klosterparks ein. Die Galerie, die Schlosserei, das Fröhnerhaus, das Pächterhaus, die Ziegelei, die Große Scheune, die Schreiberei und das Konversenhaus werden über die PV-Anlage anteilig versorgt. Um in Zukunft im Klosterpark energetisch nachhaltiger zu sein und Energie einzusparen, wurden rund 1,9 Mio. € investiert. Mit der neuen Wärmeversorgung und der Photovoltaikanlage werden rund 25 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart. Der Bezug von Elektroenergie aus dem öffentlichen Netz wird um ca. 40 Prozent pro Jahr (~47.000 kWh/Jahr) gesenkt. Die neuen Anlagen werden bis Beginn der Heizperiode 2025 komplett fertiggestellt.

Zeitgemäße Technik wurde mit Denkmal in Einklang gebracht
Für Kulturdenkmale gelten bei der Installation von Solaranlagen besondere denkmalpflegerische Bedingungen. Ohne denkmalgerechte Lösung, erteilt das zuständige Landesamt für Denkmalpflege (LfD) keine Genehmigung. Für Altzella gab es detaillierte Abstimmungen mit dem LfD. Die ausgewählten PV-Platten sollten schwarz, nicht glänzend, nicht spiegelnd, mit einem schmalen Rahmen sein. Es wurden verschiedene Lösungen konstruktiv diskutiert und schließlich bewilligt. „Das ist ein wichtiger Meilenstein!“, betont Dr. Christian Striefler, Geschäftsführer der SBG: „Energiekosten sind in den letzten Jahren exorbitant gestiegen. Damit SBG als Unternehmen weiter wirtschaftlich agieren kann, braucht es ein Umdenken und alternative Energiequellen. Wir sind sehr stolz auf unseren Vorreiter und arbeiten daran, dass weitere Standorte auf regenerative Energien umrüsten können.“ Jörg Scholich, Niederlassungsleiter, SIB-Niederlassung Dresden I fasst zusammen: „Die Offenheit und Unvoreingenommenheit im Planungsprozess mit allen Beteiligten von den Denkmalbehörden und SBG war für uns eine sehr gute Erfahrung. Es ist gelungen, eine zeitgemäße Techniklösung gestalterisch verträglich in diese historische Liegenschaft einzuordnen – ein schöner Erfolg!“
Die nächste PV-Anlage bei SBG ist bereits im Bau. Sie entsteht im Großen Garten Dresden auf dem Dach des Neubaus des Skulpturendepots.

Jubiläumsjahr im Klosterpark Altzella: Vor 850 Jahren zogen erste Mönche ein
Vor genau 850 Jahren siedelten sich im beschaulichen Mittelsachsen, direkt an der Freiberger Mulde gelegen, Zisterziensermönche im Kloster Altzella an. „Inicium“ nennt man diesen historischen Moment. Grund genug, um in diesem Jubiläumsjahr renommierte Historiker einzuladen, die bei spannenden Vorträgen die wechselvolle Geschichte des Klosters zum Leben erwecken. Noch heute ist der weitläufige Klosterpark bekannt und bedeutend als Grablege der Wettiner. Mindestens 26 Angehörige der Wettiner fanden ihre letzte Ruhestätte in der Klosterkirche Altzella. Unter den schattigen Baumwipfeln ließen die Herrscher später ein Mausoleum zu Ehren ihrer mittelalterlichen Vorfahren errichten. Der romantische Landschaftspark ist auch heute noch ein Idyll. Jedes Jahr finden ca. 48T Gäste hier Ruhe und Entschleunigung. Regelmäßig gibt es entspannte Harfenklänge im Klosterpark, Kräuterrundgänge, Baumführungen und Vogelstimmenspaziergänge. Familien gehen auf GPS-Schnitzeljagd und entdecken „Auf den Spuren der Mönche“ die Klosteranlage auf eigene Faust. Am letzten Juniwochenende verwandelt sich die Klosteranlage jedes Jahr in einen Pilgerort für Gartenliebhaber. Zur Blumen- und Gartenschau gibt es zwischen den Ruinen und in den alten Gemäuern viele lokale und regionale Aussteller, Baumschulen, Floristen, Pflanzenzüchter und passendes Rahmenprogramm mit Musik, Führungen und Kinderangeboten.

Vortragsreihe zum Jubiläum des Erstbezugs des Klosters Altzella vor 850 Jahren:

24. August, 15 Uhr
„Im Osten was Neues. Das Kloster Altzella und die Besiedlung des Erzgebirges“
Referent: Dr. André Thieme

14. September, 15 Uhr
Buchvorstellung der Neuerscheinung „Sächsisches Klosterbuch“ – Die Geschichte der sächsischen Klöster in drei Bänden

28. September, 15 Uhr
„Unmögliche Dörfer – Die Grundherrschaft des Klosters Altzella“
Referent: Dr. Peter Dänhardt

26. Oktober, 15 Uhr
„Pforta und Altzella – Die Beziehung zwischen Mutter- und Tochterkloster“
Referent: Dr. Holger Kunde

24. Blumen- und Gartenschau Altzella
am 28. & 29. Juni 2025 | 10 – 18 Uhr

www.kloster-altzella.de
www.schloesserland-sachsen.de

Ein großes Dankeschön an alle Besucher für die zahlreichen, tollen Begegnungen und schönen Gespräche. Unsere erste Teilnahme an den Vereinstagen war sehr gelungen und das Wetterspielte mit. Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Angebote so gut angenommen wurden.

Dankeschön!
Kleingartenverein „Waldfrieden“ e.V. Roßwein


Ein großes Dankeschön an alle Besucher für die zahlreichen tollen Begegnungen und schönen Gespräche. Unsere erste Teilnahme an den Vereinstagen war sehr gelungen und das Wetterspielte mit. Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Angebote so gut angenommen wurden.

Dankeschön
Kleingartenverein „Waldfrieden“ e.V. Roßwein

An der diesjährigen, nunmehr 6. Auflage der Roßweiner Vereinstage, hat sich der Heimatverein Niederstriegis erneut beteiligt. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war das Dorfmuseum Littdorf geöffnet und ebenso die Alte Schmiede. Die Mitglieder des Vereins hatten wieder einiges an Überraschungen vorbereitet. So war die Nussrutsche in Betrieb und es konnte dieses Mal gebuttert werden.

Dazu wurde Schlagsahne solange geschüttelt, bis im Glas ein Klumpen zu sehen war. Die Flüssigkeit wurde abgeseiht und fertig war die selbst hergestellte Butter. Und diese dann auf einer Scheibe von frischem Brot war schon eine echte Leckerei.

Frau Sturm vom Schweizerhaus Mahlitzsch hat vorgeführt, wie man Rattangeflechte für Stühle herstellt und sie hat anhand von Arbeitsproben erklärt, wie die verschiedenen Muster zustande kommen. Wegen dem unsicheren Wetter musste die Kutsche zwar in der Garage bleiben und das Pferd im Stall, aber die Besucher hat das nicht davon abgehalten, sich in Littdorf umzusehen.

Das Schmiedefeuer wurde an beiden Tagen angeheizt und am Sonntag haben gleich vier kräftige Männer verschiedenste Schmiedearbeiten vorgestellt und die Gäste damit begeistert. Fürs leibliche Wohl war gesorgt, es gab wie im-mer Getränke, Roster vom Grill, Kaffee und Kuchen. Wir haben uns über mehr als 100 Besucher gefreut und bedanken uns ganz herzlich für ihr Interesse. Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Stadtverwaltung Roßwein für die Unterstützung bei der Organisation und für die Einrichtung des Shuttle-Verkehrs.

(Text + Fotos: K. Trommer)

Die Fußballabteilung des Roßweiner Sportvereins freut sich über ein ganz besonderes neues „Mitglied“: Ein moderner Rasenroboter übernimmt ab sofort die regelmäßige Pflege des Spielfeldes im Stadion. Diese zukunftsweisende Anschaffung konnte dank der großzügigen Unterstützung des Klosterbezirks Altzella durch das Förderprogramm „Regionalbudget“ realisiert werden.

„Der Rasenroboter erleichtert uns die Arbeit enorm und spart wertvolle Zeit, die wir nun noch besser für unser sportliches und ehrenamtliches Engagement nutzen können“, freuen sich die Vertreter der Abteilung Fußball. Der Verein bedankt sich herzlich beim Klosterbezirk für die finanzielle Förderung und die damit verbundene Wertschätzung des Vereinslebens in der Region.

Mit dem neuen Helfer ist nun nicht nur für einen stets gepflegten Rasen gesorgt – auch die Motivation innerhalb der Fußballabteilung erhält frischen Auftrieb. Ein technischer Neuzugang, der in vielerlei Hinsicht das Team bereichert.

Roßweiner Sportverein e.V.

der Stadtrat hat die 1. Änderungssatzung zur Satzung über die Festsetzung der Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer (Hebesatzsatzung) am 10.04.2025 beschlossen und diese wurde am 15.05.2025 im Amtsblatt „Roßweiner Nachrichten“ veröffentlicht.

Wir arbeiten derzeit mit unserem Softwarehersteller an der Umsetzung des Beschlusses. Sobald dieses Verfahren abgeschlossen ist, werden wir Sie informieren.

Sie erhalten danach einen entsprechenden Änderungsbescheid. Bisher geleistete Zahlungen werden selbstverständlich berücksichtigt.

Wir bitten, in der Zwischenzeit von Anfragen zum Bearbeitungsstand abzusehen und bitten um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

H. Paßehr
Bürgermeister

Die Bürgerenergiegenossenschaft WirMachenEnergie eG hat ihren Vorstand neu aufgestellt: Kristina Wittig, Umweltingenieurin aus Rossau, bleibt Vorstandsvorsitzende und erhält tatkräftige Unterstützung von Bauingenieur Sebastian Donner aus Taura und Software-Projektmanager Christian Dederer aus Erlangen. Beide engagieren sich bereits seit der Gründung der Genossenschaft im Januar 2023 für das Thema Bürgerenergie und bringen nun ihre Kompetenzen auch im Vorstand ein.

Sebastian Donner bereichert das Team mit seinem technischen Sachverstand sowie seinen Erfahrungen in punkto Statik. „Mir ist es wichtig, dass wir als Gemeinschaft zeigen, wie nachhaltige Energieprojekte vor Ort gelingen können. Die Genossenschaft bietet die perfekte Plattform, um innovative Lösungen gemeinsam umzusetzen“, sagt Sebastian Donner.

Christian Dederer hat Informatik und BWL in Leipzig und Erlangen studiert und bringt seine Kenntnisse beim Finanzwesen und der IT-Infrastruktur von WirMachenEnergie eG ein. „Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Genossenschaft organisatorisch bestens aufgestellt und vernetzt ist, damit wir gemeinsam erfolgreich die Energiewende mitgestalten können“, so Christian Dederer.

Kristina Wittig freut sich über die Verstärkung. „Zu dritt sind wir im Vorstand sehr gutpositioniert, jeder mit seinem fachlichen Schwerpunkt. Gemeinsam werden wir die Teilhabe von Bürgern an den Erneuerbaren Energien weiter voranbringen.“ Zugleich bedankt sich Kristina Wittig bei Georg Rudolph aus Kriebstein, der sich bisher im Vorstand engagiert hat und nun in den Aufsichtsrat der Bürgerenergiegenossenschaft gewählt wurde.

Zur Generalversammlung Mitte Mai 2025 im Generationenbahnhof Erlau zählte die Bürgerenergiegenossenschaft über 230 Mitglieder und hat in Mittelsachsen bereits drei Photovoltaik-Projekte auf Dächern in Kriebstein, Freiberg und Bobritzsch-Hilbersdorf umgesetzt. Mitglied werden kann jeder: Privatpersonen, Vereine, Kommunen oder andere Genossenschaften. Ein Mitgliedsanteil kostet 100 Euro. Übrigens stammten im Frühjahr 2025 über 60 Prozent des deutschen Strom-Mixes aus Erneuerbaren Energien und die Nachfrage nach sauberem Strom wächst. WirMachenEnergie eG ist selbst Mitglied bei den Bürgerwerken, dem größten Zusammenschluss von über 125 Energiegenossenschaften in Deutschland, und bietet echten Ökostrom an.

Weitere Infos unter www.wme-eg.de


Sebastian Donner (v. li.), Kristina Wittig und Christian Dederer engagieren sich für Erneuerbaren Energien in Bürgerhand im Landkreis Mittelsachsen.
(Foto: Kerstin Rudolph)