Gemeinhardt Service GmbH Finalist bei „Sachsens Unternehmer des Jahres“

Sie gehen anderen meist einen oder mehrere Schritte voraus: Walter Stuber und Dirk Eckart, Geschäftsführer der Roßweiner „Gemeinhardt Service GmbH“. Erst vor wenigen Tagen erhielten sie erneut eine Auszeichnung für ihre Arbeit: Beim von den großen sächsischen Tageszeitungen getragenen Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres“ zählten sie zu den fünf besten Unternehmen im Freistaat Sachsen.

Die Jury wählte die fünf Finalisten aus über 80 Bewerbungen aus. „Es ist für unsere Mitarbeiter und natürlich auch für uns wieder eine große Ehre, es mit unserer Arbeit in die Runde der Finalisten geschafft zu haben“, sagt Walter Stuber. „Wir verneigen uns vor dem Gewinner, der BANG Kransysteme GmbH und Co. KG, und nehmen dies aber auch zum Anlass, weiterhin an unseren Idealen festzuhalten und uns für die Zukunft noch besser aufzustellen.“

Als einziges Unternehmen kamen die Roßweiner Spezialgerüstbauer nicht nur bei Sachsens Unternehmer des Jahres ins Finale, sondern erreichten dieses auch in der Sonderkategorie „Fokus X – Bester Chancenmanager“. „Mit unseren Ideen sowie der Fokussierung auf das Gemeinwohl und die Nachhaltigkeit konnten wir die Jury auch hier für uns begeistern“, freut sich Dirk Eckart. „Wir haben unsere Chancen so gut es ging genutzt und sind dadurch bis jetzt fast perfekt durch die Corona-Zeiten gekommen.“

Zu den Gratulanten der Sieger zählte auch der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Sachsen ist ein traditionsreicher und zugleich moderner Wirtschafts- und Technologiestandort – mit starken Unternehmen überall im Land und herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten. Die Preisverleihung – an diesem besonderen Ort der Innovationen – macht dies deutlich. Sie lenkt den Blick auf diejenigen, die mit Fleiß, Mut und Kreativität Arbeit und Wohlstand im Land sichern. Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern. Es ist bewundernswert, was sie auf die Beine gestellt und erreicht haben. Als Staatsregierung unterstützen wir das wichtige unternehmerische Engagement durch Investitionen in Bildung und Forschung, Infrastruktur und Technologieförderung. Dabei geht es um die weitere erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung, um künftiges Wachstum, neue Märkte und attraktive Arbeitsplätze.“

Ministerpräsident Kretschmer saß bei der Preisverleihung in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden direkt vor den beiden Gerüstbauern. Als diese nicht als Gewinner aufgerufen wurden, drehte er sich um und sagte, um den beiden Mut zu machen: „Beim nächsten Mal seid ihr dran!“. „Wir haben uns bei ihm dafür bedankt und gleich die Gelegenheit genutzt, ihn zu uns auf eine MUTMACHER-Lesung nach Roßwein einzuladen. Und – er hat zugesagt! Jetzt müssen wir nur noch einen Termin finden“, so Stuber und Eckart abschließend.

Das Foto zeigt v.l.n.r. Walter Stuber und Dirk Eckart bei der Preisverleihung in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Tagen füllten regelmäßig Bilder von verheerenden Wassermassen in Nordrhein- Westphalen und Rheinland-Pfalz die Nachrichten. Wassermassen, die mit ihrer zerstörerischen Kraft Menschenleben forderten, Ortschaften überschwemmten, Häuser zerstörten und ganze Landstriche verwüsteten.

In manchen Regionen fielen bis zu 200 Liter auf den Quadratmeter und schafften damit unbeherrschbare Zustände, welche Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und freiwillige Helfer an den Rand ihrer Kräfte brachten.

Hier in Roßwein weiß man nur zu gut, was ein Dauerregen für Schäden anrichten kann und damit sind neben den wirtschaftlichen auch die seelischen gemeint. 2002 versanken entlang der Mulde ganze Straßenzüge und mit ihnen Wohnungen, Geschäfte, Kindereinrichten, Arztpraxen etc. Die unmittelbare Verzweiflung der Menschen und die Hoffnungslosigkeit angesichts der Verwüstungen haben viele von uns noch vor Augen.

Damals erreichte unsere Stadt eine große Welle der Solidarität. Die Kameraden der Feuerwehr und das Technische Hilfswerk wurden von der Straßenmeisterei aus Waldshut (BW) unterstützt, unsere Partnerstadt Freiberg am Neckar startete eine Hilfsaktion, sammelte Geld und kam mit LKW-Containern voller Spenden in unsere Stadt. Aber auch andere Kommunen ließen uns Hilfe zukommen, so sei stellvertretend dafür die Gemeinde Hagenow genannt. Insgesamt erreichten 2002 über eine halbe Million Euro Spendengelder unsere Stadt.

Aus dieser überwältigenden Solidarität schöpften viele Menschen Kraft und Zuversicht und sie bauten ihre Häuser wieder auf, bepflanzten ihre Beete neu und verließen sich auf die Annahme, dass sie ein Jahrhunderthochwasser in diesem Umfang wohl nicht mehr erleben müssen. Allerdings wurde diese Hoffnung 2013 enttäuscht, als die Mulde wieder über die Ufer trat.

Heute sind es andere Regionen, die von extremen Wetterphänomenen geplagt sind. Im Moment wohnen die verzweifelten Menschen nicht in Roßwein, sondern an Rhein und Mosel und anderen stark betroffenen Gebieten. Jetzt gilt es ihnen zu helfen, ihnen bei der Bewältigung der Schäden und der Verluste beizustehen und ihnen damit ein Zeichen der Hoffnung zu senden.

Die Stadt Roßwein hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet. Wer die Hochwasseropfer des Juli-Hochwassers 2021 unterstützen möchte, der kann jederzeit bis auf Widerruf eine Spende auf dieses Konto einzahlen. Jeder noch so kleine Betrag hilft jenen, die heute das durchmachen, was Roßwein 2002 und 2013 erleben musste. Spendenbescheide werden ab einem Betrag von 200 Euro ausgestellt.

Die gesamten Spendengelder werden dann einer Kommune bzw. geschädigten Privatpersonen aus einem der Notstandsgebiete überbracht – als ein Zeichen der Menschlichkeit, des Mitgefühls, der Solidarität und des Zusammenstehens der Bevölkerung.

Zahlungsempfänger: Stadtverwaltung Roßwein

Spendenkonto: IBAN: DE03 8605 5462 0031 9300 01, BIC: SOLADES1DLN

Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Roßwein hilft“ an. Vielen Dank!

 

Ihr Bürgermeister

Veit Lindner

Wann:  Samstag, 28.08.21 von 9-17 Uhr und Sonntag, 29.08.21 von 10-16 Uhr

„Tippen Sie schon – oder suchen Sie noch?“

Heute ist das Schreiben am Computer in allen Bereichen (beruflich, wie privat) zur Selbstverständlichkeit geworden! Es ist gar nicht mehr wegzudenken. Ganz besonders dann, wenn es wieder heißt:  HomeSchooling  / HomeOffice  und jeder über den PC nicht nur jegliche Kommunikation abhalten, sondern auch noch Leistung erbringen muss  –  Schüler*innen und Berufstätige gleichermaßen.

Wie mühselig und langsam ist doch die Eingabe von Wörtern, wenn man im „Adler-Such-System“ mit einem oder drei Fingern, ständigem Blickwechsel von Tastatur zu Bildschirm und Fehlerkorrekturen arbeitet!
Dem soll jetzt abgeholfen werden!

In unserem Wochenendkurs lehrt uns Frau R. M. Baumgartner (zertifizierte Trainerin u. Lerntherapeutin) anhand eines ganzheitlichen Lernkonzeptes – mit mentalem Ansatz und gleichzeitiger Aktivierung aller erforderlichen Sinne –  das 10-Fingerschreiben am Computer spielerisch und mit viel Spass. Schüler*innen ab der 5. Klasse und Erwachsene mit nur wenigen Vorkenntnissen am PC und im Umgang mit der Maus können daran teilnehmen. Der Kurs findet am letzten Augustwochenende statt!

Weitere Information erhalten Sie im Bürgerhaus Roßwein persönlich oder unter der Telefonnummer 034322 – 581 431 oder über Email: email hidden; JavaScript is required. Eine Anmeldung zum Kurs ist erforderlich.

 

meine Name ist Katharina Artelt, ich wohne mit meiner Familie seit 2018 in dem Roßweiner Ortsteil Wetterwitz. Ursprünglich stamme ich aus Gummersbach, welches nicht weit von den ersten vom Hochwasser betroffenen Gebieten entfernt liegt und so sind mir einige Betroffene persönlich bekannt.

Mein Papa beispielsweise wohnt in Remagen und ist aber glücklicherweise nicht stark betroffen. Auch in Erftstadt und Ahrweiler kenne ich betroffene Anwohner. Durch den Kontakt mit Meik Jansen aus Ahrweiler haben wir laufend neue und aktuelle Informationen darüber erhalten, welche Spenden benötigt werden. Meik hat für uns einen Kontakt zu einem Fitnessstudio hergestellt, welches vorübergehend in einen Waschsalon umfunktioniert wurde und auch die ganzen Spenden angenommen hat. Mit unserem Spenden-LKW wurde also nicht ein ohnehin volles Spendenlager weiter gefüllt, sondern die Spenden wurden bei einer Privatperson abgeladen und durch diese auch verteilt. Am Mittwoch dem 21.07.2021 kam der LKW an und wurde freudestrahlend und dankbar entladen.

 

    

 

Die neun Waschmaschinen wurden umgehend aufgebaut und der Waschsalon somit errichtet, die gut 80 Schaufeln, Besen und Schneeschieber sowie ca. 22 Schubkarren, ca. 200 Paar Handschuhe, Gummistiefel, Notstromaggregate und Schmutzwasserpumpen wurden ebenfalls noch am selben Tag größtenteils verteilt, um mit der Arbeit weiter machen zu können. Seit Donnerstag 9.00 Uhr können die Leute ins Premium Sport Fitnessstudio auf der Ringener Str. in Ahrweiler kommen und sich hier diverse Spenden wie Hygieneartikel, Kinder- und Babyzubehör und Kleidung abholen.

Wir stehen weiterhin in Verbindung mit den Betroffenen und werden kontaktiert, sobald wieder etwas akut wird. Dann werden wir erneut eine Spendenaktion organisieren.

Vielen Dank allen Menschen, welche die Aktion mit Spenden oder eigenem Mitwirken unterstützten.

 

Katharina Artelt

 

Nachdem sich im vergangen Jahr die Erstauflage der Veranstaltungsreihe „SommerDreiklang“ einer sehr guten Besucherresonanz erfreuen konnte, ist die Wiederholung des Formates nur eine logische Folge. Aber es sollen nicht nur Musikabende organisiert werden, sondern das Repertoire wird um Kleinkunstveranstaltungen erweitert. Und so wird der diesjährige „SommerDreiklang“ mit einem Kabarettabend starten. Der Leipziger Kabarettist Thomas Störel („SANFTWUT“) tritt am 31. Juli 2021 in einer Open Air-Veranstaltung zwischen Rathaus und Kirche auf. Er ist inzwischen kein Unbekannter mehr in Roßwein und hat sich als Manni hier bereits einen Namen gemacht. Mit seinem neuen Programm „Manni macht die Mädels munter“ (Premiere 2020) wird er hoffentlich bei gutem Wetter für viel Heiterkeit sorgen.

Der Kartenverkauf erfolgt in der Anmeldung der Stadt Roßwein – 20,00 Euro voll und 18,00 Euro ermäßigt (Tel. 034322/4660 oder email hidden; JavaScript is required).

Zum Programm:

Wer kann diesem Muskelmanni widerstehen? Da werden selbst die stärksten Muttis schwach!
Mumm im Hirn und Schmalz in den Knochen. Weich wie Stahl und hart wie Pflaumenmus. Der Traum“Manni“ aller Hausfrauen und ein Pantoffelheld der Extraklasse.

Furchtlos lässt er im Geschlechterkampf die Muskeln spielen und bietet auch der politischen Kraftmeierei die Stirn. Hier wie da nach dem Bodybuilder-Spruch: Nicht nur reden, sondern Hanteln!

Freuen Sie sich auf ausgelassenen Frohsinn und saftige Satire mit Herz und Schnauze. Ein Sanftwut-Solo von und mit Thomas »Manni« Störel.

Wie immer witzig-spritzig-musikalisch!

 

 

Im Freistaat Sachsen leben mehr als 103.000 Menschen mit der Diagnose Demenz. Hinter jedem einzelnen Menschen stehen Angehörige, Freunde, Nachbarn oder Kollegen. Aufgrund des demografischen Wandels werden diese Zahlen stetig steigen. Demenz geht uns alle an und ist eine Aufgabe, der gemeinsam am besten begegnet werden kann. Dabei ist Wissen für Betroffene der beste Ratgeber und Wegweiser. Mit diesem Hintergrund findet am 30.08.2021 in der Zeit von 17:00 bis 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Demenz“ im Volkshaus Döbeln statt.

Mitarbeitende der Landesinitiative Sachsen e. V. Alzheimergesellschaft werden Grundlegendes zum Erkennen einer Demenzerkrankung vermitteln, Hinweise zum Umgang mit Menschen mit Demenz geben und demenzspezifische Angebote zur Versorgung und Entlastung in der Region vorstellen. Anschließend bleibt Zeit für Fragen und einen gemeinsamen Austausch, für den auch die Pflegekoordinatorin des Landkreises Mittelsachsen sowie weitere regionale Partner zur Verfügung stehen. Seitens der Stadtverwaltung Döbeln wird die Veranstaltung von Oberbürgermeister Sven Liebhauser sowie dem Vorsitzenden des Seniorenbeirates Lothar Schmidt begleitet, welcher Initiativgeber des Themenabends ist.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung über das Beteiligungsportal Mittelsachsen ist erforderlich: https://mitdenken.sachsen.de/-vd856bX5

Telefonische Anmeldungen sind möglich unter 03731 799-6228.

Führerscheinumtausch: Terminvergabe wird aufgebaut, Appell an Bürgerinnen und Bürger

Der Andrang in der Fahrerlaubnisbehörde ist weiterhin groß. Daher wird es ab dem 23. August Sonder-Öffnungszeiten geben. Außerdem ist eine Online-Terminreservierung geplant. „Damit möchten wir die langen Wartezeiten umgehen und auch Planungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger herstellen. Zusätzlich werden einige Abläufe für eine zügige Abarbeitung umgestellt“, so der Leiter der Abteilung Verkehr und Bauen Thomas Kranz. Vor diesem Hintergrund appelliert die Behörde den jetzt geplanten Umtausch auf Ende August/Anfang September zu verschieben und sich an den Zeitplan der Fristen zu halten. Die erste Frist läuft noch bis 19.01.2022 für die Geburtsjahre 1953 bis 1958. Erst danach sollten die Jahrgänge 1959 bis 1964 zur Behörde kommen. Das mindestens einmalige persönliche Erscheinen am Standort Döbeln, Straße des Friedens 9a, ist jedoch weiterhin gesetzlich notwendig. Die Vorgänge für den Umtausch von DDR-Führerscheinen sind äußerst aufwändig, da die Fahrerlaubnisdaten in der Regel nur dezentral als Karteikarte vorliegen und erst elektronisch erfasst oder von anderen Behörden abgefordert werden müssen, wenn beispielsweise der Führerschein in einem anderen Landkreis ausgestellt worden ist. Die Servicestellen in Freiberg und Mittweida können aufgrund des Papierakten-Archivs in Döbeln weiterhin dafür nicht geöffnet werden. Kranz: „Wir bitten vor dem Besuch, sich über unsere Internetseite bezüglich unserer Öffnungszeiten, der notwendigen Unterlagen und der aktuellen Wartezeit zu informieren.“

Der neue Kartenführerschein kann dann gegen eine Zusatzgebühr von 5,10 Euro per Direktversand von der Bundesdruckerei GmbH nach Hause geschickt werden. Fünf bis sechs Wochen dauert es normalerweise, bis die neue Fahrerlaubnis zugestellt wird. Die Gebühren betragen bei reinem Umtausch 25,30 Euro, mit gleichzeitiger LKW-Verlängerung: 43,90 Euro. Folgende Unterlagen müssen zum Umtausch mitgebracht werden: gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passbild, der vorhandene Führerschein im Original und bitte wenn vorhanden die graue Altkarte VK 30 „Führerscheinantrag“ in DIN A 6 sowie gegebenenfalls Auszug aus dem örtlichen Fahrerlaubnisregister (Karteikartenabschrift) der Fahrerlaubnisbehörde, die den Altführerschein ausgestellt hat – sofern also nicht im Landkreis Mittelsachsen.

Wird die bislang aufgrund der Pandemie noch nicht verlängerte Frist zum Umtausch nicht eingehalten, erlischt nicht die Fahrerlaubnis als Besitzstand. Lediglich das Dokument verliert seine Gültigkeit. Bei einer Kontrolle riskiert der Fahrer ein Verwarngeld.

Die Fristen:

Bei Papierführerscheinen gilt das Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden, bei Kartenführerscheinen (ab 1. Januar 1999 ausgestellt) das Ausstellungsjahr

  1. Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:
Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
Vor 1953 19.01.2033
1953-1958 19.01.2022
1959-1964 19.01.2023
1965-1970 19.01.2024
1971 oder später 19.01.2025

 

  1. Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind*:
Ausstellungsjahr Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
1999-2001 19.01.2026
2002-2004 19.01.2027
2005-2007 19.01.2028
2008 19.01.2029
2009 19.01.2030
2010 19.01.2031
2011 19.01.2032
2012-18.01.2013 19.01.2033

*Fahrerlaubnisinhabende, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

Rund 77 000 Papierführerscheine BRD wurden zwischen 1. Januar 1991 und 31. Dezember 1998 in den Rechtsvorgängerbehörden der Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Mittelsachsen, sprich den Altlandkreisen, ausgestellt. Die Zahl der unbefristeten Kartenführerscheine, ausgestellt vom 1. Januar 1999 bis zum 18. Januar 2013, liegt bei 111 000 Stück.

Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle unter E-Mail email hidden; JavaScript is required gerne zur Verfügung.

 

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305

 

Der mittlerweile etablierte Kunsthandwerkermarkt im Kloster Altzella vereint über 120 Kunsthandwerker aus ganz Deutschland. Die hochwertigen und vielfältigen Ergebnisse ihrer Arbeit könnten unterschiedlicher nicht sein.

Dem historischen und zugleich romantischen Ort in und um die Klosterreliquien sowie den sorgfältigen Nachbauten wird an zwei Tagen Markttreiben zuteil. Dabei ist das Einzugsgebiet sehr weitläufig. Aus verschiedenen Teilen Deutschlands reisen die erlesenen Manufakturen bereits Tage vorher an, um mit viel Liebe zum Detail ihre Ausstellungsfläche zu bestücken. Der Schmuck- und Textilgestalter, die Korbmacher und Buchbinder, der Holzbildhauer und Florist, die Leinenweberei und der Hutmacher, nicht zuletzt die Keramiker, Seifensieder und Glasbläser u.v.m. laden ein, die hochwertigen Arbeiten zu Berühren, zu Probieren und natürlich zu Erwerben. Betritt der Besucher das Gelände des Klosters Altzella zum Kunsthandwerkermarkt, taucht er ein in die Welt kreativer, traditioneller Gewerke, die vielseitiger nicht sein könnte.

An einigen Ständen werden Handwerkstechniken auch vorgeführt. Dieser Teil des Marktes erfreut die Besucher jeden Alters, wie der Organisator Andreas Wolf aus jahrelanger Erfahrung beobachten kann. Ausgangsort für die umfangreiche Organisation und die aufwändige Logistik, die für solch eine Veranstaltungsgröße notwendig sind, ist der „Kulturhof“ im ostthüringischen Zickra, der Andreas Wolf und seinem Team den Platz für die Vorbereitung bietet. Zahlreiche Märkte in Ost- und Mitteldeutschland werden seit über 20 Jahren von dort aus vorbereitet, natürlich auch auf dem romantischen Fachwerkhof selbst.

Zum Kunsthandwerkermarkt von Andreas Wolf gehört auch dessen hochwertiges Kulturprogramm und die ausgewählte Verköstigung. Ob am Verkaufsstand bei der Käserei, beim Genuss regionaler Weine, den traditionellen herzhaften Häppchen oder bei Kaffee und hausbackenem Kuchen etc., im Klostergelände finden sich viele Gelegenheiten inmitten des Marktgeschehens zu genießen und dem Alltagstrott zu entfliehen. Dazu ertönt handgemachte Instrumental- und Vokalmusik an vielen Orten, die sich dem Marktgeschehen anpasst. Die Künstler scheuen dabei keine Mühe aus ihrer musikalischen Rolle nicht auch in die des Kabarettisten, Schau- oder Puppenspielers zu schlüpfen. Bekannte Melodien und Texte sowie Musikwünsche werden einzigartig dargebracht.

Die wunderschönen Kleinserien aus Gold und Silber, Ton und Porzellan, Holz und Papier, Glas und Leinen erwarten also nun ihre neuen Besitzer.

Ein anspruchsvolles und entspanntes Wochenende verspricht der diesjährige Kunsthandwerkermarkt inmitten der Klosterkulisse Altzella.

Für den Markt und sein Kulturprogramm wird ein Eintritt für Erwachsene erhoben, Kinder bis 12 Jahre frei.

Wenn Sie weitere Informationen zum 9. Kunsthandwerkermarkt im Kloster Altzella wünschen, wenden Sie sich bitte an:

MARKT-WERT
Andreas Wolf
Kulturhof Zickra 31, 07980 Berga/Elster
Tel. 036623/21 369, Fax  036623/233 93
www.markt-wert.net
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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen und das Sächsischen Städte- und Gemeindetages, Kreisverband Mittelsachsen 27. Juli 2021

Gemeinsam mit Landrat Matthias Damm rufen die Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Mittelsachsen dazu auf, sich impfen zu lassen. Anlass ist die Mitgliederversammlung des Städte- und Gemeindetages in Hainichen in dieser Woche. Allein im Impfzentrum in Mittweida stehen aktuell rund 2000 freie Termine zur Verfügung, hinzu kommen weitere Möglichkeiten bei zahlreichen niedergelassenen Ärzten im Landkreis. „Es ist im Interesse der ganzen Gesellschaft, wenn eine hohe Impfquote erreicht wird“, so Landrat Matthias Damm. Nur damit könne man deutlich der Pandemie begegnen. „Das Virus ist nicht weg und wir sehen, dass es sich langsam wieder ausbreitet. Letzten Endes geht es um den Gesundheitsschutz von jedem einzelnen vor einer Infektion oder mindestens eines schweren Verlaufs“, so Damm. Er ist zweimal mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft worden. Der Vorsitzende des Städte- und Gemeindetag und Lunzenaus Bürgermeister Ronny Hofmann ergänzt: „Mit einer Impfung schützt man auch die Personen, die nicht geimpft werden können.“ Jeder habe die Möglichkeit eine Injektion zu erhalten. Hofmann wurde mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Je nach Lage kann man im Impfzentrum auch Johnson und Johnson ohne Termin erhalten und hat damit nur einmal den Weg bzw. den Aufwand. Natürlich werde dieser auch bei Ärzten verwendet. „Man kann aus verschiedenen Impfstoffen wählen, bei Unsicherheiten beraten die Ärzte. Außerdem gibt es unheimlich viel Informationsmaterial im Internet“, so Hofmann weiter. Hierbei weist der Vorsitzende beispielsweise auf die Übersicht des Paul-Ehrlich-Insitutes: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html

Begrüßt wird von den Kommunalvertreterinnen und – vertretern, dass es eine weitere Werbekampagne des Freistaates gibt. Man werde jede Gelegenheit nutzen, um weiterhin für die Impfung zu werben.

Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle unter E-Mail email hidden; JavaScript is required gerne zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305

„Auch im Jugendhaus Roßwein gibt es über die Sommerferien einiges zu erleben. Wir starten am 03.08. gegen 10:00 Uhr mit unserer Workshopwoche. Hier dreht sich alles um Breakdance, Graffiti und Rap. Es sind noch genügend Teilnahmeplätze frei. Wenn ihr zwischen 12 und 27 Jahre jung seid, meldet euch gern bei uns direkt für den Workshop eurer Wahl an. Das Angebot ist für euch kostenfrei.

In den Wochen darauf gestalten wir eine der weißen Wände im Gebäude gemeinsam bunt, färben zusammen weiße T-Shirts & gehen an der Mulde entlang wandern. Wer noch mehr Klamotten zuhause im Schrank hat, die vielleicht jemand anderem besser gefallen könnten, kann sich gern für unseren kleinen Flohmarkt für Jugendliche & junge Erwachsene anmelden.  Auch diese Angebote sind kostenfrei.

Angemeldet werden kann sich persönlich in der Goldbornstraße 18, per Email unter email hidden; JavaScript is required und per Telefon unter 034322 – 44671. Wenn keiner ran geht, einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter  hinterlassen, wir melden uns dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt zurück.

Wir freuen uns auf euch und die kommenden Wochen!“

Sommerferien 2021

Töpferfans aufgepasst! Am Donnerstag, den 05.08.2021, wird ab 14 Uhr in den Räumen des Bürgerhauses getöpfert. Dieses Mal zeigt uns die Marbacher Töpferin Heike Schreiter, wie wir aus Ton und Naturmaterialien etwas Kunstvolles herstellen können. Die Herstellung eines Gräserbildes läßt viel Raum für Kreativität und ist für jedes Alter geeignet.

Wir bitten wieder um vorhergehende Anmeldung unter der Telefonnummer 034322 581431 oder über Email an:buergerhaus-rosswein@gmx.de.

       

Die Kulturreihe SommerDreiklang startete am Samstag, d. 24. Juli 2021, zum zweiten Mal zwischen Rathaus und Kirche. Bei dem kostenlosen Konzertabend überzeugten am Samstag TinaE aus Sohland sowie die Geschwister Amy Cara & Dennis Zschaage aus Lichtenau das Publikum. Die Künstler verstanden es, das Publikum mit einem Soundteppich aus eigenen Liedern und selbst interpretierten Coverversionen in ihre Bahnen zu ziehen. Dabei überzeugten die Stimmen und die Musik der Künstler, sodass das Publikum lautstark Zugabe forderte. Neben dem musikalischen Ohrenschmaus sorgten die tolle Atmosphäre zwischen Rathaus und Kirche sowie die gastronomische Versorgung bei allen Gästen für einen gelungenen Abend und die Freude auf weitere kulturelle Highlights der nächsten Sonnabende wurde bei vielen Besuchern geweckt.

Am kommenden Samstag, d. 31. Juli 2021, findet erstmals ein Open-Air-Kabarett im Rahmen des SommerDreiklangs statt, wobei sich alle Besucher auf Thomas Störel vom Kabarett „Sanftwut“ freuen können, welcher mit seinem Programm „Manni macht die Mädels munter“ das Roßweiner Publikum begeistern wird. Da der Wetterbericht für den 31. Juli 2021 eine trockene Sommernacht voraussagt, empfehlen wir, sich schnellstens um Restkarten für die Veranstaltung zu kümmern. Die Kabarettveranstaltung mit Thomas Störel ist im Rahmen des SommerDreiklangs die einzige kostenpflichtige Veranstaltung, alle anderen Auftritte sind für die Gäste kostenlos. Um eine Eintrittskartenbestellung der Besucher wird unter der Telefonnummer 034322/4660 gebeten.