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Aufruf Nr 02 -2019 C1d, E1a

 

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AushangAufruf 01-2019

Mit der Baukindergeld–Förderung ein eigenes Familiennest schaffen.

Verkaufsausschreibung Talstraße 45 im Ortsteil Grunau

Die Stadt Roßwein verkauft das Grundstück Talstraße 45 im OT Grunau, Flurstück Nr. 87/1 Gemarkung Grunau, Größe 939 m².

Der Ortsteil Grunau ist geprägt von angenehmer ländlicher Umgebung und einem dörflichem Charakter. Er liegt ca.
9 km von Döbeln und 6 km von Roßwein entfernt. Im Ort sind kleine Handwerksbetriebe angesiedelt; es besteht eine Busanbindung.

Objekt:
Auf dem Flurstück 87/1 der Gemarkung Grunau befindet sich ein freistehendes Mehrfamilienhaus, bestehend aus Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. Das ursprüngliche Baujahr ist ca. 1925 einzuordnen. Die Instandsetzungen und Innenausstattungen entsprechen dem Standard der 70-er Jahre. Nach 1990 erfolgte eine Instandsetzung der Fassade, der Einbau von PVC-Fenstern mit Isolierverglasung und die Erneuerung der Elektrohausverteilung – sonst unsanierter Zustand. Insgesamt befindet sich das Objekt in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Ein Energieausweis gem. EnEV wurde beauftragt.

Die Immobilie ist wie folgt genutzt:
Kellergeschoss:      Kellerräume
EG:                       2 Wohnungen
OG:                       2 Wohnungen
DG:                       nicht ausgebaut.

 

Das Mindestgebot beträgt: 11.500,00 €.

 

Weitere Informationen dazu und Vereinbarung von Besichtigungsterminen bei Frau Keul, Sachgebiet Liegenschaften, Telefon 034322/46643.
Gebote sind bitte bis 02. Februar 2019, in einem verschlossenen Umschlag bei der Stadtverwaltung Roßwein, Markt, 4 04741 Roßwein, mit dem Vermerk: Talstraße 45, einzureichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Baukindergeld den Traum vom eigenen Ausbau(Haus) verwirklichen!

Verkaufsausschreibung Auf dem Werder 22

Die Stadt Roßwein verkauft das Grundstück „Auf dem Werder 22“ in Roßwein in idyllischer Lage an der Mulde, mit einem kleinen Mehrfamilienhaus in Reihenhausbauweise bebaut.

Das Gebäude besteht aus ehemals 2 WE mit KG, 1. u. 2. OG und DG mit insgesamt 522 m² Wohn/Nutzfläche. Das Grundstück hat eine Größe von 170 m² und ist ortsüblich erschlossen. Die Medien sind auf Grund des Leerstandes abgemeldet. Am und im Gebäude sind umfassende Sanierungsarbeiten notwendig. Das Grundstück liegt im Sanierungsgebiet.  Der Energieausweis liegt noch nicht vor.

Weitere Informationen zum Verkaufsobjekt erhalten Sie bei der Stadt Roßwein, Sachgebiet Liegenschaften –Frau Keul-, Besichtigungen des Objektes sind nach telefonischer Absprache unter 034322 466 43 ebenfalls möglich.

Kaufangebote mit einem Mindestgebot von 10.000,00 € sind bis zum 02. Februar 2019 in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Werder 22“ bei der

Stadt Roßwein
Markt 4
04741 Roßwein

einzureichen.

 

Am Dienstag, den 27.11.2018 veranstaltet das Bürgerhaus in seinen Räumen erstmalig einen Kreativnachmittag für Familien mit Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der AWO Döbeln, welche jeden Donnerstag schon immer die Krabbelgruppe im Bürgerhaus-Treff betreut.
In der Zeit von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wollen wir gemeinsam ein Murmelbahn-Geschicklichkeitsspiel aus einfachsten Mitteln herstellen.
Am Freitag, den 30.11.2018 zeigen wir als Einstimmung auf den Weihnachtsmarkt einen Familienfilm (ab 5 Jahren). Start ist 16 Uhr, der Einlass beginnt 15.30 Uhr. In dem Film geht es um ein kleines Wesen, von welchen es wirklich sehr viele gibt und die dem Weihnachtsmann das ganze Jahr über zur Hand gehen. Meistens haben die so spitze Mützen auf 🙂 Na, erraten? Jedenfalls dieses kleine Exemplar steht total auf Süßigkeiten und Pommes frites und ist weit entfernt von der Weihnachtswelt.Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reserviert bei uns telefonisch Plätze, da nur ca. 25 Personen im Bürgerhaus-Treff einen Sitzplatz erhalten (Tel. 581431).

Am Samstag, den 01.12.2018 laden die Bürgerhaus-Mitarbeiterinnen zur „Lichtelzeit und Märchenstunde“ ein. Ab 14.30 Uhr werden weihnachtliche Märchen in der warmen Stube vorgelesen, die Kinder können einen Weihnachtswunschzettel gestalten und man kann seine Leckereien vom Weihnachtsmarkt auch bei uns gemütlich knabbern.

Informationen aus dem Bürgerhaus

Und am Sonntag, den 02.12.2018 gibt es parallel zum Weihnachtsmarkt einen Weihnachtsflohmarkt im Kirchgemeindehaus (am Schuldurchgang / Parkplatz an der Poststraße). Hier können Sie / könnt Ihr durchschlendern und vielleicht das eine oder andere Weihnachtsgeschenk günstig erwerben. Gerne können auch Kinder ihr nicht mehr bespieltes Spielzeug, ihre alten, noch gut erhaltenen Bücher, Sachen, Autos, Puppen, Puppenhäuser u.s.w. anbieten.

ACHTUNG! Wir haben neben laufenden Veranstaltungen neue Öffnungszeiten im Treff des Bürgerhauses, die wir nach unseren Erfahrungen angepasst haben.

Mo 12 – 15 Uhr
Di 9 – 11 und 12 – 18 Uhr
Mi, Do 9 – 11 und 12 – 15 Uhr
Fr 9 – 13 Uhr

Das Bürgerhaus-Team

 

 

- Volkstrauertrag 2018 - Gedenkveranstaltung in Otzdorf

am 18. November 2018

1915 schrieb Käthe Kollwitz in ihren Erinnerungen an ihren gefallenen Sohn Peter:

„Tod fürs Vaterland,
das spricht sich so hin.
Welch furchtbare Tragödie,
welch Triumpf der Hölle
verbirgt sich hinter der glatten Maske dieser Worte.“

In ihrem Tagebuch lesen wir folgendes:

„6. Februar 1915:
Immer derselbe Traum: Er wäre noch da,
es wäre noch eine Möglichkeit,
dass er lebte
und dann noch im Traum die Erkenntnis,
er ist tot.“

Dazu führt sie noch ein Zitat von J. W. von Goethe an:

´Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden.´
Und ein paar Tage später:
„15. Februar 1915: Peter war Saatfrucht,
die nicht vermahlen werden sollte.“

Als der erste Sohn von Käthe Kollwitz in den Krieg ziehen wollte, war die Mutter, wie so viele, noch ganz überzeugt, dass dies wichtig und richtig sei. Drei Monate später fiel Peter. Für seine Mutter brach eine Welt zusammen. Sie schrieb in ihr Tagebuch:

„Alle die dich lieb hatten, behalten dich in ihren Herzen …“ Käthe Kollwitz war eine von zehn Millionen Müttern, die um ihre Söhne trauerten.

vor genau 100 Jahren war der erste Weltkrieg zu Ende. Er begann am 1. August 1914 und endete am 11. November 1918. Anfänglich vorhandene Begeisterung wandelte sich schnell in Entsetzen und Grauen. Am Ende flossen Tränen der Trauer fast überall auf der Welt.

George F. Kennan bezeichnete den ersten Weltkrieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Die Folgen dieser wirken bis heute nach.

Die Menschen wissen, was für Folgen der Krieg hat. Trotzdem beginnen sie immer wieder neue Kriege. Auch hat die Erfahrung uns gelehrt, dass Erinnerung und Trauer allein keine neuen Kriege verhindern. Schon allein deswegen darf die Arbeit für den Frieden nie enden.

Der Volkstrauertag ist nicht nur ein Tag, an dem wir an die Toten von Krieg und Gewaltherrschaft erinnern. Er ist der Tag, an dem wir zum Frieden mahnen müssen.

Die Erinnerung muss wach bleiben. Damit möchte ich noch einmal auf meine Worte vom vorigen Jahr zurückgreifen: „Wir leben in Frieden. Wir verdrängen die schlechten Seiten der Geschichte.

Und leider gibt es immer weniger Mitmenschen, die im Krieg waren und die uns davon noch erzählen, ja, die uns mahnen könnten – die Zeit löscht vieles aus.“ Die Erinnerung muss wach bleiben.

Erschreckend, dass einige Mitbürger, auch aus unserer Region, sich keine Gedanken über Kriege machen. So mussten wir in der DAZ vom 12./13. August vorigen Jahres folgenden Artikel lesen:

Marbach

„Am Donnerstag wurde die Polizei von Verantwortlichen auf den Friedhof in Marbach gerufen. Auf eine Messing-Gedenktafel der Kriegsgräbergedenkstätte hatten Unbekannte zwei Hakenkreuze geritzt …“

Ob Lausbubenstreich oder eine gezielte Provokation – es ist nicht nur bedenklich und verwerflich, sondern in hohem Maße sträflich.

Umso erfreulicher ist es dafür, dass das Denkmal an der Friedenseiche in Littdorf erneuert wurde. Der Gedenkstein wurde aufgearbeitet und mit einer neuen Schriftplatte versehen, die Tafel an der Eiche erneuert und ein Friedenskreuz aufgestellt.  Die Eiche selbst wurde am 1. September 1895 von der Gemeinde Littdorf und dem Veteran Johann Wilhelm gepflanzt. Sie erinnert an die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und an die 25. Wiederkehr des Friedensschlusses. Am 2. Juni 2018 wurde innerhalb einer kleinen Feierstunde unter reger Beteiligung der Einwohner des Ortes das Littdorfer Friedenskreuz eingeweiht. Gestiftet wurde das schlicht gehaltene Holzkreuz von der SaarMontan Berg- und Tunnelbau GmbH & Co. KG Saarbrücken. Damit steht nun ein weiteres Symbol des Gedenkens an diesen Krieg und dessen Opfer und es drückt gleichfalls die Verbundenheit des Saarbrücker Ortsteils Jägersfreude und der ehemaligen  Gemeinde Niederstriegis mit ihren damaligen Ortsteilen, u.a. auch Littdorf, aus.

Um dem Vergessen entgegen zu wirken, leistet auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eine engagierte Arbeit. Sein Leitspruch:

Versöhnung über den Gräbern

Arbeit für den Frieden

kann nicht zutreffender sein.

Text: Heiner Richter
Verwendung von Auszügen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Foto: Heiner Richter

Die Teambesprechung der Katzen-Initiative-Roßwein fällt im Dezember 2018 auf Grund des bevorstehenden Weihnachtsfestes aus.

Wenn während der Feiertage dringende Nachfragen o.Ä. auftreten, kann die Rufbereitschaft der Tierheilpraxis genutzt werden.

21.12.18 – 02.01.19, tgl. 10.00 – 20.00 Uhr
034322/41792 o. 0171/1674112

Das nächste Treffen findet am 24.02.2019, 17.00 Uhr statt.

Außerdem möchten wir uns – auch im Namen der Streuner – bei allen Spendern für die Geld-, Futter- und Sachspenden, die uns 2018 zugeflossen sind, bedanken.
Ebenso ein „Danke“ geht an den Bürgermeister Veit Lindner, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Bauhofs von Roßwein, die uns auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützen.

Ihre Katzen-Initiative-Roßwein

Wer schon einmal im Roßweiner Rathaussaal war weiß, dass hier ein imposanter schwarzer Konzertflügel steht.

Das Instrument dürfte inzwischen über 80 Jahre alt sein und stammt aus der Leipziger Pianofortefabrik Feurich. Aufgrund seines Alters zeigt der Flügel auch die ersten Verschleißspuren. Spezialisten zu Folge ist die Lebensdauer eines solchen Konzertflügels mit ca. 80 Jahre zu beziffern. Erfährt das Instrument dann keine umfassende technische Überholung, wird es zunehmend unspielbar.

In den letzten Jahren wurde es im Wesentlichen nur gestimmt und lediglich kleine Reparaturen durchgeführt. Da sich der Flügel in seiner ursprünglichen Beschaffenheit in die Reihe der Blüthner- und Schimmel-Flügel einreiht und den Verantwortlichen der Stadtverwaltung klar wurde, dass ein solches Instrument in den nächsten Jahrzehnten nicht adäquat ersetzt werden kann, fiel der Entschluss eine grundhafte Instandsetzung in Auftrag zu geben.

Kreissparkasse Döbeln rettet den Rathausflügel

Das Klavierhaus Trobisch, welches schon in den vergangenen drei Jahrzehnten den Flügel betreut, formulierte ein wohlwollendes Angebot und sendete es an die Stadtverwaltung. Da es sich bei den kalkulierten Kosten um mehr als 4000 Euro handelt, wand sich die Stadt Roßwein hilfesuchend an die Kreissparkasse Döbeln. Als Förderer von Kunst und Kultur hat sich die Kreissparkasse Döbeln bzw. die Sparkassenstiftung Ostsachsen hier in der Region schon längst einen Namen gemacht.

Nun hilft sie der Stadt Roßwein, den großen Konzertflügel der Allgemeinheit zu erhalten und ermöglich damit weiterhin die Durchführung von Konzerten, wie z.B. das Frühlingskonzert der Musikschule Döbeln.

Am 12. November begannen zwei Mitarbeiter des Klavierhauses Trobisch den großen Flügel im Rathaussaal zu zerlegen und zu bearbeiten. Um das wuchtige Instrument nicht noch zusätzlich durch den Transport zu schädigen, bauten sie einzelne Baugruppen aus und transportierten diese nach Meißen in die Werkstatt.

Weniger als eine Woche benötigten die Fachleute, um den Flügel wieder zu einem erstklassigen Instrument werden zu lassen.

Die Stadtverwaltung Roßwein dankt auf diesem Wege, auch im Namen aller Musikliebhaber der Stadt, der Kreissparkasse Döbeln ganz herzlich für diese immense Hilfe bei dem Erhalt eines Stücks Kultur in Roßwein und dem Klavierhaus Trobisch für sein Entgegenkommen seine erstklassige Arbeit.

 

 

 

 

 

Die Fußballer der E-Jugend 2 vom Roßweiner SV freuen sich über einen neuen Trikotsatz, welcher von der Firma Hitachi aus Roßwein gesponsert wurde.

Im Roßweiner Werk erfolgte die Übergabe durch den Betriebsleiter, Herrn Nitsch sowie durch die Personalchefin, Frau Hirche.
Über den kleinen Rundgang in die Pumpenwelt freuten sich die Kinder sehr.
Die Trainer und die Kinder bedanken sich im Namen des Roßweiner SV bei der Firma Hitachi für die Trikotspende.

Kinotag im Bürgerhaus Roßwein

Am Samstag, d. 10.11.2018 – 14.00 Uhr -, ist „Flimmerstunde“ im Bürgerhaus.

EinFach:Kunst war einfach klasse

Es deutete sich am 26. Oktober schon eine halbe Stunde vor Beginn der Ausstellungseröffnung an, dass an diesem Abend mit einer guten Besucherresonanz zu rechnen sein würde.

Aber als dann kurz nach 19.00 Uhr die zwei „großen“ und zwei „kleinen“ Musiker um Susanne Mokulies anstimmten, war die Rathausgalerie mit Menschen vollgestopft. Ute Philipp aus Strölla bei Döbeln und der Roßweiner Bürgermeister hatten zur Jahresabschluss-Ausstellung eingeladen. Zu sehen waren eigene Arbeiten der Kunsterzieherin vom St. Augustin-Gymnasium Grimma, aber auch Arbeiten ihrer Schüler.

Bürgermeister Lindner meinte scherzhaft, dass er sich noch gut an die zahlreichen Besucher der Eröffnungsveranstaltung der Bilderausstellung Claus Vejrazkas im Herbst letzten Jahres erinnere und offensichtlich Zusammenhänge bestünden.

Ute Philipp freute sich sichtlich, dass so viele Freunde, Arbeitskollegen, Schüler, Nachbarn und natürlich kunstinteressierte Roßweiner_innen gekommen waren und sich für die Ausstellung interessierten. In ihren Ausführungen betonte sie, dass die Berufsbezeichnung der Kunsterzieherin nicht im wörtlichen Sinne zu verstehen ist. Aus ihrer Sicht kann nicht zur Kunst erzogen werden. Es ist viel eher ein Bemühen darum, in jungen Menschen ein Interesse für die Kunst zu wecken und Neugier und Lust am kreativen Schaffen zu fördern.

Die Gäste des Abends betrachteten aufmerksam die Bilder und Plastiken von Ute Philipp und sie setzten sich nicht weniger interessiert mit den ausgestellten Schülerarbeiten auseinander. Dies machte ihnen Frau Philipp insofern leicht, als dass sie die gestellte Arbeitsaufgabe für ihre Klassen den Bildern zugeordnet hat. Berührend wie auch aussagekräftig fanden viele Betrachter z. B. die selbst ausgewählten und bearbeiteten Bilder und die dazu selbst verfassten Gedichte. Sie gaben Einblicke in die komplexe Welt junger Menschen, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen. Dass Ute Philipp ihre Schüler ermutigt und befähigt, ihr Inneres in solch einer Art und Weise sichtbar werden zu lassen, spricht in jedem Falle für sie.

EinFach-Kunst war einfach klasse

Der Umstand, dass auch Schülerarbeiten zu sehen waren, die sich an dem wohl derzeit weltbekanntesten Streetart-Künstler Banksy orientierten, veranlasste Ines Lammay von der Rathausgalerie augenzwinkernd auf aktuelle Bezüge hinzuweisen. Anfang Oktober 2018 zerstörte sich nämlich ein Bild Banksys während einer Kunstauktion bei Sotheby‘s just in dem Moment, in dem es für umgerechnet 1,2 Millionen Euro verkauft wurde, selbst. Frau Lammay beruhigte die Anwesenden, dass in der Rathausgalerie Roßwein keine unauffälligen Selbstzerstörermechanismen platziert wurden und daher kein Kunsteklat wie im renommiertesten Auktionshaus Londons zu erwarten sei.

Die Ausstellung ist noch bis Januar 2018 während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Roßwein in der Rathausgalerie (Rathaus, 1. Etage) zu sehen. Anfragen für Termine außerhalb der Öffnungszeiten können unter Tel. 034322/46622 oder email hidden; JavaScript is required vereinbart werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die tägliche Arbeit pflegender Angehöriger erfordert viel Kraft, Engagement und Mitgefühl und verdient unser aller Wertschätzung.

In Anerkennung dieser Leistungen veranstaltet das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in der 48. KW 2018 die erste „Woche der pflegenden Angehörigen“ im Freistaat Sachsen. Zum Informations- und Erfahrungsaustausch werden vor allem pflegende Angehörige aber auch ehrenamtliche sowie professionelle Partner aus dem Bereich der häuslichen Pflege eingeladen.

Vier Veranstaltungen in

  • Landkreis Meißen: Großenhain am 26. November 2018,
  • Landkreis Leipzig: Lossatal am 27. November 2018,
  • Vogtlandkreis: Wernesgrün am 28. November 2018 und
  • Landkreis Görlitz: Weißwasser am 29. November 2018

bieten dabei neben konkreten Unterstützungs- und Hilfsangeboten die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, untereinander auszutauschen sowie Probleme und Anliegen zu adressieren. Ein begleitendes Unterhaltungsprogramm und einige „Wohlfühlelemente“ sollen den pflegenden Angehörigen zudem die Möglichkeit bieten, sich eine „kleine Auszeit“ von ihrem Alltag zu gönnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht dabei die Anerkennung und Wertschätzung der Menschen, die in häuslicher Umgebung pflegen.

Die „Woche der pflegenden Angehörigen“ ist Bestandteil des Zukunftspaktes Sachsen und ein weiterer Baustein des Sächsischen Weges in der Pflege. Zur Vorbereitung und Durchführung haben wir die Agentur Paarmann Dialogdesign beauftragt. Ansprechpartner ist in allen Fragen Herr Thomas Paarmann (Tel:. 0341 589100, E-Mail: email hidden; JavaScript is required).

Unter https://www.pflegenetz.sachsen.de/woche-der-pflegenden-angehoerigen.html sind alle Informationen zum Format online abrufbar.

Die Einladung finden Sie hier: