Zum Maibaumstellen für jung und alt
sowie Tanz in den Mai laden ein:

Dorf- und Feuerwehrverein Haßlau e.V.
und der Jugendclub Haßlau.

Urheber Text und Bild: Niklas Hummitzsch.

Am Samstag, den 18.04.2026, 9 Uhr, findet unser April-Einsatz statt. Gemeinsam wollen wir die Industriestelen entlang der Mulde, die interessante Informationen zur Roßweiner Industriegeschichte vermitteln, von Schmierereien befreien und das Unkraut im Umfeld entfernen. Mit diesem Einsatz leisten wir einen Beitrag dazu, die Stelen als sichtbares Stück Stadtgeschichte zu erhalten.

Treffpunkt: Parkplatz ehemals Elektro Roßwein GmbH an der Mühlenbrücke

Reinigungsmittel und entsprechende Gartengeräte sind vorhanden.

Jeder der Lust hat kann mitmachen.

Die Stadtverschönerer

Am 10.04.2026 fand die jährliche Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Littdorf im Gerätehaus Littdorf statt.

Als Gäste durften wir unseren Bürgermeister Hubert Paßehr, unseren Gemeindewehrleiter Udo Hoffmann und unseren Ortschaftsrat und stellvertretenden Bürgermeister Frank Trommer begrüßen.

Nach einem leckeren Abendessen trug Matthias Funke den Rechenschaftsbericht der FF Littdorf vor. Die Kameraden der FF Littdorf haben im Jahr 2025 620 Dienst- und Ausbildungsstunden am Standort in Littdorf absolviert, zudem hat T. Arnhold den Lehrgang Motorkettensägenführer Modul F/D Arbeiten im Korb auf Kreisebene und M. Funke den Lehrgang Verbandsführer an der Landesfeuerwehrschule absolviert. Im Jahr 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Littdorf zu 6 Einsätzen alarmiert und hat bei Absicherungen des Schul- und Heimatfestes sowie bei Lampionumzügen die Kameraden der Stadtfeuerwehr Roßwein unterstützt. Auch wurde 2025 durch die Kameraden, mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr Roßwein und Technik, das Oldtimertreffen in Littdorf wieder abgesichert. Des Weiteren wurde mit den Roßweiner Kameraden das Regenrückhaltebecken im Gewerbegebiet „Goldene Höhe“ getestet und mit den Otzdorfer Kameraden mehrere Dienste (Verkehrsteilnehmerschulung, Erste Hilfe Ausbildung, Funkausbildung, Maschinistenausbildung) zusammen durchgeführt. Aufgrund der personellen Situation in Otzdorf und zukünftig in Littdorf soll auch eine „Zusammenlegung“ der beiden Ortswehren angegangen werden, dies wurde im neuen Brandschutzbedarfsplan der Gemeindewehrleitung ausgearbeitet. An den beiden Standorten werden dringend Bürger gesucht, die bereit sind, in der Freiwilligen Feuerwehr mitzuarbeiten!

Es bedarf aber auch sehr vieler Investitionen am Standort in Littdorf, so muss sehr zeitnah eine frostsichere Halle geschaffen werden, um das Löschfahrzeug unterstellen zu können. Am Gerätehaus müssen der Abwasseranschluss hergestellt und Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Vieles wurde durch die Kameraden aber auch schon selbst angegangen, erst im Februar konnten wir ordentliche Spinde aus dem alten Polizeirevier Döbeln übernehmen und einbauen sowie an unserem Fahrzeug neue, gesponsorte Handlampen installieren. Ein großer Dank geht nochmals an die Fa. Schönleber aus Littdorf, dass wir das derzeitige Löschfahrzeug dort unterstellen können.

Im Anschluss an den Rechenschaftsbericht richteten der Bürgermeister und der Gemeindewehrleiter sowie unser Ortschaftsrat Frank Trommer noch ein paar Worte an die anwesenden Kameraden, bevor es noch zu einer nachträglichen Auszeichnung und einer Beförderung kam.


Kamerad Martin Glowa erhielt nachträglich seine Auszeichnung zu seinem 40. Jubiläum als aktiver Kamerad der FF Littdorf durch den Bürgermeister, Gemeindewehrleiter und die Ortswehrleitung.

             

Kamerad Matthias Funke wurde vom Bürgermeister und dem Gemeindewehrleiter anschließend zum Hauptbrandmeister befördert.
Im Anschluss an den offiziellen Teil wurden noch interessante Gespräche geführt und auf die Auszeichnung und Beförderung angestoßen.

Wehrleitung der FF Littdorf


Das Wetter meinte es gut mit den jungen Eltern und ihrem Familiennachwuchs. Zur nun schon viele Jahre stattfindenden Baumpflanzaktion am letzten Samstag im März erschienen wieder zahlreich die Familien, welche für die im Jahre 2025 geborenen Kinder einen Baum in die heimatliche Erde pflanzen und somit ihrer Verbundenheit mit unserem Ort zum Ausdruck bringen.

Der Bauhof hatte bereits gute Vorarbeit geleistet und 23 Pflanzlöcher ausgebaggert. Am verlängerten Stiefelweg wurden kräftige Laubbäume für unseren neuen Stadtwald gepflanzt. Eine bunte Mischung verschiedener Arten war von unserem Stadtgärtner Ingolf Kirschstein überlegt angeordnet worden. Das Los entschied, wer welchen Baum zur lebenslangen Pflege bekam. Dann ging es emsig ans Werk. Die Bäume wurden von den Familien und ihren Angehörigen eingegraben, mit Wasser versorgt und mit Baumstützen versehen. Fast jedes Bäumchen erhielt ein Schild mit dem Namen des Kindes, für welches es gepflanzt wurde. Die Aktion, die von der Veolia Wasser Deutschland GmbH und der Kreissparkasse Döbeln unterstützt wurde, war wieder ein schönes Event für unsere Stadt und die vielen kleinen Neubürger.

Für den Bürgermeister und die Mitarbeiter des Stadtbauhofes ging es im Anschluss weiter nach Gleisberg, denn auch hier warteten fünf Familien, um für ihren Nachwuchs ein Bäumchen zu pflanzen. So entsteht am Ortsausgang auf der Chorener Straße eine Kirschbaumallee.

Die Stadt Roßwein schreibt folgendes Grundstück zum Verkauf aus:
Ehemaliges Hotel „Rheinischer Hof“, Markt 14, 04741 Roßwein
Grundstücksgröße: 1.910 qm
Baujahr: 1850, denkmalgeschützt

Das Mindestgebot beträgt 88.000,00 €.

Es besteht eine Modernisierungsverpflichtung! Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.
Ansprechpartner: Herr Lange, Bauamt Roßwein, 034322/46642
Homepage: www.rosswein.de
Schriftliche Gebote mit dem Nutzungs- und Sanierungskonzept sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Angebot Rheinischer Hof Roßwein“ einzureichen bei der:

Stadt Roßwein
Markt 4
04741 Roßwein.

Exposé Rheinischer Hof 2023

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unseres Modellvorhabens „Circular Rural Regions“ des Landkreises Mittelsachsen geht der Wettbewerb „Loopings in Mittelsachsen“ in die zweite Runde. In diesem Jahr bietet er mittelsächsischen Unternehmen die Möglichkeit, gemeinsam mit Auszubildenden und Berufseinsteigenden zirkuläre Ideen, kreislauffähige Konzepte oder erste Prototypen für den eigenen Betrieb zu entwickeln.

Um Interessierten den Wettbewerb und Beteiligungsmöglichkeiten näher vorzustellen, laden wir herzlich zu einer Online-Infoveranstaltung ein:

📅 13. April 2026
🕒 15:00 – 15.30 Uhr
💻 online (Den Zugangslink folgt nach der Anmeldung)

Die Veranstaltung vermittelt einen kompakten Überblick über den Wettbewerb, den Ablauf sowie die konkreten Mitwirkungsmöglichkeiten für Unternehmen in Ihrer Kommune. Natürlich bleibt auch ausreichend Zeit für Fragen.

Ein zusätzlicher Anreiz: Insgesamt werden 6.000 € Preisgeld vergeben. Die drei besten Projekte erhalten jeweils 2.000 € – jeweils zur Hälfte für die beteiligten Nachwuchskräfte und das Unternehmen.

Weitere Informationen unter:
https://www.sachsenkreuzplus.de/wettbewerbe/2026

Anmelden zur Info-Veranstaltung unter:
https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/msn/beteiligung/themen/1062806

 

Mit freundlichen Grüßen

Helen Bauer
Koordinatorin Nestbau-Zentrale

Am 15. April 2026 findet um 18.00 Uhr im Feuerwehrdepot Gleisberg die 18. öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Gleisberg statt.

 

TAGESORDNUNG

Öffentlicher Teil

1 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bekanntgabe der Tagesordnung
2 Öffentliche Fragestunde der Bürger – max. 15 Min. und drei Fragen pro Bürger
3 Genehmigung der Niederschrift der Ortschaftsratssitzung vom 18.03.2026
4 Informationen des Ortsvorstehers
5 Anfragen der Ortschaftsräte

Im Anschluss findet der nichtöffentliche Teil statt.

 

L. Dörner
Ortsvorsteher

Am 14. April 2026 findet um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Haßlau die 20. öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Haßlau statt.

 

TAGESORDNUNG

1 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bekanntgabe der Tagesordnung
2 Öffentliche Fragestunde der Bürger
3 Genehmigung der Niederschrift der Ortschaftsratssitzung vom 03.03.2026
4 „Schulbus-Bushaltestelle-Verkehr“
5 Informationen des Ortsvorstehers
6 Anfragen der Ortschaftsräte

 

R. Grimme
Ortsvorsteher

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Seminar Gehölz- und Obstbaumschnitt für die Bauhof-Mitarbeiter der Region Klosterbezirk Altzella

Damit es in den Kommunen des Klosterbezirk Altzella künftig fachgerecht grünt und blüht,
haben die Mitarbeiter der Bauhöfe noch einmal die Schulbank gedrückt – oder besser gesagt:
die Scheren in die Hand genommen.

Im Februar und März drehte sich alles um die naturnahe Baum- und Heckenpflege.
Unter der Leitung der Experten Christoph Pröger und Christof Altmann und organisiert vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e.V. tauchten die Teilnehmer tief in die Welt der Gehölze ein.

Veranstaltet wurde das Ganze vom Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella e.V. im Rahmen der LEADER-Förderung.
Auf dem theoretischen Lehrplan stand Baumphysiologie, Sortenkenntnis, Schnittarten und Werkzeugkunde.

 

Ran an die Äste! Denn grau ist alle Theorie. Deshalb ging es beim ganztägigen Workshop raus in die Natur. Aufgeteilt in drei Gruppen konnten die Teilnehmer das Gelernte an Halb- und Hochstamm-Obstbäumen sowie an Hecken anwenden.
Die zentrale Frage war dabei immer: „Wie reagiert das Gehölz auf meinen Schnitt?“ Denn wer versteht, wie ein Baum „tickt“, kann ihn lebenslang gesund erhalten.

Das Fazit: Mit frischem Wissen, geschärftem Blick – und geschärftem Werkzeug – sind die Bauhof-Teams nun bestens gerüstet, um die Bäume und Hecken in unserer Region fachgerecht in Form zu bringen. Die Teilnehmer haben sich eine Fortsetzung gewünscht, um zu sehen, wie der Schnitt im Folgejahr aussehen soll.


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Kurzversion für die Sozialen Medien: Seminar „Gehölz- und Obstbaumschnitt“: Die Bauhöfe im Klosterbezirk Altzella lernten von Profis, wie naturnahe Pflege funktioniert – für gesunde Bäume und eine blühende Heimat. Veranstaltet vom Verein Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella im Rahmen der LEADER-Förderung, organisiert vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e.V.; Pressemitteilung zum Seminar „Gehölz- und Obstbaumschnitt“

Text/Bilder: Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella e.V.

Mit Meister Langohr bricht nun auch wieder die Zeit der bunten Osterdekoration an. Zu dieser Tradition gehört auch der Brauch der Osterbrunnen, der ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz stammt. Dieser Tradition folgend erstrahlen Roßweiner Brunnen zum neunten Mal im österlichen Festgewand. Voller bunter Eier und mit dekorativem Grün geschmückt, warten die Brunnen wieder auf die Spaziergänger zu Ostern.
Nördlich der Mulde, am unteren Ende der Mühlstraße, unweit des Marktes, steht der Mühlbrunnen.

Vom Mühlbrunnen der Mühlstraße folgend Richtung Mühlenbrücke, quasi direkt am nördlichen Muldenufer, ist der mit einem Metalldach verschlossene Röhrbrunnen zu finden. Südlich der Mulde, an der Böhrigener Straße/Ecke Etzdorfer Straße, also ein Stück oberhalb vom neu errichteten Penny, steht der Glufkebrunnen.


Na, ist Ihnen aufgefallen, dass sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren
ein weiterer Brunnen in der Auflistung findet?

Genau, der Röhrbrunnen hatte bisher keine österlich geschmückte Erscheinung. Auf Anfrage des Heimatvereins Roßwein e.V. wurde dieser für Ostern 2026 in den Schmuckreigen aufgenommen. Der „Neue“ in der Runde ist eines der Ziele bei der Tour zu den Osterbrunnen der Stadt Roßwein mit kleinen Überraschungen am 02. April 2026, welche vom Heimatverein Roßwein e.V. angeboten wird.

Der Preis pro Person beträgt 5 € und es wird um Anmeldung unter 0176 50 14 46 33 gebeten.

Zur Herstellung des dekorativen Grüns trafen sich an drei Tagen 33 Personen.
Am Samstag, den 21., Dienstag, den 24., und Mittwoch, den 25.03.2026 wurde erst fleißig Lebensbaum und Eibe geschnitten, um diesen dann zu 21 Ranken in verschiedensten Längen zu winden.

Dabei wurde eine Gesamtlänge von 134,90 Metern erbracht sowie zusätzlich zwei Bögen mit Grün versehen.

Es fanden sich Jung bis Alt zusammen um Hand in Hand die notwendigen Ranken und Bögen für die österliche Dekoration fertigzustellen.

Wie in den Jahren zuvor war der rothaarige Qualitätsprüfer und „Bauhofkater“ Moritz an allen Tagen wieder mit dabei und beäugte, was in seinem Revier vonstattenging.

Hierbei schien er sichtlich begeistert von dem Treiben zu sein und dass der ein oder andere sich einen Moment Zeit für eine Streicheleinheit nahm. Man sah ihn hier und da vor und auf den Biertischen sitzen, und es machte den Anschein, als prüfe er, dass die Ranken auch richtig gewunden werden. An anderer Stelle wurde im Container und in Kisten mit zugeschnittenem Reisig gestiegen, ganz so, als ob er auch hier die Qualität des Materials und der Tätigkeit überprüfte.

Während der Arbeit war für warme Getränke gesorgt. Vielen Dank allen, die Getränke, Speisen und „Arbeitsmotivation“ in süßer Form bereitgestellt haben.
Im Gegensatz zu der zeitweiligen Wettervorhersage mit Schnee konnte bei strahlendem Sonnenschein am vergangenen Samstag, den 28.03., das Anbringen der Ranken und Dekorationselemente aus Eiern und Schleifen durch bis zu 7 Personen erledigt werden.

Immer wieder anders präsentiert sich die österliche Dekoration durch z. B. neue bzw. ersetzte Elemente,
schauen Sie einfach mal vorbei und lassen Sie sich überraschen. Dabei vergessen Sie auch nicht,
am Kreuzplatz mit dem Saubrunnen vorbei zu schauen. Dort haben andere Ehrenamtliche dem Brunnen seinen Festschmuck angelegt.
Neben den Brunnen gibt es aber noch mehr österliche Dekoration in der Stadt zu entdecken.

Also halten Sie die Augen offen 😉 z. B. an der Kreuzung Döbelner Straße/Obere und Untere Weinbergstraße sowie an der Kreuzung Am Stollen/Wehrstraße.

Bereits seit dem späten Nachmittag des 20.03.2026 gilt:
Achtung Hasen und Eier freilaufend im Stadtgebiet!,
weil die Osterhasen mit ihrem Eier- und Blumenschmuck ihr zeitweiliges Quartier auf der Dresdener Straße bezogen haben.


Ein riesiges Dankeschön an alle fleißigen Hände, die uns beim Anfertigen der Ranken
für die Osterbrunnen 2026 und deren Anbringung tatkräftig zur Seite standen.
Wir hoffen und freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen Helfern und Interessierten in 2027.

Text und Bilder: Familie Weigel

Besser vernetzt als allein. Und dabei noch Roßwein bekannter machen. Mit diesem Ziel folgten Enrico Korth, Kevin Trupke und Maik Herbrig vom Dampfmaschinenverein Roßwein e.V. einer Einladung nach Dresden am 28.03.2026.

Die Arbeitsgruppe Industriekultur des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e.V. führte bereits zum dritten Mal zusammen mit dem Denkmalnetz Sachsen das Projekt „Lebendiges Netzwerk der Industriekultur im Ehrenamt“ durch und bot damit einmal mehr Vereinen und ehrenamtlichen Akteuren die Möglichkeit, spannenden und informativen Vorträgen zu lauschen, sich zu präsentieren und den Austausch mit Gleichgesinnten zu suchen. So gab es Wissenswertes rund um historische Zeugnisse aus Industrie und Technik vom Landesamt für Denkmalpflege, zu Digitalisierung und Quellenrecherche durch die Sächsische Landesbibliothek oder auch Neues zu Fördermöglichkeiten durch die Kulturstiftung des Freistaates. Und dazu noch viele weitere Präsentationen regionaler Projekte. Mit einem rundum positiven Fazit und neuen Kontakten ging es dann am späten Nachmittag wieder zurück nach Roßwein.
Und wer nun Lust auf Industriekultur bekommen hat, der ist herzlich zu den 13. Roßweiner Dampftagen am 16. und 17. Mai 2026 in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eingeladen.

Text: Maik Herbrig
Foto: Denkmalnetz Sachsen, Andreas Krause