Liebe Bürgerinnen und Bürger,

obwohl die Minister der Länder und der Bund sich erst am Mittwoch treffen, um über das weitere Vorgehen zur Lockerung des gegenwärtigen Lockdowns zu beraten, sind bereits ab 15. Februar 2021 einige Erleichterungen in Sicht.

Grundschulen und Kitas öffnen zum 15. Februar 2021

So werden die Grundschulen und Kindertageseinrichtungen zum 15. Februar 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb wieder öffnen. Für Grundschüler soll die Schulbesuchspflicht aufgehoben werden. Eltern können damit selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen müssen noch in häuslicher Lernzeit verbleiben. Weitere Schritte werden von den Ergebnissen der Bund-Länder-Gespräche am Mittwoch abhängig gemacht. Schüler der Abschlussklassen können weiterhin die Schulen besuchen. Endgültig beschlossen wird der Fahrplan am kommenden Freitag in einer erneuten Kabinettssitzung. Eingeschränkter Regelbetrieb für Grundschulen und Kindertageseinrichtungen bedeutet die strikte Trennung von Gruppen und Klassen mit festen Bezugspersonen. Die Kinder sollen auch außerhalb der Gruppen- und Klassenräume auf dem Gelände der Einrichtung nicht aufeinandertreffen. Eine entsprechende Regelung zum eingeschränkten Regelbetrieb gab es bereits im vergangenen Frühjahr und konnte ohne größere Hindernisse erfolgreich umgesetzt werden.

Ab Montag, d. 15. Februar 2021 dürfen nun auch die Händler in Sachsen den click & collect-Service anbieten. Das bedeutet, online oder telefonisch bestellte Ware darf dann, unter Beachtung strenger Regeln vor Ort, im Geschäft abgeholt werden. Grundlage sind hierfür die weiter sinkenden Inzidenzwerte im Freistaat. Öffnen dürfen laut der Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums die von der Schließung betroffenen Geschäfte jetzt auch zur Abholung von bestellter Ware und unter Einhaltung besonderer Hygienevorschriften. Diese Waren müssen vorab telefonisch oder über Onlineangebote angeboten werden. Die Abholung vorbestellter Waren sollte idealerweise unter freiem Himmel, an der Außentür oder über ein Fenster erfolgen. Auch Drive-in ist denkbar, wenn die örtlichen Gegebenheiten dies zulassen. Bei der Abholung in Ladengeschäften, in Passagen oder Einkaufscentern sollte die Terminvergabe in gestaffelten Zeitfenstern erfolgen. Alternativ ist ein Warteschlangenmanagement notwendig, z.B. mit der Einrichtung von Warteplätzen, Hinweisschildern etc., welches alle Punkte der Abstands- und Hygienemaßnahmen beinhaltet. Es muss sichergestellt sein, dass eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Verkaufspersonal und Kunden müssen außerdem eine FFP2-Schutzmaske oder medizinische Maske tragen, wie sie generell beim Einkaufen und im ÖPNV seit 28. Januar 2021 in Sachsen verpflichtend sind. Der Bezahlvorgang sollte kontaktlos erfolgen, z.B. im Voraus, auf Rechnung oder online.

In der Stadt Roßwein ist mit allen Ortsteilen die Anzahl der an Covid 19 erkrankten Menschen auf 249 Personen angestiegen (am 26.01.2021 waren es 228 Personen). In Waldheim sind zur gleichen Zeit 383, in Leisnig 487, in Hartha 414 und in Döbeln 1056 erkrankte Personen gemeldet. Die Region Roßwein weist zum Stichtag einen Inzidenzwert von 199,9/100.000 Einwohner aus (am 26.01.2021 war es noch ein Inzidenzwert von 266,6/100.000. In den zurückliegenden 7 Tagen sind 15 Personen an Covid 19 erkrankt. Aktuell nimmt die Stadt Roßwein innerhalb der 52 Städte und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen den 17. Platz ein. (am 26.01.2021 Platz 18) Dies stellt im Vergleich zum letzten Update vom 9. Januar 2021 eine gewisse Verschlechterung der Situation dar, welche jeden von uns zu mehr Vorsicht animieren sollte. Die Sterblichkeitsrate lag im Monat Januar 2021 in der Stadt Roßwein bei 12 Personen. Im Vergleich lag die Sterblichkeitsrate im Januar in den Jahren 2018-2020 bei durchschnittlich 6,6 Personen und damit deutlich unter dem Wert als im Januar 2021. Eine sogenannte Übersterblichkeitsrate ist somit für den Monat Januar/2021 im Vergleich mit dem Durchschnittswert der früheren Jahre zu erkennen. Bei dieser erhöhten Rate kann auf die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie Bezug genommen werden. Aus diesem Grund ist der Schutz der vulnerablen Gruppen weiterhin unser oberstes Gebot.

Die Gesamtzahl der an Covid 19 erkrankten Menschen liegt im Landkreis Mittelsachsen aktuell bei 14.898 Personen. Davon entfallen 5.738 auf den Altkreis Mittwei-da, 2.943 auf den Altkreis Döbeln und 6.217 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert für den Landkreis Mittelsachsen (Stand 09.02.2021) bei 123,0/100.000 Einwohner.

Obwohl die Inzidenzwerte in Mittelsachsen und in der Stadt Roßwein eine rückläufige Tendenz aufweisen bitten wir Sie weiterhin dringend, die aktuellen Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Bitte führen Sie in der jetzigen Zeit keine Familientreffen durch! Bitte verschieben Sie anstehende Feiern auf einen späteren Zeitraum! Bitte halten Sie den 15 km-Bewegungsradius für Ihre Freizeitgestaltung ein und tragen Sie im öffentlichen Raum, überall dort, wo Sie anderen Menschen begegnen (Parkplätze von Diskountern, in Lebensmittelgeschäften, dem ÖPNV, Apotheken usw.) einen FFP-2 Mund-Nasenschutz oder einen OP- Mund- Nasenschutz. Gern weisen wir auch darauf hin, dass ein Mund–Nasenschutz seinen Schutzzweck nur erfüllt, wenn dieser gleichzeitig Mund und Nase bedeckt. Halten Sie, wann immer es geht, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Menschen ein und befolgen Sie die Hygiene-Empfehlungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Roßwein unter www. rosswein.de, der App der Stadt Roßwein, dem Newsletter im kostenlosen Abo und im Roßwein-TV.

 

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der derzeitigen Pandemiesituation findet am Samstag, d. 06.02.2021, keine Sprechstunde des Friedensrichters statt.

Sollte Bedarf bestehen, können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Stadtverwaltung wenden, und es wird ein Termin mit der Schiedsstelle vereinbart.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Neubert
Hauptamtsleiterin

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Freistaat Sachsen hat nach dem gemeinsamen Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 19. Januar 2021 seine Corona-Schutz-Verordnung angepasst und setzt damit die Beschlüsse auf Landesebene um. Die nun neue Verordnung gilt vom 28. Januar bis Ablauf des 14. Februar 2021.

Die Grundsätze der Verordnung wie Reduzierung der Kontakte, das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen, idealerweise medizinischem Mund-Nasen-Schutz, überall dort, wo sich Menschen begegnen, der Verzicht auf Reisen, Besuche und Einkäufe, die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Zu den Empfehlungen tritt demnach neu hinzu die Verpflichtung von Arbeitgebern, in Fällen von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten den Beschäftigten anzubieten, diese Tätigkeiten von zu Hause aus auszuführen, wenn die Umsetzung möglich ist und keine betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Weiterhin wird neu geregelt, dass die aufgestellten Hygienekonzepte von Kirchen und Religionsgemeinschaften an die besondere Infektionslage anzupassen sind, dies kann konkret u.a. den Verzicht auf gemeinschaftlichen Gesang beinhalten. Landkreise und Kreisfreie Städte können die Ausgangssperre von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages aufheben, wenn die Inzidenz von 100 an fünf Tagen dauernd unterschritten wird. Im Landkreis Mittelsachsen liegt mit Stand 27. Januar 2021 der Inzidenzwert von 220,3/ 100.000 Einwohner.

Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt. Die konkret betroffenen Örtlichkeiten sind jeweils von der zuständigen Kreisfreien Stadt oder dem zuständigen Landkreis festzulegen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bleibt überall dort bestehen, wo sich Menschen begegnen. Eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske besteht bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vor dem Eingangsbereich von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) und für Zusammenkünfte in Kirchen und bei der Religionsausübung. Achtung, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes aus einfachem Stoff und dergleichen ist in den beschriebenen Bereichen nicht mehr statthaft!

Eine Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken oder dem vergleichbaren Standard KN95/N95 besteht prinzipiell für die Beschäftigten ambulanter Pflegedienste bei der Ausübung der Pflege, beim Besuch von Tagespflegeeinrichtungen, in Pflegeeinrichtungen für die Besucher, in Justizvollzugsanstalten, Flüchtlingsunterkünften für das Personal und die Besucher.

Beschäftigte müssen in Arbeits- und Betriebsstätten mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn eine Mindestfläche von 10 qm für jede im Raum befindliche Person unterschritten wird, der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder bei den ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch zu rechnen ist. Davon ausgenommen sind Beschäftigte in Schulen oder Einrichtungen der Kindertagesbetreuung. Die bestehenden Ausnahmen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, Personal ohne Kundenkontakt oder soweit andere Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, für Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen behalten ihre Gültigkeit. In Alten- und Pflegeheimen werden für Beschäftigte 3 Tests pro Woche ab Ende der 5. Kalen- derwoche verbindlich festgelegt.

Am Unterricht für Abschlussklassen wird auch weiterhin nicht gerüttelt. Bis zum vorgezogenen Ferienstart am 1. Februar 2021 gibt es derzeit keine Änderung. Die Abschlussklassen werden nach den Ferien ab 8. Februar 2021 weiter vor Ort in der Schule lernen können. Dazu kommen künftig noch die Absolventen der Berufsschulen. Durch den verlängerten Lockdown bis 14. Februar 2021 ist der für den 8. Februar 2021 geplante Schulstart aller anderen Klassen erst einmal vom Tisch. Eine Reglung und Aussage, wie es nach dem 15. Februar 2021 für die Schüler weitergeht, erwarten wir bis 12. Februar 2021 von der Landesregierung. Des Weiteren bleiben die Horte in den Grundschulen und Kitas durch die Lockdown-Verlängerung mindestens bis zum 14. Februar 2021 geschlossen. Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung legt fest, welche besonderen Berufsgruppen („systemrelevant“) ihre Kinder in die Notbetreuung bringen können. Sie wird nur geringfügig erweitert um einen Teil der Krankenkassen-Mitarbeiter sowie um Schüler und Studenten, die vor dem Abschluss stehen. Den Wortlaut der Corona-Schutz-Verordnung finden Sie auf www.coronavirus.sachsen.de (Amtliche Bekanntmachungen)

In der Stadt Roßwein ist mit allen Ortsteilen die Anzahl der an Covid 19 erkrankten Menschen auf 218 Personen angestiegen (Stand 26.01.2021). In Waldheim sind zur gleichen Zeit 348, in Leisnig 440, in Hartha 381 und in Döbeln 971 erkrankte Personen gemeldet. Die Region Roßwein weist zum Stichtag 26.01.2021 einen Inzidenzwert von 266,6/100.000 Einwohner aus. In den zurückliegenden 7 Tagen sind 20 Personen an Covid 19 erkrankt. Aktuell nimmt die Stadt Roßwein innerhalb der 52 Städte und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen den 18. Platz ein. Dies stellt im Vergleich zum letzten Update vom 9. Januar 2021 eine gewisse Verschlechterung der Situation dar, welche jeden von uns zu mehr Vorsicht animieren sollte. Die Sterblichkeitsrate lag  im Monat Dezember 2020 in der Stadt Roßwein bei 11 Personen. Im Vergleich lag die Sterblichkeitsrate in den Jahren 2017-2019 mit durchschnittliche 5,33 Personen im Dezember deutlich unter dem Wert aus 12/2020. Eine sogenannte Übersterblichkeitsrate ist für Monat Dezember 2020 im Vergleich mit dem Durchschnittswert der früheren Jahre zu erkennen. Bei dieser erhöhten Rate kann auf die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie Bezug genommen werden. Aus diesem Grund ist der Schutz der vulnerablen* Gruppen weiterhin unser oberstes Gebot.

Gerade im Hinblick auf die vielmals durch den Lockdown verursachte zusätzliche Freizeit bitten wir Sie weiterhin dringend, die aktuellen Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Bitte führen Sie in der jetzigen Zeit keine Familientreffen durch! Bitte verschieben Sie anstehende Feiern auf einen späteren Zeitraum! Bitte halten Sie den 15 km-Bewegungsradius für Ihre Freizeitgestaltung ein und tragen Sie im öffentlichen Raum, überall dort, wo Sie anderen Menschen begegnen, einen FFP-2 Mund- Nasenschutz!

Bitte erlauben Sie uns noch den Hinweis, dass ein Mund–Nasenschutz seinen Schutzzweck nur erfüllt, wenn dieser gleichzeitig Mund und Nase bedeckt. Halten Sie, wann immer es geht, den Mindestabstand von 1,5 m ein und befolgen Sie die Hygiene-Empfehlungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Roßwein unter www. rosswein.de, der App der Stadt Roßwein, dem Newsletter im kostenlosen Abo und im Roßwein-TV.

 

Bitte bleiben Sie gesund und lassen Sie sich nicht anstecken!

 

(*vulnerable Gruppe – ist ein Personenkreis, welcher sich auf Grund der körperlichen und/oder seelischen Konstitution (z.B. Behinderung, psychische Störung, Schwangerschaft, hohes Alter) oder/und aufgrund ihrer besonderen sozialen Situation und kognitive Beeinträchtigungen nicht selbst schützen kann.)

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss. Es ist zu erwarten, dass Tschechien als Hochinzidenzland eingestuft wird.

Die neuen Regelungen besagen, dass grundsätzlich jeder Einreisende aus Tschechien einen negativen Test mit sich führen muss. Da es aber eine Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen gibt, regelt der Freistaat eine Ausnahmemöglichkeit per Allgemeinverfügung. Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Corona- Virus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt.

Wenn sächsische Arbeitgeber die Kosten für die Schnelltests ihrer Beschäftigten aus Tschechien tragen, beteiligt sich der Freistaat mit 10 Euro pro Test an den Kosten. Bundespolizei und Landespolizei werden das Mitführen der Testergebnisse kontrollieren. Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen. Die Testregelung für polnische Grenzpendler bleibt wie gehabt – hier genügt ein negativer Schnelltest pro Woche, da Polen kein Hochinzidenzland ist.

 

Die Allgemeinverfügung als Pdf finden Sie hier:

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der weiteren Einschränkung der Bewegungsfreiheit haben wir uns entschlossen, die Öffnungszeiten des Rathauses auszusetzen.

Ab Mittwoch, d. 13. Januar 2021, ist das Rathaus für Besucher geschlossen. Die Mitarbeiter des Rathauses stehen Ihnen jedoch weiterhin (telefonisch (034322/4660), per Mail (email hidden; JavaScript is required), per Fax: (034322/43481) oder per Post (Markt 4, 04741 Roßwein) für Ihre Anliegen zur Verfügung. Dringende  Besuchstermine (zum Beispiel Pass- und Meldewesen oder Standesamt) können abgestimmt und wahrgenommen werden.

Über unser Bürgertelefon 034322/4660 sind wir rund um die Uhr erreichbar.

Mit dieser Maßnahme erhöhen wir den Schutz unserer Bürger und der Mitarbeiter des Rathauses in Anbetracht der aktuellen Pandemieentwicklung und bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zur Pandemie erhalten Sie über die Homepage der Stadt www.rosswein.de, die App der Stadt Roßwein, den Newsletter der Stadt Roßwein sowie das Regional TV Roßwein.

 

V. Lindner
Bürgermeister

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida am Montag, den 11.01. 20201, in Betrieb gegangen.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort, digital https://sachsen.impfterminvergabe.de aber nun auch telefonisch unter der Rufnummer:
0800 0899089
vereinbart werden.

Voraussetzung für eine Impfung ist momentan die Zugehörigkeit zu einer prioritär zu impfenden Personengruppe, weil noch nicht ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, um die gesamte Bevölkerung zu impfen.

Die Impfungen in den Impfzentren richten sich nach einer festgelegten Reihenfolge. Vor der Impfung erfolgen eine ärztliche Aufklärung und eine Anamnese.

Höchste Priorität bei der Coronaschutzimpfung haben laut Impfverordnung des Bundes:

  • über 80-Jährige,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten,
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten und
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin).

 Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine 

Zur Registrierung nutzen Sie vorzugsweise das sächsische Serviceportal zur Impfung gegen das Coronavirus. https://sachsen.impfterminvergabe.de. Hier können Sie sich für Ihre Coronaschutzimpfung anmelden. Die Anmeldung besteht aus zwei Schritten: der Anmeldung und der Terminvereinbarung.

Schritt 1: Anmeldung
Da die Impfung schrittweise in priorisierten Gruppen erfolgt, wird bei der Berechtigungsprüfung zunächst überprüft, ob Sie berechtigt sind. Anschließend geben Sie Ihre persönlichen Daten ein, die zur Terminvereinbarung nötig sind. Mit Hilfe eines von Ihnen gewählten Passwortes können Sie im Anschluss auf die Terminvereinbarung zugreifen. Sie erhalten nun an die angegebene E-Mail-Adresse einen Link zur Terminvereinbarung.

Schritt 2: Terminvereinbarung
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, können Sie Ihren Wunschtermin im Impfzentrum wählen. Innerhalb Sachsens ist das Impfzentrum frei wählbar. Die erste und zweite Impfung müssen im selben Impfzentrum vorgenommen werden. Ist die Eingabe aller Angaben positiv, erhalten Sie eine Bestätigung Ihres Impftermins sofort zum Download.

Weitere Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt.

 

 

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida am Montag in Betrieb gegangen. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und von Pflegediensten haben ihre erste Impfdosis erhalten.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort, leider nur online, unter https://sachsen.impfterminvergabe.de vereinbart und ab dem 18. Januar durchgeführt werden. Eine telefonische Anmeldung soll im Laufe der Woche möglich werden. Die dann aktuelle Telefonnummer wird auf der Homepage und im Amtsblatt der Stadt Roßwein bekanntgegeben. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Dazu gehören u.a. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Geöffnet ist das Impfzentrum aktuell montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Zutritt erhalten nur Personen mit Termin.

Mit der Lieferung von weiteren Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung steht laut Sozialministerium so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit Ende Dezember impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

Im Landkreis werden im Impfzentrum und durch die mobilen Teams täglich rund 220 Männer und Frauen geimpft. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können laut DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen täglich bis zu 1.000 Personen eine Dosis erhalten.

„Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten“, teilte heute das Sozialministerium mit. Auch Transport-Möglichkeiten wie Bürger-Busse und die perspektivische Impfung beim Hausarzt werden laut Sozialministerium fortlaufend geprüft. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da der Impfstoff unter anderem eine komplexe Kühlkette verlangt.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das neue Jahr ist nun erst 9 Tage alt, trotzdem beherrscht das allumfassende Thema der Corona-Pandemie weiterhin intensiv unseren Alltag.

Im Vergleich zum Donnerstag, 7.1.2021 ist die Zahl der infizierten Personen in unserer Stadt und den Ortsteilen um weitere 3 Personen auf nunmehr 168 Menschen per 8.1.2021 angestiegen. Dass die Virusinfektion sich nicht nur auf ältere Menschen auswirkt, zeigt das Alter der zuletzt Infizierten. Mit 2 Frauen im Alter zwischen 25 und 28 Jahren und einem Jugendlichen von 15 Jahren ist nun eine Menschengruppe betroffen, welche bisher immer als „resistent“ galt. Insgesamt ist der Inzidenzwert in unserer Stadt mit 213,3 pro 100.000 Einwohner noch vergleichsweise gering als in den übrigen Städten und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen. Mit den Neuerkrankungen von 16 Personen innerhalb der letzten 7 Tage nehmen wir aktuell den Rang 37 von 52 Städten und Gemeinden im Landkreis ein. An dieser Stelle möchten wir uns einmal ganz herzlich bei all den Einwohnen bedanken, welche die derzeit gültigen Vorschriften berücksichtigen und Kontaktbeschränkungen, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im öffentlichen Raum, die Abstandsregeln und die Hygieneempfehlungen einhalten. Der Inzidenzwert könnte in unserer Stadt derzeit auch viel höher ausfallen, für Ihre bisherige Umsicht und somit gelebte Solidarität gilt Ihnen unser herzliches Dankeschön.

Trotzdem dürfen wir uns nun bei der Einhaltung der Lockdown-Bestimmungen nicht ausruhen. Es ist uns bewusst, dass es bei Teilen der Bevölkerung zunehmend Unverständnis über einzelne Maßnahmen der Pandemiebekämpfung gibt, insbesondere was die Schließung von Einrichtungen, Geschäften bzw. gastronomischen Einrichtungen betrifft. Wir wollen die einzelnen Beschränkungen an dieser Stelle auch nicht kommentieren und sitzen dabei mit Ihnen allen, unserer Bürgerschaft, in einem Boot. Gemeinsam mit Ihnen müssen wir dabei weiter das Ziel vor den Augen haben, dass durch die strikte Einhaltung der Lockdown-Verordnung die Zahl der Infizierten weiter gesenkt werden kann und sich die Covid 19-bedingten Todesfälle, welche sich bestimmt schon in einzelnen Bekannten- und Freundeskreisen bemerkbar machten, wieder stark verringern. Nach Aussage des Robert Koch Institutes handelt es sich bei den jetzt verstorbenen Menschen um Personen, welche sich im November mit dem Virus angesteckt haben. Das heißt im Umkehrschluss, dass noch mit einer größeren Welle an verstorbenen Menschen gerechnet werden muss. Das sollte uns allen zu denken geben und die Ernsthaftigkeit der Vorsichtsmaßnahmen ausreichend begründen, auch denjenigen, welche bisher die Pandemie und deren Folgen leider immer noch leugnen und als „Fake“ bezeichnen.

Vor allem macht auch die Situation der vom Lockdown betroffenen Kindereinrichtungen und Schulen vielen Eltern zunehmend zu schaffen, welche die Kinderbetreuung nun in den eigenen 4 Wänden organisieren müssen. Für die Kompensierung der mit der Schließung der Einrichtungen teilweise verbunden Überbelastungen in den Familien, möchten wir an dieser Stelle einmal allen Eltern unser Dankeschön und Hochachtung für diese Leistung aussprechen. Bitte informieren Sie uns, wenn häusliche Enge oder der Platzbedarf in den Familien nicht ausreicht und notwendige Distanzen zur Betreuung nicht zur Verfügung stehen. Wir können zwar nichts versprechen, würden uns aber den einzelnen Fällen annehmen und nach einer Lösung des Problems suchen, bzw. nach notwendiger Hilfe umschauen.

Seit Kurzem bietet nun auch das Land Sachsen die landkreis- und gemeindespezifischen Kennzahlen zum Nachlesen an. Über den nachstehenden Link können Sie den aktuellen Stand der Entwicklung der Corona-Pandemie sowie den jeweiligen Inzidenzwert tagaktuell verfolgen. Der Link wurde auch auf der Homepage der Stadt Roßwein/Start eingestellt.

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html?_cp=%7B%22accordion-content-8665%22%3A%7B%225%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-8665%22%2C%22idx%22%3A5%7D%7D#a-6695

Gerade im Hinblick auf das bevorstehende Wochenende und die durch den Lockdown vielmals zusätzliche Freizeit bitten wir Sie weiterhin dringend, die Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Bitte führen Sie in der jetzigen Zeit keine Familientreffen durch! Bitte verschieben Sie anstehende Feiern auf einen späteren Zeitraum. Bitte halten Sie den 15 km-Bewegungsradius für Ihre Freizeitgestaltung ein und tragen Sie im öffentlichen Raum, überall dort, wo Sie anderen Menschen begegnen, einen Mund–Nasenschutz. Bitte erlauben Sie uns noch den Hinweis, dass ein Mund–Nasenschutz seinen Schutzzweck nur erfüllt, wenn dieser gleichzeitig Mund und Nase bedeckt. Halten Sie, wann immer es geht, den Mindestabstand ein und befolgen Sie die Hygiene- Empfehlungen.

Trotz der pandemiebedingten angespannten Situation wünschen wir Ihnen ein gutes Wochenende, und bleiben Sie bitte weiterhin gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der weiter anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat das Kabinett in der Sitzung am 8. Januar 2021 eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Berücksichtigt wurden die Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und der Kanzlerin am 5. Januar 2021. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Infektionszahlen zu senken und die Dynamik der Corona-Pandemie einzudämmen. Die neue Verordnung gilt vom 11. Januar 2021 bis einschließlich 7. Februar 2021. Der Freistaat Sachsen hat hierbei den Lockdown, anders als im übrigen Bundesland, bis zum 7. Februar 2021 verlängert. Aufgrund der höchsten Inzidenzzahlen in Sachsen ist diese Entscheidung nachvollziehbar. Im Wesentlichen gelten die Regelungen der aktuell noch bis zum 10. Januar 2021 gültigen Verordnung weiter!

Folgende Regelungen wurden neu aufgenommen bzw. ergänzt:

*Die Kontaktbeschränkungen werden verschärft: Erlaubt sind künftig Treffen von einem Hausstand, in Begleitung des Partners oder der Partnerin und mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht sowie einer Person aus einem weiteren Hausstand. Zulässig ist aber die wechselseitige, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen. Dies gilt auch für pflegende Angehörige.

*Das Kindeswohl gilt nun als triftiger Grund, die Unterkunft zu verlassen. Dies gilt sowohl für die Ausgangsbeschränkung als auch die Ausgangssperre.

*Die 15-Kilometer-Regel gilt in Sachsen unverändert weiter für das Einkaufen und die Bewegung an der frischen Luft.

*Zu schließen sind nun auch Solarien und Sonnenstudios. Ebenso Kantinen und Mensen, soweit die Arbeitsabläufe dies zulassen. Ausgenommen ist weiterhin die Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken zum Verzehr am Arbeitsplatz.

Die neue Verordnung ist auf der Homepage der Stadt Roßwein oder unter  www.coronavirus.sachsen.de unter »Amtliche Bekanntmachungen« veröffentlicht.

Das Impfzentrum Mittweida soll ab dem 11. Januar 2021 den Betrieb aufnehmen.

Eine sehr wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Pandemie spielt die seit einigen Tagen bereitstehende Impfung. Gestern wurde in der Europäischen Union ein zweiter Impfstoff freigegeben. Das Impfzentrum für unseren Landkreis befindet sich im ehemaligen Simmelmarkt in Mittweida, in unmittelbarer Nähe zum Hochschulcampus. Für die Einwohner der Stadt Roßwein ist der Standort in Mittweida alles andere als optimal, da vielmals die Frage der Erreichbarkeit noch nicht abschließend geklärt werden konnte. Leider wurden die Städte und Gemeinden bei der Stadtortwahl des Impfzentrums nicht in die Entscheidung des Landratsamtes einbezogen. Das Impfzentrum in Mittweida soll nun ab Montag, 11. Januar 2021, seinen Betrieb aufnehmen. Terminvergaben sollen sowohl online als auch telefonisch möglich sein. Natürlich gilt dies aktuell zunächst einmal für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 (Bewohner von Pflegeheimen, Ärzte und Betreuungspersonal). Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese auf der Homepage der Stadt Roßwein und dem Roßwein-TV veröffentlichen.

PDF: SächsCoronaSchVO von 8.01.2021

Mit freundlichen Grüßen

Veit Lindner
Bürgermeister

 

seit Kurzem bietet nun auch das Land Sachsen die landkreis- und gemeindespezifischen Kennzahlen von Covid 19 zum Nachlesen an. Über den nachstehenden Link können Sie den aktuellen Stand der Entwicklung der Corona-Pandemie sowie den jeweiligen Inzidenzwerten tagaktuell verfolgen. Der Link wurde auch auf der Homepage der Stadt Roßwein/Start eingestellt.

https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html?_cp=%7B%22accordion-content-8665%22%3A%7B%225%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-8665%22%2C%22idx%22%3A5%7D%7D#a-6695

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Lindner
Bürgermeister

 

Wegen anhaltend hoher Infektionszahlen bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) können die Schulen ab dem 18. Januar 2021 wieder besuchen. Der Unterricht wird aus Infektionsschutzgründen in geteilten Klassen stattfinden. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett beschlossen wurde. Die Corona-Schutz-Verordnung, die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung sowie die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung www.coronavirus.sachsen.de.