Bereits zum 3. Mal führten die Schüler der Lernförderschule „Albert Schweitzer“ zum Jahresende das Krippenspiel in der Roßweiner Marienkirche auf. Im fast voll besetzten Haus nahmen alle Schüler der Schule sowie die betreuten Menschen der Roßweiner Werkstätten der Diakonie und Patienten des Pflegedienstes Brambor Platz. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse H 10 führten das Krippenspiel auf und wurden durch ihre Lehrer Henry Nietzold und Reiner Hartwig unterstützt. Letzterer spielte seine Rolle des Hirtens authentisch und brachte zwei Ziegen mit zur Vorführung. Mit Unterstützung von Frau Angelika Schaffrin und Pfarrer Heiko Jadatz war die überaus gelungene Aufführung für die Schüler der Lernförderschule gleichzeitig das Ende der diesjährigen Schulzeit bzw. der Start in die Ferien. Zuvor besuchte am Vormittag der Weihnachtsmann die Kinder und verteilte kleine Geschenke, welche der Förderverein organisiert hatte. Wie die Schulleiterin Andrea Gründel in ihren Schlussworten betonte, löste das Krippenspiel bei allen Besuchern das weihnachtliche Glücksgefühl und die weihnachtliche Stimmung aus, sodass nun die wenigen Stunden bis Heiligabend wie im Flug vergehen werden. Das somit am letzten Schultag aufgeführte Krippenspiel soll auch in den kommenden Jahren zum festen Bestandteil und zur Tradition werden und kann schon jetzt als Geheimtipp für die Einwohner der Stadt empfohlen werden.