Die Stadt Roßwein verkauft das Grundstück Dorfweg 11/12 im Ortsteil Niederstriegis. Das Flurstück Nr. 48 der Gemarkung Niederstriegis hat eine Größe von 760 m² und ist mit einem freistehenden Mehrfamilienwohnhaus bebaut. Im MFH befinden sich 8 Wohnungen mit 2 Hauseingängen.

Zu dem Grundstück gehören einfach befestigte PKW-Stellplätze, mit Verbundsteinen ausgebildete Wegeflächen sowie Rasenflächen und Außenanlagen. Das Gebäude wurde teilmodernisiert in den Gewerken Dach, Fenster und Heizung, weitere Sanierungen sind notwendig. Das Grundstück liegt im Innenbereich. Ein Energieausweis liegt noch nicht vor, Erstellung ist beauftragt.

Wohnfläche insgesamt: 381 m², 6 WE vermietet,

Jahresmiete:  13.200,00 € (für vermietete Flächen)

Mindestgebot: 110.000,00 €

Kaufangebote können bis zum 31.07.2021 in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift Dorfweg 11/12, Niederstriegis,  bei der Stadt Roßwein eingereicht werden.

Kontakt und Besichtigungen :

Stadtverwaltung Roßwein Abt. Liegenschaften, Frau Keul, Tel.: 034322 466 43 oder per Mail an email hidden; JavaScript is required

Luftbild Etzdorfer Straße

Verkauf des Flurstückes Nr. 1135/3 der Gemarkung Roßwein an einen Bauträger

Für die geplante Erweiterung des Wohngebietes an der Etzdorfer Straße wird das Flurstück Nr. 1135/3 der Gemarkung Roßwein zum Verkauf an einen Bauträger ausgeschrieben, um ca. 10 Bauplätze zu errichten. Der Käufer bzw. Bauträger muss innerhalb von 2 Jahren nach Erwerb mit der Erschließung der Grundstücke und innerhalb von 3 Jahren mit der Vermarktung bzw. dem Verkauf der Baugrundstücke beginnen.

Das Flurstück hat eine Größe von ca. 11.089 m². Die Größe der Baugrundstücke soll zwischen 600 m² und 1.500 m² variieren. Für das angebotene Grundstück liegt bereits ein genehmigter Bebauungsplan aus dem Jahr 1994 vor. Änderungen des Bebauungsplanes sind möglich, müssen jedoch vom Bauträger mit der Bauordnungsbehörde abgeklärt werden. An der Flurstücksgrenze zum Wohngebietsabschnitt I liegen die Medien und die Zuwegung an.

Das Mindestgebot für den Bodenpreis beträgt 10,00 €/m².

Besichtigungen und weitere Unterlagen können über das Bauamt der Stadt Roßwein, Herrn Mehler bzw. Frau Keul unter 034322/46643 oder email hidden; JavaScript is required angefordert werden.

Kaufangebote mit einem Mindestgebot von 10,00 €/m² können bis zum 31.05.2021 an die Stadt Roßwein, Markt 4, 04741 Roßwein, in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „ WBG Etzdorfer Straße“ eingereicht werden.

 

Die Stadt Roßwein verkauft das Grundstück Hauptstraße 16 im Ortsteil Niederstriegis.

Das Grundstück besteht aus 3 Flurstücken (Flurstück Nr. 91,92 und 149/3 Gemarkung Niederstriegis), welche mit einer gemischtgenutzten Wohn- und Gewerbeimmobilie sowie Nebengebäuden (Garagen und Schuppen, Fertigteilcontainer) bebaut sind. Es bestehen Mietverträge über 1x Wohn- und 1x Gewerbeeinheit. Die Nebengebäude sind ebenfalls vermietet. Die jährlichen Mieteinnahmen liegen bei 6.730,00 Euro für die vermieteten Flächen.

Im Kellergeschoss des Wohn-Geschäftsgebäudes war der ehemalige Jugendclub untergebracht, und im ehemaligen Dorfkonsum ist ein Gewerbebetrieb angesiedelt. Das Grundstück ist ortsüblich erschlossen. Insgesamt umfassender Sanierungs- und modernisierungsbedürftiger Zustand.

Das zu verkaufende Grundstück liegt in einem allgemeinen Wohngebiet nördlich des Zentrums des Ortsteils Niederstriegis, welches am westlichen Rand des Stadtgebietes Roßwein gelegen ist. Ein Energieausweis wurde beauftragt.

Kaufangebote mit einem Mindestgebot von 49.500,00 € können bis zum 29.01.2021 in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Niederstriegis„ bei der Stadt Roßwein eingereicht werden.

Weitere Anfragen und Informationen erhalten Sie über das Liegenschaftsamt der Stadt Roßwein, Frau Keul, 034322 46643 oder email hidden; JavaScript is required

 

 

          

Leider verfällt die mit reichlich Ornament- und Stuckarbeiten versehene Villa am Bahnhof, im Volksmund „Villa Fuchs“ genannt, zusehends und die Natur hat sich das Grundstück längst zurückgeholt. Die einstige Villa des Schuhfabrikanten Karl Fuchs, erbaut 1920, wurde zu DDR-Zeiten als Kinderkrippe genutzt und steht bereits seit 1997 leer. Im Jahr 2000 verkaufte die Stadt das Grundstück über ein Auktionshaus an den meist bietenden Interessenten mit Sitz in den alten Bundesländern. Seit dieser Zeit hatte der Eigentümer anfangs lediglich ein paar Gehölzschnittarbeiten durchgeführt, konnte sich jedoch nicht für eine Sanierung des Gebäudes entscheiden. In den zurückliegenden Jahren verlor sich die Spur des Eigentümers und der Kontakt konnte erst im zurückliegenden Jahr nach umfangreicher Recherche wieder hergestellt werden. Er lebt mittlerweile in Australien und hat das Grundstück mehr oder weniger aus den Augen verloren. Inzwischen ist der Eigentümer auch zu einem möglichen Verkauf der Villa mit Grundstück zu bewegen, jedoch kommt es aus seiner Sicht auf das richtige Angebot an. Interessenten, welche das denkmalgeschützte Gebäude erwerben und sanieren möchten, können sich wegen des Angebotsprozederes mit der Stadtverwaltung/Bürgermeister (Mail: email hidden; JavaScript is required, Tel.: 034322/46665) in Verbindung setzen.

Das ehemalige Hotel „Herkules“ hat seit 2016 einen neuen Eigentümer. Nach einem internen Abwägungsprozess zu verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten des ehemaligen Veranstaltungstempels der Stadt sollen in dem Gebäude zukünftig altersgerechte Wohnungen entstehen. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, bot sich zunächst eine Sicherung des Objektes an. Mit Sicherungsmitteln des Freistaates Sachsen in Höhe von 715 T€ soll das Gebäude in diesem und im kommenden Jahr zunächst entkernt, trockengelegt und mit einer neuen Dacheindeckung vor dem weiteren Verfall gerettet werden. Gleichzeitig sind Abbruchmaßnahmen, vor allem im Hinterbereich, geplant, welche hauptsächlich den ehemaligen Bühnenanbau des Saales betreffen. Nach Abschluss dieser Arbeiten soll dann im weiteren Verlauf der Innenausbau zu altersgerechtem Wohnraum erfolgen.

Staatsminister Thomas Schmidt und Landrat Matthias Damm zu Besuch im Klosterbezirk Altzella

Der Sonnenschein bringt die Fassade des Schachthauses vom VII. Lichtloch zum Strahlen.

Mit viel Leidenschaft haben die Gemeinde Halsbrücke und der Verein VII. Lichtloch e.V. die Außenhülle des Schachthauses vom VII. Lichtloch des Rothschönberger Stollns denkmalpflegerisch saniert. Mühselig wurde das alte einheimische Weichholz abgedrückt, die Latten aus dem unteren Bereich des Schachthauses konnten nicht weiterverwendet werden, diese waren schon zu stark beschädigt. Der untere Bereich wurde mit neuem Fichtenholz versehen. Die Holzlatten im oberen Bereich wurden abgestrahlt und neu behandelt. Das Dach wurde mit Konterlattung zur Belüftung ausgerichtet und mit Schindeln aus Rotzeder dreifachgedeckt. Liebevoll wurde auch der Glockenturm originalgetreu wiederhergestellt.

Dieser warme Anblick des Schmuckstückes wurde Herrn Staatsminister Thomas Schmidt und Herrn Landrat Matthias Damm nicht vorenthalten. Beide haben sich am 02. Juli vom Umsetzungsstand der LEADER Entwicklungsstrategie im Klosterbezirk Altzella informiert, Projekte angesehen und vor Ort mit Vertretern der Region sowie Antragstellern diskutiert. Neben dem oben genannten Vorhaben wurden die Projekte der Erzwäsche Halsbrücke, der Kindergarten Conradsdorf (Umnutzung einer ehemaligen Grundschule), der geplante Platz in Falkenberg und das Mehrgenerationenwohnprojekt der Familie Limbach vorgestellt.

Für unsere 514 km² Fläche im Klosterbezirk Altzella mit über 50.000 Einwohnern standen rund 11, 3 Millionen Euro als Budget zur Verfügung. Insgesamt wurde ein Budget von 9 Millionen Euro gebunden. 58 Projekte für Private, Unternehmen, Vereine, Kirchen und unsere Kommunen wurden seitens des Entscheidungsgremiums bestätigt. 24 Antragstellern aus dem Bereich Wohnen und 9 aus dem Bereich Umnutzung leerstehender Bausubstanz für wirtschaftliche Zwecke erhielten rund 2,5 Mio. €. Weitere 1,35 Mio.€ gingen an kirchliche Einrichtungen und Vereine. Damit erhielten nicht kommunale Antragsteller 51 % des Budgets im Bereich Baumaßnahmen. Das Budget in den Kapiteln demografiegerechter Ortsumbau und Mobilität mit 7,4 Mio. € ist weitgehend ausgeschöpft.

In der Diskussion mit dem Staatsminister ging es auch um Wünsche bezüglich der neuen Förderperiode. Ein Wunsch der Region ist und bleibt die Vereinfachung der Förderung ehrenamtlicher Initiativen und Vereine insbesondere bei Kleinprojekten bis 20.000 €. Bei dem Thema finden die Regionen die Unterstützung des SMUL gegenüber der EU.

Auf Grund sinkender Gelder im EU Haushalt ist mit sinkenden Fördergeldern im ländlichen Raum Sachsens zu rechnen. Das Programm Vitale Dorfkerne, aus welchem bisher 1,9 Mio. € in die Region geflossen sind, soll nach Auskunft des Staatsministers auch 2019 weitergeführt werden. Die bedeutsamsten bisher geförderten Projekte aus diesem Fördertopf sind die Dorfmitte in Gersdorf sowie die Kindergärten in Etzdorf (Gemeinde Striegistal) und Siebenlehn (Stadt Großschirma).

Die Lokalen Aktionsgruppe richtet im Rahmen der Zwischenbilanzierung 2018 das Augenmerk auf die Auswertung der bisher geleisteten Arbeit zur Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie und die Schwerpunktsetzung für zukünftige Jahre nach 2020.

Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella e.V.
Regionalmanagement LEADER Frau Möller, Frau Starke, Frau Zill
Schulweg 1 in 04741 Roßwein OT Niederstriegis
Telefon: 034 31 678 87 20
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Eins der letzten, ursprünglich erhaltenen Gebäude Roßweins wird direkt vom Eigentümer angeboten.

Das Grundstück Gartenstraße 12 in Roßwein hat eine SN-Ausrichtung mit 130 m² Wohn- und 270 m² Grundstücksfläche.
Weitere Anfragen und Kaufpreis sind mit dem Eigentümer, Herrn J. Bemme unter 0173/6645068 zu klären.