Das Standesamt Roßwein ist aus Krankheitsgründen bis zum 30. November 2018 geschlossen.

Der Roßweiner Heimatverein hat sich inzwischen mit seinen Weihnachtsausstellungen einen guten Namen gemacht.

Für dieses Jahr haben sich die Heimatfreunde etwas Besonderes einfallen lassen. Sie fragten den Maler und Grafiker, Karikaturist und Fotograf Gerhard Dörner, ob er seine Karikaturen zum Thema Weihnachten und Neujahr im Tonnengewölbe des Roßweiner Heimatmuseums ausstellen würde. Der Harthaer Künstler entsprach der Bitte des Heimatvereins und so konnte am Freitag, dem 23. November 2018 die Ausstellung „Vinnis Weihnachtswelt“ eröffnet werden. Mit einer launigen Eröffnungsrede empfing Vereinsvorsitzende Martina Thiele die Gäste und den Künstler sowie dessen Familie.

Heitere Weihnachtsausstellung im Heimatmuseum Roßwein

Die meisten der Anwesenden kannten Gerhard Dörner natürlich bereits durch seine Karikaturen in der Döbelner Allgemeinen Zeitung – viele Jahre prägten sie den Regionalteil und sorgten für Heiterkeit bei den Lesern. Dass es aber nicht bei Zeitungsveröffentlichungen blieb, sondern dass er auch Bücher illustriert, Plakate gestaltet und natürlich Bilder und Skulpturen schafft, das konnte man an diesem Abend im persönlichen Gespräch mit dem Künstler erfahren. Bei einem Glas Sekt haben sich die Anwesenden beim Betrachten der Bilder amüsiert und konnten sich schon einmal in fröhlicher Manier auf die bevorstehenden Festtage einstimmen – unter ihnen war auch Roßweins Bürgermeister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Info-Broschüre für die Stadt Roßwein mit ihren Ortsteilen

Pressemitteilung

(Roßwein) Unter dem Motto „Informativ, servicefreundlich und hilfreich“ bereitet die BVB-Verlagsgesellschaft mbH momentan eine Neuauflage Informationsbroschüre vor, die in einem modernen, hochwertigen Layout aktuelle Fakten, Adressen und Fotos für Bürger, Neubürger und Touristen präsentiert.

Inhaltlich werden neben der geschichtlichen Entwicklung auch Neues, Informatives und geplante Highlights  in Roßwein und seinen Ortsteilen vorgestellt. Mit der Broschüre erscheint auch wieder der aktualisierte Stadtplan.

Alle einheimischen Unternehmen, vom kleinen Familienbetrieb bis zum Großunternehmen, erhalten die Gelegenheit, sich in dieser multimedialen Publikation werbewirksam und dauerhaft zu präsentieren. Neben der Druckausgabe wird die gesamte Broschüre auch im Internet abrufbar sein –  von der Homepage www.rosswein.de führt ein Link direkt zur Online-Version der Broschüre. Jede Anzeige wird aus der Online-Publikation zur Homepage des inserierenden Unternehmens verlinkt.

Herausgegeben wird die Informationsbroschüre von der BVB-Verlagsgesellschaft, die seit mehr als 25 Jahren Städte und Kommunen erfolgreich bei der Öffentlichkeitsarbeit betreut. In den nächsten Wochen wird Frau Maria Rothbarth (Mobil: 016096057449), eine Mitarbeiterin des BVB-Verlags, interessierten Gewerbetreibenden der Stadt Roßwein die Möglichkeiten für eine Präsentation vorstellen.

Eigentlich sollte Ende November die Baustelle auf der Clara-Zetkin-Straße beendet sein, jedoch hat ein Bauverzug von 14 Tagen diese Pläne etwas über den Haufen geworfen.

Noch kein Ende auf der Clara-Zetkin-Straße

Der neue Mischwasserkanal und die Hausanschlüsse sind durch die LFT Tiefbau GmbH nunmehr verlegt, wobei auch die Wasserleitungen komplett erneuert wurden. Derzeit beginnen die Mitarbeiter mit dem Aufbau der Straße und dem Einbau der Gullyschächte. Nach gegenwärtiger Planung soll die Schwarzdecke bis 15. Dezember 2018 aufgebracht werden und die Clara-Zetkin-Straße dann wieder befahrbar sein. Nun heißt es „Daumendrücken“, dass kein vorzeitiger Wintereinbruch das Ziel der Fertigstellung in Bedrängnis bringt.

 

 

Wegen einer Weiterbildung bleibt die Kämmerei einschließlich der Stadtkasse am Dienstag, den 27.11.2018 geschlossen. Wir bitten um Verständnis.

Der behördenoffene Samstag im Dezember wird in diesem Jahr auf den zweiten Samstag, den 08.12.2018 verschoben, da am ersten Wochenende der Roßweiner Weihnachtsmarkt stattfindet.

Ebenso findet auch die Sprechstunde der Schiedsstelle am 08.12.2018, wie gewohnt von 09.00 bis 10.00 Uhr, statt.

V. Lindner
Bürgermeister

Am Dienstag, den 27.11.2018 veranstaltet das Bürgerhaus in seinen Räumen erstmalig einen Kreativnachmittag für Familien mit Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der AWO Döbeln, welche jeden Donnerstag schon immer die Krabbelgruppe im Bürgerhaus-Treff betreut.
In der Zeit von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wollen wir gemeinsam ein Murmelbahn-Geschicklichkeitsspiel aus einfachsten Mitteln herstellen.
Am Freitag, den 30.11.2018 zeigen wir als Einstimmung auf den Weihnachtsmarkt einen Familienfilm (ab 5 Jahren). Start ist 16 Uhr, der Einlass beginnt 15.30 Uhr. In dem Film geht es um ein kleines Wesen, von welchen es wirklich sehr viele gibt und die dem Weihnachtsmann das ganze Jahr über zur Hand gehen. Meistens haben die so spitze Mützen auf 🙂 Na, erraten? Jedenfalls dieses kleine Exemplar steht total auf Süßigkeiten und Pommes frites und ist weit entfernt von der Weihnachtswelt.Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reserviert bei uns telefonisch Plätze, da nur ca. 25 Personen im Bürgerhaus-Treff einen Sitzplatz erhalten (Tel. 581431).

Am Samstag, den 01.12.2018 laden die Bürgerhaus-Mitarbeiterinnen zur „Lichtelzeit und Märchenstunde“ ein. Ab 14.30 Uhr werden weihnachtliche Märchen in der warmen Stube vorgelesen, die Kinder können einen Weihnachtswunschzettel gestalten und man kann seine Leckereien vom Weihnachtsmarkt auch bei uns gemütlich knabbern.

Informationen aus dem Bürgerhaus

Und am Sonntag, den 02.12.2018 gibt es parallel zum Weihnachtsmarkt einen Weihnachtsflohmarkt im Kirchgemeindehaus (am Schuldurchgang / Parkplatz an der Poststraße). Hier können Sie / könnt Ihr durchschlendern und vielleicht das eine oder andere Weihnachtsgeschenk günstig erwerben. Gerne können auch Kinder ihr nicht mehr bespieltes Spielzeug, ihre alten, noch gut erhaltenen Bücher, Sachen, Autos, Puppen, Puppenhäuser u.s.w. anbieten.

ACHTUNG! Wir haben neben laufenden Veranstaltungen neue Öffnungszeiten im Treff des Bürgerhauses, die wir nach unseren Erfahrungen angepasst haben.

Mo 12 – 15 Uhr
Di 9 – 11 und 12 – 18 Uhr
Mi, Do 9 – 11 und 12 – 15 Uhr
Fr 9 – 13 Uhr

Das Bürgerhaus-Team

 

 

Der neue Kalender - Naturschätze in Mittelsachsen - ist da!

Auch im Jahr 2019 stellt das Landratsamt Mittelsachsen in einem Kalender Schutzgebiete, schützenswerte Tier- und Pflanzenarten und andere Naturschätze vor.

Der Kalender ist mittlerweile sehr beliebt, nicht nur weil der Preis günstig ist, sondern man damit auch einen Beitrag zum Naturschutz leistet.

Er ist ab sofort im Rathaus (Anmeldung) erhältlich.

Weihnachtsbaum steht

Der diesjährige Roßweiner Weihnachtsbaum wurde am Dienstag, d. 20. November 2018, angeliefert und kommt aus Niederstriegis.

Die etwa 15 m hohe Fichte wurde durch die Familie Funke bereitgestellt und dürfte es fast auf ein Alter von 45 Jahren gebracht haben. Dank technischer und personeller Unterstützung der Firmen Hübler und Walter Straßenbau wurde der Baum auf den Roßweiner Marktplatz transportiert und mit Hilfe des Kranes sowie durch die Mitarbeiter des Bauhofes aufgestellt.

Baugrundstück zu verkaufen

Die Stadt Roßwein schreibt eine Baugrundstücksfläche am hinteren Kreuzplatz, unmittelbar am historischen Scheunenviertel der Stadt liegend, aus.

Das Grundstück hat eine Größe von ca. 800 m², alle notwendigen Medienanschlüsse befinden sich direkt am Straßengrundstück, und es gewährt einen tollen Blick in die Altstadt bzw. auf den Hartenbergwald. Der Grundstückspreis liegt bei 29,00 €/m². Weitere Informationen erhalten die Interessierten im Bauamt der Stadt Roßwein bei Frau Keul unter 034322/46643 oder email hidden; JavaScript is required.

Die Angebote können in einem verschlossenen Briefumschlag mit der Aufschrift „Hinterer Kreuzplatz“ bis zum 31.01.2019 abgegeben werden.

- Volkstrauertrag 2018 - Gedenkveranstaltung in Otzdorf

am 18. November 2018

1915 schrieb Käthe Kollwitz in ihren Erinnerungen an ihren gefallenen Sohn Peter:

„Tod fürs Vaterland,
das spricht sich so hin.
Welch furchtbare Tragödie,
welch Triumpf der Hölle
verbirgt sich hinter der glatten Maske dieser Worte.“

In ihrem Tagebuch lesen wir folgendes:

„6. Februar 1915:
Immer derselbe Traum: Er wäre noch da,
es wäre noch eine Möglichkeit,
dass er lebte
und dann noch im Traum die Erkenntnis,
er ist tot.“

Dazu führt sie noch ein Zitat von J. W. von Goethe an:

´Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden.´
Und ein paar Tage später:
„15. Februar 1915: Peter war Saatfrucht,
die nicht vermahlen werden sollte.“

Als der erste Sohn von Käthe Kollwitz in den Krieg ziehen wollte, war die Mutter, wie so viele, noch ganz überzeugt, dass dies wichtig und richtig sei. Drei Monate später fiel Peter. Für seine Mutter brach eine Welt zusammen. Sie schrieb in ihr Tagebuch:

„Alle die dich lieb hatten, behalten dich in ihren Herzen …“ Käthe Kollwitz war eine von zehn Millionen Müttern, die um ihre Söhne trauerten.

vor genau 100 Jahren war der erste Weltkrieg zu Ende. Er begann am 1. August 1914 und endete am 11. November 1918. Anfänglich vorhandene Begeisterung wandelte sich schnell in Entsetzen und Grauen. Am Ende flossen Tränen der Trauer fast überall auf der Welt.

George F. Kennan bezeichnete den ersten Weltkrieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Die Folgen dieser wirken bis heute nach.

Die Menschen wissen, was für Folgen der Krieg hat. Trotzdem beginnen sie immer wieder neue Kriege. Auch hat die Erfahrung uns gelehrt, dass Erinnerung und Trauer allein keine neuen Kriege verhindern. Schon allein deswegen darf die Arbeit für den Frieden nie enden.

Der Volkstrauertag ist nicht nur ein Tag, an dem wir an die Toten von Krieg und Gewaltherrschaft erinnern. Er ist der Tag, an dem wir zum Frieden mahnen müssen.

Die Erinnerung muss wach bleiben. Damit möchte ich noch einmal auf meine Worte vom vorigen Jahr zurückgreifen: „Wir leben in Frieden. Wir verdrängen die schlechten Seiten der Geschichte.

Und leider gibt es immer weniger Mitmenschen, die im Krieg waren und die uns davon noch erzählen, ja, die uns mahnen könnten – die Zeit löscht vieles aus.“ Die Erinnerung muss wach bleiben.

Erschreckend, dass einige Mitbürger, auch aus unserer Region, sich keine Gedanken über Kriege machen. So mussten wir in der DAZ vom 12./13. August vorigen Jahres folgenden Artikel lesen:

Marbach

„Am Donnerstag wurde die Polizei von Verantwortlichen auf den Friedhof in Marbach gerufen. Auf eine Messing-Gedenktafel der Kriegsgräbergedenkstätte hatten Unbekannte zwei Hakenkreuze geritzt …“

Ob Lausbubenstreich oder eine gezielte Provokation – es ist nicht nur bedenklich und verwerflich, sondern in hohem Maße sträflich.

Umso erfreulicher ist es dafür, dass das Denkmal an der Friedenseiche in Littdorf erneuert wurde. Der Gedenkstein wurde aufgearbeitet und mit einer neuen Schriftplatte versehen, die Tafel an der Eiche erneuert und ein Friedenskreuz aufgestellt.  Die Eiche selbst wurde am 1. September 1895 von der Gemeinde Littdorf und dem Veteran Johann Wilhelm gepflanzt. Sie erinnert an die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und an die 25. Wiederkehr des Friedensschlusses. Am 2. Juni 2018 wurde innerhalb einer kleinen Feierstunde unter reger Beteiligung der Einwohner des Ortes das Littdorfer Friedenskreuz eingeweiht. Gestiftet wurde das schlicht gehaltene Holzkreuz von der SaarMontan Berg- und Tunnelbau GmbH & Co. KG Saarbrücken. Damit steht nun ein weiteres Symbol des Gedenkens an diesen Krieg und dessen Opfer und es drückt gleichfalls die Verbundenheit des Saarbrücker Ortsteils Jägersfreude und der ehemaligen  Gemeinde Niederstriegis mit ihren damaligen Ortsteilen, u.a. auch Littdorf, aus.

Um dem Vergessen entgegen zu wirken, leistet auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eine engagierte Arbeit. Sein Leitspruch:

Versöhnung über den Gräbern

Arbeit für den Frieden

kann nicht zutreffender sein.

Text: Heiner Richter
Verwendung von Auszügen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Foto: Heiner Richter

Die Teambesprechung der Katzen-Initiative-Roßwein fällt im Dezember 2018 auf Grund des bevorstehenden Weihnachtsfestes aus.

Wenn während der Feiertage dringende Nachfragen o.Ä. auftreten, kann die Rufbereitschaft der Tierheilpraxis genutzt werden.

21.12.18 – 02.01.19, tgl. 10.00 – 20.00 Uhr
034322/41792 o. 0171/1674112

Das nächste Treffen findet am 24.02.2019, 17.00 Uhr statt.

Außerdem möchten wir uns – auch im Namen der Streuner – bei allen Spendern für die Geld-, Futter- und Sachspenden, die uns 2018 zugeflossen sind, bedanken.
Ebenso ein „Danke“ geht an den Bürgermeister Veit Lindner, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Bauhofs von Roßwein, die uns auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützen.

Ihre Katzen-Initiative-Roßwein