Uwe Bichler, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros für Arbeitssicherheit und Brandschutz, feierte am 01. Oktober 2020 das 30-jährige Betriebsjubiläum. Der gebürtige Magdeburger absolvierte nach seiner Armeezeit ein Studium, welches er 1978 an der Roßweiner Ingenieurschule im Fachgebiet Stahlbau aufnahm. Der Liebe wegen verlegte Uwe Bichler seinen Wohnort nach Roßwein und nahm seine Tätigkeit in der Abteilung Technologie des damaligen Armaturenwerkes auf. Bereits 1982 wechselte er in die Abteilung Arbeitssicherheit und nahm diesbezüglich ein Studium auf. Seit 1983 hatte er die Aufgabe des Leiters für Technik und Sicherheit mit dem Schwerpunkt Brandschutz und Arbeitssicherheit im Armaturenwerk inne und war gleichzeitig für die Betriebsteile in Dahlen und Zwota zuständig. Aufgrund der allgemeinen Umstrukturierungen nach der Wende 1990 entschied sich Uwe Bichler, in die Selbstständigkeit zu wechseln und eröffnete am 01. Oktober 1990 sein Ingenieurbüro mit dem Armaturenwerk Roßwein als damals größten Auftraggeber. Dabei hat Uwe Bichler seine Entscheidung für die Selbstständigkeit nie bereut. Seine überwiegenden Auftraggeber findet er heute im Umkreis von 100 Kilometern in den Großstädten Dresden und Leipzig, aber auch in unmittelbarer Nähe in Döbeln oder Roßwein. So ist das Unternehmen im Arbeits- und Brandschutz zum Beispiel in der Diakonie Döbeln und Oschatz, der MSK Matec GmbH, der Rasoma GmbH, im Stahlbau Lüttewitz oder in der Stadt Roßwein zuständig. Als Sicherheitskoordinator auf verschiedensten Baustellen ist er im Auftrag von Baufirmen und Architekturbüros für die Arbeitssicherheit verantwortlich und konnte auch durch die Corona-Pandemie auf den zahlreichen Baustellen keinen Stillstand feststellen. Wie Uwe Bichler betonte, füllt ihn seine Selbstständigkeit aus und er denkt gern darüber nach, weit über das Renteneintrittsalter hinaus in Sachen Arbeits- und Brandschutz für seine Auftraggeber da zu sein. Auf diesem Weg wünscht die Stadt Roßwein dem Ingenieurbüro Uwe Bichler weiterhin unfallfreie Baustellen, zufriedene Kunden und immer den notwendig kritischen Blick, wenn Arbeits- und Brandschutzauflagen vor Ort nicht eingehalten werden.