Telefonbetrüger treiben derzeit wieder ihr Unwesen. Bislang sind zehn Betrugsanrufe im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Chemnitz bekannt geworden. In Hartmannsdorf erbeuteten die Täter damit 10.000 Euro bei einem Senior.
Die Unbekannten stellten sich dabei als Polizisten vor und erzählten von Einbrüchen im Wohnumfeld sowie gefassten Tätern und Razzien. Im weiteren Verlauf erkundigten sie sich beispielsweise bei den Angerufenen zu finanziellen Verhältnissen oder Wertgegenständen in den eigenen vier Wänden.
Bei dem Geschädigten in Hartmannsdorf hatte ein vermeintlicher Polizist angerufen und geschildert, dass eine festgenommene Verbrecherbande Falschgeld in Umlauf gebracht habe und der Name des Angerufenen in diesem Zusammenhang auf einer Liste aufgetaucht sei. Ihm wurde suggeriert, dass nun sein Bargeld auf Echtheit überprüft werden müsse. Unter diesem Vorwand wurde er aufgefordert 10.000 Euro abzuheben. Der Aufforderung kam er nach und übergab das Geld letztlich am Montagmittag an den vermeintlichen Polizisten.
In allen anderen bekanntgewordenen Fällen reagierten die Angerufenen richtig, brachen die Telefonate ab und verständigten die Polizei. Weitere Schadensfälle sind bislang nicht bekannt.
Es ist erfahrungsgemäß davon auszugehen, dass es in den kommenden Tagen zu weiteren Anrufen „falscher Polizisten“ kommen wird. Aus diesem Grund warnt die Polizei erneut zur Vorsicht vor derartigen Betrugsmaschen! Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse!
Beenden Sie derartige Telefonate und kontaktieren Sie Ihre zuständige Polizeidienststelle unter den offiziellen Rufnummern oder unter dem Notruf 110! Informieren Sie sich und Ihre Angehörigen über die Betrugsmasche auf den Internetseiten der Polizei Sachsen (https://www.polizei.sachsen.de/de/101411.htm)!
Liane ist zurück! Die Roßweiner Schwimmmeisterin Liane Patzelt ist von ihrer Herzensmission aus Uganda zurückgekehrt. Um Kindern auf ihrem lebensgefährlichen Schulweg über einen tiefen See das Überleben zu sichern, reiste die engagierte 66-Jährige nach Afrika und brachte ihnen dort das Schwimmen bei. In einem bewegenden Rückblick teilt sie nun ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und emotionalen Momente aus einem der ärmsten Länder der Welt. Erfahren Sie aus erster Hand, wie die Spenden vor Ort geholfen haben und wie das Projekt weitergeht. Herzliche Einladung!

Am 21. Oktober 2026 findet um 18.00 Uhr im Feuerwehrdepot Gleisberg die 22. öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Gleisberg statt.
Tagesordnung
Öffentlicher Teil
| 1 | Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bekanntgabe der Tagesordnung |
| 2 | Öffentliche Fragestunde der Bürger – max. 15 Min. und drei Fragen pro Bürger |
| 3 | Genehmigung der Niederschrift der Ortschaftsratssitzung vom 16.09.2026 |
| 4 | Informationen des Ortsvorstehers |
| 5 | Anfragen der Ortschaftsräte |
Im Anschluss findet der nichtöffentliche Teil statt.
L. Dörner
Ortsvorsteher
In der Jahreshauptversammlung der FFw Roßwein wurde die Gemeindewehrleitung für die Zeit von 2026 – 2031 gewählt.
Nachdem die Wehrleitung per Beschluss durch den Stadtrat bestätigt wurde, bestellte der Bürgermeister Udo Hoffmann als Gemeindewehrleiter und René Bernhard, Matthias Funke und Martin Mende als stellvertretende Wehrleiter.
Die Stadtverwaltung Roßwein informiert über eine verkehrsrechtliche Anordnung des Landratsamtes Mittelsachsen:
• Ort: Döbelner Straße, Vollsperrung zwischen den Hausnummern 14 und 23.
• Grund: Tiefbauarbeiten für den Breitbandausbau.
• Zeitraum: 13. Oktober bis 24. Oktober.
• Verkehrsführung: Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet.
• Hinweis zur Umleitung: Den genauen Verlauf der Umleitung sowie die Standorte der Schilder können Sie den untenstehenden Karten entnehmen.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner, die Beschilderung zu beachten und Verständnis für die baubedingten Einschränkungen aufzubringen.
Was können Texte und Musik aus einer Zeit erzählen, in der Widerstand lebensgefährlich, Kunst verboten und Exil für viele zur einzigen Möglichkeit des Überlebens wurde? Welchen künstlerischen Ausdruck haben Stimmen des Widerstandes gefunden und was haben diese Stimmen mit unserer Gegenwart zu tun?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stolpersteine verbinden – (Erinnerungs-)Kultur um den Gedenktag 9. November“ laden die Stadt Roßwein und der Leipziger Erich-Zeigner-Haus e.V. am 19.10.2026 um 18.00 Uhr in den Rathaussaal Roßwein zu einer musikalischen Lesung ein. Texte aus der Zeit des Nationalsozialismus, aus dem Exil und der Nachkriegszeit begegnen aktuellen Stimmen, die sich mit Krieg, gesellschaftlicher Verunsicherung und dem erstarkenden Rechtsruck auseinandersetzen.
Gelesen von Caroline Lewkowitz (Erich-Zeigner-Haus e.V.) und musikalisch begleitet von Adam Markowski (Violine), entfaltet sich ein Abend zwischen Erinnerung, Widerstand und Gegenwart. Mit Werken unter anderem von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky und Paul Celan treffen Worte auf assoziative Musik.
Ein Abend, der zurückblickt, um den Blick auf die Gegenwart zu schärfen – und dazu einlädt, zuzuhören, sich erinnern zu lassen und eigene Fragen zu stellen.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Stadtverwaltung Roßwein
| Markt 4 | 04741 Roßwein 034322 / 4660 034322 / 43481 Kontaktverzeichnis Öffnungszeiten Newletter abonnieren Roßwein-App Mängelmelder |
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