Vereinfachter Zugang für Ausleihe von e-medien

Ab sofort besteht die Möglichkeit sich selbst über das Portal http://opac.winbiap.net/rosswein zum elektronischen Katalog (Bibo-on) der Bibliothek Roßwein zu registrieren. Damit haben alle Bürger die Möglichkeit vorhandene e-medien im Verbund „Bibo-on“ auszuleihen. Dies gilt ausschließlich für die Zeit, in der die Bibliothek geschlossen ist.

Stadtbibliothek Roßwein – Mail: email hidden; JavaScript is required oder Telefon: 034322/42150

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Bibliothek aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich bis zum
30. April 2020 geschlossen bleibt.

Auch künftig ist jeder Bürger angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen als den Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Für alle gilt eine Kontaktbeschränkung.

Ab 20. April 2020 gültig : Neue Corona-Schutz-Verordnung

 Im Freistaat Sachsen gelten ab dem 20. April 2020 leicht gelockerte Beschränkungen im öffentlichen Leben. Das beschloss die Staatsregierung auf ihrer Kabinettssitzung am 17. April. Ziel der sächsischen Verordnung bleibt es, Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, damit seine Ausbreitung zu bremsen und die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Dies soll die Gesundheit der Bevölkerung schützen, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe beschränken und das Gesundheitssystem vor einer Überlastung bewahren.

 

Kontaktbeschränkung bleibt, Mund-Nasen-Bedeckungspflicht bei Einkauf und Fahrten mit Bus und Bahn

Auch künftig ist jeder Bürger angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen als den Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Für alle gilt eine Kontaktbeschränkung. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten (außer zu Angehörigen des eigenen Hausstandes), um die Ansteckung zu vermeiden. Dies gilt für alle Lebensbereiche, auch für Arbeitsstätten.

Es wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum und insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren. Verpflichtend ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Einzelhandelsgeschäften.

 

Ausgangsbeschränkungen fallen weg

Wesentliche Lockerungen der bisherigen Maßnahmen sind der Wegfall der Ausgangsbeschränkungen. Es ist künftig erlaubt, die eigene Wohnung auch ohne triftigen Grund zu verlassen. Der Aufenthalt ist außerhalb der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis des eigenen Hausstandes gestattet.

Um eine weiträumige Ausbreitung des Virus zu reduzieren, bleiben die Bürger aufgefordert, generell auf private Reisen, Ausflüge und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch für überregionale tagestouristische Ausflüge.

 

Wer darf öffnen?

Eine Öffnung ist weiterhin für Einzelhandelsgeschäfte für Lebensmittel und für Waren der täglichen Grundversorgung erlaubt. Zudem können weitere Ladengeschäfte des Einzelhandels jeder Art bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern geöffnet werden. Unabhängig von der Fläche zulässig ist die Öffnung von Ladengeschäften von Handwerksbetrieben, Tankstellen, Autohäusern, Fahrradläden, Kfz- und Fahrradwerkstätten sowie einschlägigen Ersatzteilverkaufsstellen, selbstproduzierenden und selbstvermarktenden Baumschulen und Gartenbaubetrieben, Läden für Tierbedarf sowie von Garten- und Baumärkten. Einkaufszentren bleiben weiterhin geschlossen. Erlaubt ist dort wie bisher nur die Öffnung von Geschäften des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung sowie von Läden, die über einen separaten Kundeneingang von außen verfügen. Zudem können Gottesdienste, Beerdigungen, Trauerfeiern und Trauungen mit bis zu 15 Besuchern stattfinden.

 

Was ist weiterhin untersagt? 

Untersagt bleiben weiterhin Veranstaltungen und Ansammlungen jeglicher Art. Im Einzelfall können jedoch auf Antrag Ausnahmegenehmigungen durch die zuständigen Landkreise oder kreisfreien Städte erteilt werden. Geschlossen bleiben jegliche Einrichtungen und Angebote für den Publikumsverkehr. Ausgenommen sind unter anderem nur staatliche und freie Schulen zum Zweck der Prüfungsvorbereitung, Hochschulen und die Berufsakademie, Fachbibliotheken und Archive, Bildungseinrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung und Kitas zur Notbetreuung.

Untersagt bleibt die Öffnung von Gastronomiebetrieben jeder Art sowie Hotel- und Beherbergungsbetriebe zu touristischen Zwecken. Ebenso ist der Betrieb von Dienstleistungsbetrieben mit unmittelbarem Kundenkontakt untersagt – mit Ausnahme notwendiger medizinischer Behandlungen.

Die bestehenden Besuchsverbote für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen, Einrichtungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Wohngruppen mit Menschen mit Behinderungen sowie stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bleiben bis auf wenige Ausnahmen gültig.

Geltungsdauer

Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 3. Mai 2020.

 

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO) Amtliche Bekanntmachung vom 17. April 2020 | gültig vom 20. April bis 3. Mai 2020

Corona-Schutz-Verordnung als Download (*.pdf, 60,28 KB) Amtliche Bekanntmachung vom 17. April 2020 | gültig vom 20. April bis 3. Mai 2020

 

 

Das Rathaus wird auf Grund der Lockerungen der Ausgehbeschränkungen ab Montag, dem 27. April 2020, wieder schrittweise geöffnet. Für die Besucher des Rathauses gilt Mundschutzpflicht!

So steht das Rathaus ab dem 27. April 2020 mit Sonderöffnungszeiten für die Belange der Einwohner zur Verfügung.  Das Bürgerbüro, die Kämmerei, das Bauamt und die Hauptverwaltung stehen nach vorheriger Terminabsprache bzw. Terminanmeldung für die Bürger wieder bereit.

Um längere Wartezeiten im Einwohnermeldeamt zu vermeiden, empfehlen wir dringend die Vereinbarung von Besuchsterminen unter 034322/46614 oder 034322/4660.

Montag                10.00 – 12.00 Uhr

Dienstag              10.00 – 12.00 Uhr / 14.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch            10.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag        09.00 – 12.00 Uhr / 14.00 – 16.00 Uhr

Freitag                  geschlossen

 

Ab Montag, dem 04. Mai 2020, werden die bisher bekannten Kontaktzeiten vollumfänglich angeboten. Vereinbarte Besuchstermine werden vorrangig bearbeitet.

 

 

 

 

Ab Montag sind die Wertstoffhöfe im Landkreis Mittelsachsen, somit auch der Wertstoffhof Hohenlauft, wieder regulär geöffnet. Die Öffnungszeiten sind im aktuellen Abfallkalender auf Seite 13 oder unter www.ekm-mittelsachsen.de im Bereich „Abfallentsorgung“ veröffentlicht. „Da prinzipiell mit einem hohen Andrang zu rechnen ist, bitten wir alle Mittelsachsen die Wertstoffhöfe in den ersten Tagen nur bei absoluter Notwendigkeit, ggf. um einige Tage zeitversetzt und mit sehr viel Geduld aufzusuchen“, heißt es auf der Internetseite der Entsorgungsdienste Kreis Mittelsachsen GmbH. Den Anweisungen des Personals vor Ort sei unmittelbar Folge zu leisten. Es ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen allen Besuchern und Mitarbeitern einzuhalten und es darf keine Gruppenbildung vor Ort erfolgen.

Die EKM weist darauf hin, dass das Personal der Wertstoffhöfe angehalten ist, notfalls vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die diese Regelungen nicht einhalten, des Wertstoffhofes zu verweisen. „Sollte ein unkoordinierbarer Andrang herrschen, der fließende Straßenverkehr behindert oder eine Gefährdung der Mitarbeiter und Bürger entstehen, behalten wir uns vor, die Wertstoffhöfe kurzfristig wieder zu schließen“, heißt es in der Mitteilung der Gesellschaft weiter. Bei Fragen ist die Abfallberatung unter Telefon 03731-2625-41/-42 oder per Mail unter email hidden; JavaScript is required zu erreichen.

 

 

Der Anspruch auf Notbetreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen, Grund- und Förderschulen wird erweitert. Für Kinder und Grundschüler, deren Eltern in systemrelevanten Sektoren beschäftigt sind, wird eine Notbetreuung angeboten. Die Bestimmungen dazu wurden jetzt erweitert und gelten ab dem 18. April 2020. Zu den systemrelevanten Berufen gehören nun unter anderem auch folgende Sektoren: Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Gerichtsvollzieher, Bestattungswesen, Verkaufspersonal im Einzelhandel, Handwerker, Beschäftigte der stationären Kinder-, Jugendlichen- und Behindertenhilfe, Tierpfleger, Schüler mit eigenen Kindern mit Betreuungsbedarf sowie das für den Schuldienst an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft erforderliche Personal. Ein Anspruch auf die Notfallbetreuung liegt nur vor, wenn beide Personensorgeberechtigten in systemrelevanten Berufen tätig sind. Ausnahmsweise besteht auch ein Anspruch, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten in folgenden Bereichen tätig ist:

Gesundheitsvorsorge und Pflege, Rettungsdienst (einschließlich Berufsfeuerwehr), Öffentlicher Personennahverkehr, Polizei- und Justizvollzugsdienst, Schuldienst und Kindertagesbetreuung, Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen mit eigenen betreuungspflichtigen Kindern,

Kommunal- oder Staatsverwaltung (sofern man mit Aufgaben der Bekämpfung der Corona-Pandemie betraut ist). Voraussetzung für den Anspruch auf Notbetreuung ist allerdings, dass eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann. Weitere Informationen unter: www.coronavirus.sachsen oder auf der Startseite der Homepage der Stadt Roßwein unter „Umgang mit dem Corona-Virus in den Kindereinrichtungen“.

In der neuen Regelung des Freistaates Sachsen ist das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Einzelhandelsgeschäften ab Montag Pflicht. „Es wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum und insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren“, schreibt die Staatsregierung in ihrer Pressemitteilung. Aus Sicht des Gesundheitsamtes reichen mitunter auch Schals und Tücher bzw. Leinentücher – wenn nichts anderes verfügbar ist. Wichtig: Man sollte diesen Mundschutz nach wenigen Stunden wechseln und er muss bei 60 Grad waschbar sein. Denn bei dieser Temperatur sterben die Viren ab. Es sollte nach Möglichkeit nichts Gestricktes als Mundschutz verwendet werden. „Auch der selbstgenähte Mundschutz mit farbigem Motiv trägt dazu bei, die außergewöhnliche Situation aufzuhellen“, fasst es die mittelsächsische Amtsärztin Dr. Annelie Jordan zusammen. Anmerkung: Einrichtungen und Institutionen könnten für sich entscheiden, dass man diese Räumlichkeiten nur mit Mundschutz betreten kann. Mundschutz kann nach der jeweiligen Lieferfähigkeit in der Löwen- Apotheke am Markt, der Brücken-Apotheke auf der Dresdener Straße in Roßwein oder über das Fachgeschäft Thomas Krebs, Querstraße 11, 04741 Roßwein, 034322 42689 | 034322 41217 email hidden; JavaScript is required bezogen werden.

Im Freistaat Sachsen gelten ab Montag neue Regelungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Laut einer Mitteilung der Staatsregierung sei auch künftig jede Bürgerin und jeder Bürger angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen als den Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Für alle gilt eine Kontaktbeschränkung. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten (außer zu Angehörigen des eigenen Hausstandes). Dies gilt für alle Lebensbereiche, auch für Arbeitsstätten. Es ist ab Montag erlaubt, die eigene Wohnung auch ohne triftigen Grund zu verlassen. Der Aufenthalt ist außerhalb der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis des eigenen Hausstandes gestattet. „Die Bürgerinnen und Bürger seien aufgefordert, generell auf private Reisen, Ausflüge und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch für überregionale tagestouristische Ausflüge. Untersagt bleiben weiterhin Veranstaltungen und Ansammlungen jeglicher Art. Im Einzelfall können jedoch auf Antrag Ausnahmegenehmigungen durch die zuständigen Landkreise oder kreisfreien Städte erteilt werden. Zudem können Gottesdienste, Beerdigungen, Trauerfeiern und Trauungen mit bis zu 15 Besuchern stattfinden. Geschlossen bleiben jegliche Einrichtungen und Angebote für den Publikumsverkehr. Ausgenommen sind unter anderem nur staatliche und freie Schulen zum Zweck der Prüfungsvorbereitung, Hochschulen und die Berufsakademie, Fachbibliotheken und Archive, Bildungseinrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung und Kitas zur Notbetreuung. Eine Öffnung ist weiterhin für Einzelhandelsgeschäfte für Lebensmittel und für Waren der täglichen Grundversorgung erlaubt. Zudem können weitere Ladengeschäfte des Einzelhandels jeder Art bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern geöffnet werden. Zulässig ist die Öffnung unabhängig von der Fläche von Ladengeschäften von Handwerksbetrieben, Tankstellen, Autohäusern, Fahrradläden, Kfz- und Fahrradwerkstätten sowie einschlägigen Ersatzteilverkaufsstellen, selbstproduzierenden und selbstvermarktenden Baumschulen und Gartenbaubetrieben, Läden für Tierbedarf sowie von Garten- und Baumärkten. Einkaufszentren bleiben weiterhin geschlossen. Erlaubt ist dort wie bisher nur die Öffnung von Geschäften des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung sowie von Läden, die über einen separaten Kundeneingang von außen verfügen. Untersagt bleibt die Öffnung von Gastronomiebetrieben jeder Art sowie Hotel- und Beherbergungsbetriebe zu touristischen Zwecken. Ebenso ist der Betrieb von Dienstleistungsbetrieben mit unmittelbarem Kundenkontakt untersagt – mit Ausnahme notwendiger medizinischer Behandlungen. Die bestehenden Besuchsverbote für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen, Einrichtungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Wohngruppen mit Menschen mit Behinderungen sowie stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bleiben bis auf wenige Ausnahmen gültig. Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 3. Mai 2020. Weitere Informationen unter https://www.coronavirus.sachsen.de/

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Staatsregierung hat am Mittwoch gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder die Beschränkungen im öffentlichen Leben teilweise gelockert. Die Beschränkungen im öffentlichen Leben zum Schutz vor einem Anstieg der Infektionen mit dem Corona-Virus werden somit auch in Sachsen teilweise gelockert. Die Landesregierung wird heute diesbezüglich eine neue Corona-Schutz-Verordnung beraten und beschließen. Wir werden diese dann für Sachsen geltende neue Durchführungsverordnung am Montag an dieser Stelle veröffentlichen.

Das Hauptziel bleibt aber, dass alle Bürgerinnen und Bürger länderübergreifend einheitlich so gut wie möglich vor Infektionen geschützt werden. Es gilt immer noch, das Entstehen neuer Infektionsketten bestmöglich zu vermeiden, um Gesundheit und Leben zu schützen sowie das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu bewahren. Die bisherigen Maßnahmen haben dazu geführt, die Infektionsgeschwindigkeit zu reduzieren. Um dies zu sichern und die Ausbreitung des Virus zu bremsen, sind aber Beschränkungen des öffentlichen Lebens weiterhin erforderlich.

Deshalb bleiben die Kontaktbeschränkungen mit einem Mindestabstand von mindestens 1,5 Meter aufrechterhalten. Die vorgeschriebenen Hygiene-maßnahmen gelten überall und insbesondere dort, wo Kontakte stattfinden. Das Tragen von Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen wird ausdrücklich empfohlen. Gültig bleibt das Verbot von Ansammlungen von Menschen. Veranstaltungen bleiben untersagt. Auch die Schließung von Hotels und Gastronomie gilt weiter. Trotzdem kann in kleinen Schritten mehr Freizügigkeit im öffentlichen Leben ermöglicht werden. Die Ausgangsbeschränkungen werden wegfallen. Menschen benötigen keinen triftigen Grund mehr, um das Haus zu verlassen. Allerdings bleiben beispielsweise Museen, Gedenkstätten, zoologische und botanische Gärten weiterhin geschlossen. Zusätzlich zu den bisher geöffneten Läden können künftig alle Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern öffnen. Autohäuser, Kfz und Fahrradhändler sowie Buchhandlungen können unabhängig von der Verkaufsfläche geöffnet werden. Für die Stadt Roßwein bedeutet dies, dass alle Geschäfte ab Montag, d. 20. April 2020 wieder geöffnet werden können. Bestehen bleiben die strengen Besuchsverbote von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Wohngruppen mit Menschen mit Behinderungen zum Schutz von besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Egal welcher Tätigkeit Sie außerhalb Ihrer Wohnung nachgehen, tragen Sie wenn möglich einen Mundschutz und desinfizieren Sie sich weiterhin regelmäßig die Hände.

Schutzmasken und Desinfektionsmittel

Wir freuen uns, dass der Roßweiner Gewerbetreibende Thomas Krebs in seinem Geschäft auf der Querstraße 11 entsprechende Atemmasken selbst produziert und diese hier vor Ort gekauft werden können. Bestellungen und Anfragen können Sie an folgende Adresse richten: Pelz und Leder, Thomas Krebs, Querstraße 11, 04741 Roßwein, 034322 42689 | 034322 41217 email hidden; JavaScript is required

Desinfektionsmittel stellen unsere Apotheken zum Teil selbst her und sind in den Apotheken vor Ort erhältlich.

Das Schul- & Heimatfest wurde abgesagt.

Die Bundesregierung hat am Mittwoch auf Grund der Corona-Pandemie auch die Durchführung von Großveranstaltungen bis 31. August 2020 untersagt. Von dieser Regelung sind das 45. Schul- & Heimatfest der Stadt Roßwein vom 6.-12. Juli 2020 sowie die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum unmittelbar betroffen, weil wir diese schöne Tradition immer mit mehreren tausend Gästen feiern.

Aus diesem Grund haben wir am Donnerstag das 45. Schul- & Heimatfest sowie die 800-Jahrfeier unserer Stadt abgesagt.  

Das 45. Schul- & Heimatfest bzw. die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum werden, unter Vorbehalt der Zustimmung des Stadtrates, dann wahrscheinlich vom 12. – 18. Juli 2021 durchgeführt. Die Entscheidung hierzu wird der Stadtrat am 30. April 2020 treffen. Für die getroffene Entscheidung bitten wir unsere Einwohner um Verständnis und hoffen auf eine ebenso große Unterstützung für das nun im kommenden Jahr stattfindende 45. Schul- & Heimatfest.

15 Neuerkrankungen im Landkreis Mittelsachsen

Die Fallzahlen der Neuerkrankungen mit dem Corona-Virus haben sich gegenüber der letzten Update-Information vom Dienstag weiter auf 237 Fälle im Landkreis Mittelsachsen (Stand Freitag 17. April 2020) erhöht. Insgesamt sind weitere 15 Personen am Virus erkrankt. Die durchschnittliche Neuerkrankung der letzten beiden Tage liegt somit bei 7,5 Personen und zeigt im Vergleich der Fallzahlen vom Dienstag mit noch durchschnittlichen 9 erkrankten Personen erste kleine Erfolge und eine kleine Verringerung der Infizierten-Anzahl. Zum Glück ist bisher in Roßwein und den Ortsteilen keine weitere Person an dem Corona-Virus erkrankt.

Derzeit sind im Landkreis Mittelsachsen 749 Menschen in Quarantäne, wobei 480 Personen diese wieder verlassen konnten.

Damit die Anzahl der Neuerkrankungen weiterhin rückläufig bleibt, nochmals folgende Bitte:

Bitte waschen Sie sich regelmäßig die Hände! Nach Möglichkeit versuchen Sie bitte auch die Hände zu desinfizieren!! Halten Sie sich im eigenen Haushalt auf, bitte veranstalten Sie keine Treffen, keine Familienfeiern oder sonstige Zusammenkünfte mit mehr als 2 Personen. Halten Sie mindestens 2 Meter Distanz, nicht nur beim Einkauf, sondern auch gegenüber anderen Menschen. Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten im Freien können durchgeführt werden, aber immer allein oder maximal mit einer weiteren Person. Wenn möglich, tragen Sie beim Aufenthalt im Freien oder bei allen Aktivitäten außerhalb der eigenen Wohnung einen Mundschutz! Bitte tragen Sie auch zum Schutz der Mitmenschen einen Mundschutz, wenn Sie Einkäufe erledigen.

Nehmen Sie Rücksicht auf andere und bleiben Sie weiterhin gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

 

Wichtige Grundlage für den Schulstart bildet der Öffentliche Personennahverkehr. REGIOBUS hat hierzu kurzfristig alles für die Aufnahme des regulären Betriebes umgestellt. Die Fahrpläne sind auf der Internetseite von REGIOBUS veröffentlicht www.regiobus.com

Die Oberschulen und Förderschulen (außer Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) sowie die berufsbildenden Schulen und Gymnasien wurden über die Teilöffnung der Schulen ab kommenden Montag, d. 20. April 2020, informiert.

 

Die Stadt Roßwein bereitet sich auf die schrittweise Öffnung der Schulen in ihrer Trägerschaft vor. So öffnen die Oberschule und unsere Förderschule für die Abschlussklassen. Danach findet ein regulärer Unterricht zunächst nicht statt. Im Vordergrund stehen die Vorbereitungen auf die Abschlussprüfungen. Bis dahin sind beispielsweise die Zimmer entsprechend umzuräumen, um den notwendigen Abstand zwischen den Schülern zu gewährleisten. Schon jetzt bitten wir unsere Schüler, auf die Hygiene zu achten und verantwortungsvoll zu handeln. Plakate in den Gebäuden werden immer wieder auf Verhaltensweisen eingehen. „Als Träger stehen wir mit den Schulleitern in enger Verbindung. Wir möchten mit unseren Mitteln in diesen Zeiten den Schülerinnen und Schülern beste Bedingungen für die Prüfungen bieten“, betont Hauptamtsleiterin Michaela Neubert. Gleiches gelte für die Lehrerinnen und Lehrer, da es auch für diese eine außergewöhnliche Situation sei.

 

45. Schul- & Heimatfest findet 2021 statt.

 

Durch die Bundesregierung wurde am Mittwoch, d. 15. April 2020, auf Grund der Corona-Pandemie die Durchführung von Großveranstaltungen bis 31. August 2020 untersagt. Von dieser Regelung sind das 45. Schul- & Heimatfest der Stadt Roßwein vom 6.-12. Juli 2020 sowie die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum am 13. Juni 2020 unmittelbar betroffen.

Das 45. Schul- & Heimatfest sowie die 800-Jahrfeier unserer Stadt werden hiermit abgesagt und in das Jahr 2021 verschoben.  

Das 45. Schul- & Heimatfest bzw. die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum werden, unter Vorbehalt der Zustimmung des Stadtrates, dann vom 12. – 18. Juli 2021 durchgeführt. Die Entscheidung hierzu wird der Stadtrat am 30. April 2020 treffen.

Wie Bürgermeister Lindner ausführt, ist das nun staatlich verordnete Veranstaltungsverbot bis 31. August 2020 eine noch akzeptable und für alle Seiten planbare Vorgabe. Dies vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass nunmehr alle abgeschlossenen Verträge mit Künstlern und Vertragspartnern auf Grund „ Höherer Gewalt“ relativ kostenneutral aufgehoben werden können. Allen bisherigen Vertragspartnern wird selbstverständlich die Möglichkeit eingeräumt, die bisher abgeschlossenen Vereinbarungen zum neuen Schulfest-Termin 2021 nachzuholen bzw. erfüllen zu können.

Auf Grund des fast abgeschlossenen Vorbereitungsstandes für das in diesem Jahr geplante Fest sind die Planungen für 2021 bereits jetzt schon sehr weit fortgeschritten.

Wir bitten unsere Einwohner um Verständnis für die getroffene Entscheidung und hoffen auf eine ebenso große Unterstützung für das nun im kommenden Jahr stattfindende 45. Schul- & Heimatfest.