Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss. Es ist zu erwarten, dass Tschechien als Hochinzidenzland eingestuft wird.

Die neuen Regelungen besagen, dass grundsätzlich jeder Einreisende aus Tschechien einen negativen Test mit sich führen muss. Da es aber eine Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen gibt, regelt der Freistaat eine Ausnahmemöglichkeit per Allgemeinverfügung. Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Corona- Virus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt.

Wenn sächsische Arbeitgeber die Kosten für die Schnelltests ihrer Beschäftigten aus Tschechien tragen, beteiligt sich der Freistaat mit 10 Euro pro Test an den Kosten. Bundespolizei und Landespolizei werden das Mitführen der Testergebnisse kontrollieren. Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen. Die Testregelung für polnische Grenzpendler bleibt wie gehabt – hier genügt ein negativer Schnelltest pro Woche, da Polen kein Hochinzidenzland ist.

 

Die Allgemeinverfügung als Pdf finden Sie hier:

 

 

 

 

Am Donnerstag starten die Ringvorlesungen der Technischen Universität Freiberg, die online durchgeführt werden.  Los geht es jeweils 17:00 Uhr unter https://bbb.hrz.tu-freiberg.de/b/and-oyy-yp8-hel

Es gibt eine Vorstellung Diskussion mit Kustod Dr. Andreas Benz in die Sammlung der TU.

Hier die Terminübersicht:

  • 28. Januar 2021 – Historische Modellsammlung
  • 4. Februar 2021 – Geowissenschaftliche Sammlungen – Kristallmodelle
  • 11. Februar 2021 – Sammlung Kunstgussplatten

Video-Vorschau immer zu Beginn der Woche auf dem Youtube-Kanal der Universität: https://www.youtube.com/user/TUBergakademie

 

 

 

 

Um im Störungsfall den Strom und Gasversorger MITNETZ STROM und MITNETZ GAS kontaktieren zu können, sind folgende Störungsrufnummern rund um die Uhr kostenfrei geschaltet:

 

MITNETZ STROM             08002305070

 

MITNETZ GAS                   08002200922

 

Ergänzend ist es unter www.stromausfall.de möglich, Störungen online zu melden. Weiterhin besteht unter www.mitnetz-strom.de/stromausfall die Möglichkeit, anhand der Postleitzahl zu prüfen, ob eine Versorgungsunterbrechung (z.B. auf Grund von Baumaßnahmen) geplant bzw. aktuell eine Störung bekannt ist.

 

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der weiteren Einschränkung der Bewegungsfreiheit haben wir uns entschlossen, die Öffnungszeiten des Rathauses auszusetzen.

Ab Mittwoch, d. 13. Januar 2021, ist das Rathaus für Besucher geschlossen. Die Mitarbeiter des Rathauses stehen Ihnen jedoch weiterhin (telefonisch (034322/4660), per Mail (email hidden; JavaScript is required), per Fax: (034322/43481) oder per Post (Markt 4, 04741 Roßwein) für Ihre Anliegen zur Verfügung. Dringende  Besuchstermine (zum Beispiel Pass- und Meldewesen oder Standesamt) können abgestimmt und wahrgenommen werden.

Über unser Bürgertelefon 034322/4660 sind wir rund um die Uhr erreichbar.

Mit dieser Maßnahme erhöhen wir den Schutz unserer Bürger und der Mitarbeiter des Rathauses in Anbetracht der aktuellen Pandemieentwicklung und bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zur Pandemie erhalten Sie über die Homepage der Stadt www.rosswein.de, die App der Stadt Roßwein, den Newsletter der Stadt Roßwein sowie das Regional TV Roßwein.

 

V. Lindner
Bürgermeister

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida am Montag, den 11.01. 20201, in Betrieb gegangen.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort, digital https://sachsen.impfterminvergabe.de aber nun auch telefonisch unter der Rufnummer:
0800 0899089
vereinbart werden.

Voraussetzung für eine Impfung ist momentan die Zugehörigkeit zu einer prioritär zu impfenden Personengruppe, weil noch nicht ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, um die gesamte Bevölkerung zu impfen.

Die Impfungen in den Impfzentren richten sich nach einer festgelegten Reihenfolge. Vor der Impfung erfolgen eine ärztliche Aufklärung und eine Anamnese.

Höchste Priorität bei der Coronaschutzimpfung haben laut Impfverordnung des Bundes:

  • über 80-Jährige,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten,
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten und
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin).

 Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine 

Zur Registrierung nutzen Sie vorzugsweise das sächsische Serviceportal zur Impfung gegen das Coronavirus. https://sachsen.impfterminvergabe.de. Hier können Sie sich für Ihre Coronaschutzimpfung anmelden. Die Anmeldung besteht aus zwei Schritten: der Anmeldung und der Terminvereinbarung.

Schritt 1: Anmeldung
Da die Impfung schrittweise in priorisierten Gruppen erfolgt, wird bei der Berechtigungsprüfung zunächst überprüft, ob Sie berechtigt sind. Anschließend geben Sie Ihre persönlichen Daten ein, die zur Terminvereinbarung nötig sind. Mit Hilfe eines von Ihnen gewählten Passwortes können Sie im Anschluss auf die Terminvereinbarung zugreifen. Sie erhalten nun an die angegebene E-Mail-Adresse einen Link zur Terminvereinbarung.

Schritt 2: Terminvereinbarung
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, können Sie Ihren Wunschtermin im Impfzentrum wählen. Innerhalb Sachsens ist das Impfzentrum frei wählbar. Die erste und zweite Impfung müssen im selben Impfzentrum vorgenommen werden. Ist die Eingabe aller Angaben positiv, erhalten Sie eine Bestätigung Ihres Impftermins sofort zum Download.

Weitere Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt.

 

 

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida am Montag in Betrieb gegangen. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und von Pflegediensten haben ihre erste Impfdosis erhalten.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort, leider nur online, unter https://sachsen.impfterminvergabe.de vereinbart und ab dem 18. Januar durchgeführt werden. Eine telefonische Anmeldung soll im Laufe der Woche möglich werden. Die dann aktuelle Telefonnummer wird auf der Homepage und im Amtsblatt der Stadt Roßwein bekanntgegeben. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Dazu gehören u.a. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Geöffnet ist das Impfzentrum aktuell montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Zutritt erhalten nur Personen mit Termin.

Mit der Lieferung von weiteren Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung steht laut Sozialministerium so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit Ende Dezember impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

Im Landkreis werden im Impfzentrum und durch die mobilen Teams täglich rund 220 Männer und Frauen geimpft. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können laut DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen täglich bis zu 1.000 Personen eine Dosis erhalten.

„Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten“, teilte heute das Sozialministerium mit. Auch Transport-Möglichkeiten wie Bürger-Busse und die perspektivische Impfung beim Hausarzt werden laut Sozialministerium fortlaufend geprüft. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da der Impfstoff unter anderem eine komplexe Kühlkette verlangt.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das neue Jahr ist nun erst 9 Tage alt, trotzdem beherrscht das allumfassende Thema der Corona-Pandemie weiterhin intensiv unseren Alltag.

Im Vergleich zum Donnerstag, 7.1.2021 ist die Zahl der infizierten Personen in unserer Stadt und den Ortsteilen um weitere 3 Personen auf nunmehr 168 Menschen per 8.1.2021 angestiegen. Dass die Virusinfektion sich nicht nur auf ältere Menschen auswirkt, zeigt das Alter der zuletzt Infizierten. Mit 2 Frauen im Alter zwischen 25 und 28 Jahren und einem Jugendlichen von 15 Jahren ist nun eine Menschengruppe betroffen, welche bisher immer als „resistent“ galt. Insgesamt ist der Inzidenzwert in unserer Stadt mit 213,3 pro 100.000 Einwohner noch vergleichsweise gering als in den übrigen Städten und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen. Mit den Neuerkrankungen von 16 Personen innerhalb der letzten 7 Tage nehmen wir aktuell den Rang 37 von 52 Städten und Gemeinden im Landkreis ein. An dieser Stelle möchten wir uns einmal ganz herzlich bei all den Einwohnen bedanken, welche die derzeit gültigen Vorschriften berücksichtigen und Kontaktbeschränkungen, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im öffentlichen Raum, die Abstandsregeln und die Hygieneempfehlungen einhalten. Der Inzidenzwert könnte in unserer Stadt derzeit auch viel höher ausfallen, für Ihre bisherige Umsicht und somit gelebte Solidarität gilt Ihnen unser herzliches Dankeschön.

Trotzdem dürfen wir uns nun bei der Einhaltung der Lockdown-Bestimmungen nicht ausruhen. Es ist uns bewusst, dass es bei Teilen der Bevölkerung zunehmend Unverständnis über einzelne Maßnahmen der Pandemiebekämpfung gibt, insbesondere was die Schließung von Einrichtungen, Geschäften bzw. gastronomischen Einrichtungen betrifft. Wir wollen die einzelnen Beschränkungen an dieser Stelle auch nicht kommentieren und sitzen dabei mit Ihnen allen, unserer Bürgerschaft, in einem Boot. Gemeinsam mit Ihnen müssen wir dabei weiter das Ziel vor den Augen haben, dass durch die strikte Einhaltung der Lockdown-Verordnung die Zahl der Infizierten weiter gesenkt werden kann und sich die Covid 19-bedingten Todesfälle, welche sich bestimmt schon in einzelnen Bekannten- und Freundeskreisen bemerkbar machten, wieder stark verringern. Nach Aussage des Robert Koch Institutes handelt es sich bei den jetzt verstorbenen Menschen um Personen, welche sich im November mit dem Virus angesteckt haben. Das heißt im Umkehrschluss, dass noch mit einer größeren Welle an verstorbenen Menschen gerechnet werden muss. Das sollte uns allen zu denken geben und die Ernsthaftigkeit der Vorsichtsmaßnahmen ausreichend begründen, auch denjenigen, welche bisher die Pandemie und deren Folgen leider immer noch leugnen und als „Fake“ bezeichnen.

Vor allem macht auch die Situation der vom Lockdown betroffenen Kindereinrichtungen und Schulen vielen Eltern zunehmend zu schaffen, welche die Kinderbetreuung nun in den eigenen 4 Wänden organisieren müssen. Für die Kompensierung der mit der Schließung der Einrichtungen teilweise verbunden Überbelastungen in den Familien, möchten wir an dieser Stelle einmal allen Eltern unser Dankeschön und Hochachtung für diese Leistung aussprechen. Bitte informieren Sie uns, wenn häusliche Enge oder der Platzbedarf in den Familien nicht ausreicht und notwendige Distanzen zur Betreuung nicht zur Verfügung stehen. Wir können zwar nichts versprechen, würden uns aber den einzelnen Fällen annehmen und nach einer Lösung des Problems suchen, bzw. nach notwendiger Hilfe umschauen.

Seit Kurzem bietet nun auch das Land Sachsen die landkreis- und gemeindespezifischen Kennzahlen zum Nachlesen an. Über den nachstehenden Link können Sie den aktuellen Stand der Entwicklung der Corona-Pandemie sowie den jeweiligen Inzidenzwert tagaktuell verfolgen. Der Link wurde auch auf der Homepage der Stadt Roßwein/Start eingestellt.

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html?_cp=%7B%22accordion-content-8665%22%3A%7B%225%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-8665%22%2C%22idx%22%3A5%7D%7D#a-6695

Gerade im Hinblick auf das bevorstehende Wochenende und die durch den Lockdown vielmals zusätzliche Freizeit bitten wir Sie weiterhin dringend, die Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Bitte führen Sie in der jetzigen Zeit keine Familientreffen durch! Bitte verschieben Sie anstehende Feiern auf einen späteren Zeitraum. Bitte halten Sie den 15 km-Bewegungsradius für Ihre Freizeitgestaltung ein und tragen Sie im öffentlichen Raum, überall dort, wo Sie anderen Menschen begegnen, einen Mund–Nasenschutz. Bitte erlauben Sie uns noch den Hinweis, dass ein Mund–Nasenschutz seinen Schutzzweck nur erfüllt, wenn dieser gleichzeitig Mund und Nase bedeckt. Halten Sie, wann immer es geht, den Mindestabstand ein und befolgen Sie die Hygiene- Empfehlungen.

Trotz der pandemiebedingten angespannten Situation wünschen wir Ihnen ein gutes Wochenende, und bleiben Sie bitte weiterhin gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der weiter anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat das Kabinett in der Sitzung am 8. Januar 2021 eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Berücksichtigt wurden die Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und der Kanzlerin am 5. Januar 2021. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Infektionszahlen zu senken und die Dynamik der Corona-Pandemie einzudämmen. Die neue Verordnung gilt vom 11. Januar 2021 bis einschließlich 7. Februar 2021. Der Freistaat Sachsen hat hierbei den Lockdown, anders als im übrigen Bundesland, bis zum 7. Februar 2021 verlängert. Aufgrund der höchsten Inzidenzzahlen in Sachsen ist diese Entscheidung nachvollziehbar. Im Wesentlichen gelten die Regelungen der aktuell noch bis zum 10. Januar 2021 gültigen Verordnung weiter!

Folgende Regelungen wurden neu aufgenommen bzw. ergänzt:

*Die Kontaktbeschränkungen werden verschärft: Erlaubt sind künftig Treffen von einem Hausstand, in Begleitung des Partners oder der Partnerin und mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht sowie einer Person aus einem weiteren Hausstand. Zulässig ist aber die wechselseitige, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen. Dies gilt auch für pflegende Angehörige.

*Das Kindeswohl gilt nun als triftiger Grund, die Unterkunft zu verlassen. Dies gilt sowohl für die Ausgangsbeschränkung als auch die Ausgangssperre.

*Die 15-Kilometer-Regel gilt in Sachsen unverändert weiter für das Einkaufen und die Bewegung an der frischen Luft.

*Zu schließen sind nun auch Solarien und Sonnenstudios. Ebenso Kantinen und Mensen, soweit die Arbeitsabläufe dies zulassen. Ausgenommen ist weiterhin die Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken zum Verzehr am Arbeitsplatz.

Die neue Verordnung ist auf der Homepage der Stadt Roßwein oder unter  www.coronavirus.sachsen.de unter »Amtliche Bekanntmachungen« veröffentlicht.

Das Impfzentrum Mittweida soll ab dem 11. Januar 2021 den Betrieb aufnehmen.

Eine sehr wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Pandemie spielt die seit einigen Tagen bereitstehende Impfung. Gestern wurde in der Europäischen Union ein zweiter Impfstoff freigegeben. Das Impfzentrum für unseren Landkreis befindet sich im ehemaligen Simmelmarkt in Mittweida, in unmittelbarer Nähe zum Hochschulcampus. Für die Einwohner der Stadt Roßwein ist der Standort in Mittweida alles andere als optimal, da vielmals die Frage der Erreichbarkeit noch nicht abschließend geklärt werden konnte. Leider wurden die Städte und Gemeinden bei der Stadtortwahl des Impfzentrums nicht in die Entscheidung des Landratsamtes einbezogen. Das Impfzentrum in Mittweida soll nun ab Montag, 11. Januar 2021, seinen Betrieb aufnehmen. Terminvergaben sollen sowohl online als auch telefonisch möglich sein. Natürlich gilt dies aktuell zunächst einmal für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 (Bewohner von Pflegeheimen, Ärzte und Betreuungspersonal). Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese auf der Homepage der Stadt Roßwein und dem Roßwein-TV veröffentlichen.

PDF: SächsCoronaSchVO von 8.01.2021

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

seit Kurzem bietet nun auch das Land Sachsen die landkreis- und gemeindespezifischen Kennzahlen von Covid 19 zum Nachlesen an. Über den nachstehenden Link können Sie den aktuellen Stand der Entwicklung der Corona-Pandemie sowie den jeweiligen Inzidenzwerten tagaktuell verfolgen. Der Link wurde auch auf der Homepage der Stadt Roßwein/Start eingestellt.

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html?_cp=%7B%22accordion-content-8665%22%3A%7B%225%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-8665%22%2C%22idx%22%3A5%7D%7D#a-6695

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Lindner
Bürgermeister

 

Wegen anhaltend hoher Infektionszahlen bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) können die Schulen ab dem 18. Januar 2021 wieder besuchen. Der Unterricht wird aus Infektionsschutzgründen in geteilten Klassen stattfinden. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett beschlossen wurde. Die Corona-Schutz-Verordnung, die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung sowie die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung www.coronavirus.sachsen.de.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Landratsamt Mittelsachsen meldete am Dienstag, dem 5. Januar 2021, insgesamt 11.035 Erkrankungsfälle mit Covid 19 seit März 2020. Zum Vortag sind somit 115 Infizierte hinzugekommen. Von den 11.035 Covid 19-Fällen sind 4.176 im Altkreis Mittweida, 4.999 im Altkreis Freiberg und 1.869 Fälle im Altkreis Döbeln zu verzeichnen. In der Region Roßwein liegt die Zahl der mit Covid 19 infizierten Menschen bei 161. In mittelsächsischen Kliniken werden derzeit 180 Patienten bereut davon 29 Menschen beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind 169 Menschen im Landkreis Mittelsachsen an Covid 19 verstorben. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert Im Landkreis Mittelsachsen weit über der Grenze von 200 und aktuell bei 317/100.000 Einwohnern.

Schulbetrieb  im Januar und Februar 2021

Am Dienstag besprachen die Länder gemeinsam mit dem Bund das weitere Vorgehen. Der aktuell gültige Lockdown wurde dabei bis zum 31.01.2021 verlängert. Somit bleiben alle bisher geschlossenen Einrichtungen, Geschäfte, Gaststätten und Dienstleistungsbetriebe weiterhin geschlossen. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus teilte nunmehr auch mit, wie es mit dem Schulbetrieb im Januar und Februar weitergehen soll.

Demnach wird ab 18. Januar 2021 der Präsenzunterricht in geteilten Klassen für die Schüler im Hauptschulbildungsgang der Klassenstufe 9 und im Realschulbildungsgang der Klassenstufe 10, die ihren Schulabschluss anstreben, ermöglicht werden. (Gilt auch für Abschlussjahrgänge der Fachoberschulen, Gymnasien – Klassen 11 und 12- und die beruflichen Gymnasien.)

Ab Montag, dem 8. Februar 2021, sollen dann alle Schulen und Kindertagesbetreuungseinrichtungen im eingeschränkten Regebetrieb öffnen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Das heißt, in den Grund- und Förderschulen sowie dem Hort erfolgt dann wieder der Präsenzbetrieb nach dem Konzept der festen Klassen bzw. festen Gruppen. Darüber hinaus werden die Winterferien und Osterferien den gegebenen Bedingungen angepasst und vorgezogen bzw. verlängert. Somit finden die Winterferien 2021 in der Woche von Samstag, den 30.01.2021 bis Samstag 06.02.2021 statt. Die Osterferien werden verlängert, Ferienbeginn wird hierbei der 27. März 2021 sein.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der viel zu hohen Anzahl an Corona erkrankten Menschen und des immer noch zu hohen Inzidenzwertes bitten wir Sie weiterhin, nur in dringenden Fällen das Haus zu verlassen und die AHA-Regel weiterhin zu beachten (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske).