Aushang-Graffiti (2)

Ab 02. September 2019 ist das Stadtbad Roßwein zu den bekannten Öffnungszeiten wieder geöffnet.

Das Gerüst um den Kirchturm in Niederstriegis wurde in den zurückliegenden Tagen abgebaut und die neu sanierte Fassade strahlt in alle Richtungen. Die Investitionssumme des zurückliegenden zweiten Bauabschnittes lag bei ca. 340 T€, wobei 200 T€ durch die Stiftung Kirchenbau aufgebracht wurden, welche die Niederstriegiser bei der MDR-Aktion „Mach dich ran“ gewonnen hatten.

Im dritten Bauabschnitt soll die Fassade des Kirchenschiffs saniert werden. Hierfür wird ca. die gleiche Summe wie beim zweiten Bauabschnitt benötigt. Die weitere Finanzierung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gesichert, jedoch hofft die Kirchgemeinde auf die Bereitstellung weiterer Fördermittel durch das Land Sachsen. Bereits jetzt werden erste Maßnahmen zur Sanierung der Fassade des Kirchenschiffs durchgeführt. So erfolgt die Erneuerung der Sandsteinelemente an den beiden Seitenportalen der Kirche, wofür unter anderem Mittel der Denkmalpflege in Höhe von 18 T€ zum Einsatz kommen.

Wie Pfarrer Dr. Heiko Jadatz mitteilte, soll Ende September der Abschluss der Sanierungsarbeiten des zweiten Bauabschnittes der Niederstriegiser Kirche mit einem kleinen Fest für Bauarbeiter, Gemeindeglieder und Dorfbewohner begangen werden.

Am Samstag, d. 24. August 2019, fand das 3. Gewerbefest im Gewerbegebiet „Goldene Höhe“ statt. Das aller drei Jahre stattfindende Fest zog nach Aussage von Bürgermeister Lindner ca. 2000 bis 2500 interessierte Besucher ins Gewerbegebiet. Auch diesmal öffneten fast alle angesiedelten Unternehmen ihre Werktore und zeigten den Besuchern die Produktion, Techniken und Funktionsweisen von Maschinen.

  

So waren die Gäste bei der Beyer Maschinenbau GmbH von dem Wasserstrahlschneider und den Vorführungen an den CNC-Maschinen begeistert. Die Wäscherei der Diakonischen Werkstätten in Roßwein informierte mittels Führungen durch das Gebäude über die verschiedenen Arbeitsplätze und Stationen in der Wäscherei sowie den nach hygienischem Standpunkten strikt einzuhaltenden Schwarz-Weiß-Bereich der Kundenwünsche im neuen Wäschereigebäude. Da die Produktion der Einspritzpumpen des Unternehmens Hitachi nur in einer abgeschlossenen Werkhalle durchgeführt werden kann, war der direkte Besuch der einzelnen Produktionsgruppen nicht möglich, jedoch wurde jeder Gast im Showroom des Unternehmens über die Produktion der Einspritzpumpen am Roßweiner Standort umfassend informiert.

Alle Unternehmen hielten neben der Firmenbesichtigung auch umfangreiche Mitmach- und Animationsangebote für die ganze Familie bereit. Unzählige Menschen ließen es sich nicht nehmen, die Angebote zu nutzen und trugen somit dazu bei, dass das Roßweiner Gewerbegebietsfest auch zum großen Teil als Familienfest wahrgenommen wurde.

   

 

Neben den klassischen Elementen wie Springburg und Kinderschminken konnten sich die Kinder beim Elektroautofahren auf dem Gelände der Firma Neidhardt ausprobieren. Den Traum vom Baggerfahren konnten sich die Kinder beim Bauunternehmen Stowasser erfüllen und wurden gleichzeitig mit Backwaren versorgt, welche die Bäckerei Möbius mit Auszubildenden vor Ort herstellte. Beim Unternehmen Kunststoffbau Kuhnert wurden die besten Bogenschützen gesucht und beim Reifenweitwurf der Autowerkstatt Becker waren Magnete mit der Silhouette der Stadt Roßwein zu gewinnen. Bei den Roßweiner Werkstätten der Diakonie bestand die Möglichkeit, Insektenhotels zu basteln und beim Unternehmen Fahrzeugbau Kunath das Bullriding auszuprobieren. Selbst Erwachsene versuchten, den Stier zu bändigen, was teilweise für großes Gelächter auf dem Werkhof sorgte. Das Team der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH hatte gleich einen ganzen Handwerker- und Freizeithof organisiert. Neben dem Fliesenhandel von Susann Oberländer präsentierten sich Steffen Thiele von der gleichnamigen Klempnerei, die Sparkasse Roßwein, das Friseurgeschäft Annett Thiele, der Elektrikerbetrieb Holger Hummitzsch, die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH und viele andere. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Roßwein waren mit dem Drehleiterfahrzeug angereist und ermöglichten es den höhentauglichen Besuchern, das Gewerbefest aus luftiger Höhe zu erleben. Bei der Söhnel Elektro GmbH konnten sich die Kinder und Erwachsenen im Bouncing Ball ausprobieren und gegenseitig ihre Kräfte messen. Die Mitarbeiter von Hitachi hatten ihren Firmenparkplatz beräumt und dort eine Fußballgolf-Anlage aufgebaut, welche die Besucher fesselte. Wie bereits in den vorhergehenden Gewerbefesten zum festen Bestandteil geworden, konnten sich auch diesmal die Gäste einen Laufzettel bei den teilnehmenden Unternehmen abstempeln lassen. Dieser Laufzettel ermöglicht es, im Anschluss an einer Tombola teilzunehmen und somit wertvolle, von den teilnehmenden Firmen bereitgestellten Sachpreise zu gewinnen. Da in diesem Jahr das 3. Roßweiner Gewerbefest von den Teilnehmern wie Besuchern als absolut gelungen eingestuft wurde, ist 2022 mit einer Neuauflage zu rechnen.

 

 

 

Zum 7. Mal fand in diesem Jahr in der Stadtbibliothek Roßwein die Sommerferien-Leseaktion unter dem Motto „Beim Lesen tauch ich ab“ statt. Die beliebte Ferienaktion lief im Zeitraum vom 01. Juli bis 20. August 2019.

Insgesamt 76 Mädchen und Jungen haben sich daran beteiligt und fleißig gelesen. 137 Bücher wurden dafür extra angeschafft und in einem eigenen Regal präsentiert. Die Leser konnten aus spannenden Abenteuergeschichten, Fantasy-Romanen, Liebesgeschichten und vielem mehr wählen.

Auch in diesem Jahr gab es den Lese-Club-Junior. Insgesamt 34 Grundschüler vom Ende der 3. Klasse bis zur 4. Klasse nahmen daran teil.

Am Samstag, d. 24.08.2019, fand die 2. Buchsommer-Abschluss-Party in der Stadtbibliothek statt. Nach Ausgabe der Zertifikate konnten die Kinder und Jugendlichen dann selbst kreativ werden.

Mit Schabloniertechnik auf Textilien konnten sie ihre Buchsommer-Rucksäcke oder auch ein selbst mitgebrachtes T-Shirt verzieren.

Allen Kindern und Jugendlichen hat es sehr viel Spaß bei dieser Abschluss-Veranstaltung gemacht. Bei unseren Helfern, der Familie Heymann, Frau Nehrkorn und Alina Kaiser möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Ja, es ist richtig, jeder Bauer, der seinen Antrag bis Mitte Mai stellt, erhält eine durchschnittliche Betriebsprämie von 286 € je bewirtschafteten Hektar.

Ich zitiere von der Seite der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung:

„Die Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebsinhaber wurden ursprünglich als Teilausgleich für die Absenkung der Stützpreise für wichtige heimische Agrarerzeugnisse eingeführt, um den landwirtschaftlichen Betrieben auch weiterhin ein auskömmliches Einkommen zu sichern. Die Förderung der Landwirtschaft wurde dadurch schrittweise von der produktbezogenen Preisstützung auf von der Produktion entkoppelte direkte Zahlungen an die Betriebsinhaber verlagert.“

Übersetzt in einfaches Deutsch heißt das: Die Bauern erhalten dieses Geld, weil sie ihre Produkte, die Lebensmittel, weit unter ihrem Wert verkaufen, damit sie sich jeder leisten kann!

Die Agrarsubventionen wurden in der Bundesrepublik in den 60er Jahren eingeführt, nach der Wende auch im Osten geltend. Seither wird aller gefühlter 3 Jahre an der „Ausgestaltung“ der Agrarzahlung gefeilt. Mittlerweile ist die ganze Handhabung ein bürokratisches Monster geworden. Verlierer dabei sind die aktiven Bauern. Die Ausgleichzahlungen je Hektar werden kontinuierlich gesenkt.

An sich kein Problem, würden auf der anderen Seite die Preise für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse steigen. Aber das geschieht nicht. Im Gegenteil, durch das unterzeichnete Freihandelsabkommen wird es dazu kommen, das Billigfleisch aus Übersee unseren Markt kaputt macht. Die Kaufmentalität „Geiz ist geil“ ist auf unseren Markt vorherrschend. Da ist es dann am Ende egal, wie die Produkte gewachsen, gehalten, gedüngt, gefüttert, …wurden.

Hier zeigt sich wieder Mal, die Landwirtschaft wird geopfert, um die deutsche Autolobby hoch zu halten.

Verwunderung gibt es auch über die Forderung des Bauernverbandes, endlich eine Risikorücklage oder Mehrgefahrenversicherung einzuführen.

Ich möchte hier gern den Zusammenhang erklären. Gäbe es z.B. eine Risikorücklage in der Landwirtschaft, könnten die Bauern in guten Jahren für schlechte Jahre Rücklagen bilden. Bei einer Mehrgefahrenversicherung hätten die Landwirte die Möglichkeit, in eine Versicherung einzuzahlen, die in Zeiten wie 2018/2019 zur Auszahlung kommt.  Die Bauern kämen nicht auf die Idee, den Staat um Hilfen anzuflehen, damit sie ihre Löhne zahlen können.  Landwirtschaft geht nicht ohne Risiko. Das ist allen in dieser Brache bekannt. Dafür produzieren wir unter freiem Himmel mit der Natur und mit echten Lebewesen. Aber es spricht nichts dagegen, das Risiko zu minimieren.

Um nochmals auf die Ausgleichzahlungen zurückzukommen. Die Basisprämie in diesem Jahr beträgt je ha 175,95 €. (Im Jahr 2016 betrug die Basisprämie noch 188,00 €/ha.). Durch zusätzliche ökologische Grünland- oder Ackerlandmaßnahmen kann man den Prämiensatz steigern. Das geht einher mit einem hohen Aufwand an Dokumentation, Nachweisführung und Kontrollen.

Keine Betriebsprämien mehr?  Würde funktionieren, gäbe es Erzeugerpreise, die das Auskommen der Bauern sichert.

Was würde passieren?  Ein ganzer Stab von Sachbearbeitern, Kontrolleuren und Angestellten in den Landesämtern für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie hätten wohl keine Daseinsberechtigung mehr. Mehr noch, die Lebensmittelpreise, zumindest die deutschen Produkte, würden höchst preisintensiv verkauft werden müssen. Sozialhilfeempfänger und andere Bedürftige würden wesentlich höhere finanzielle Unterstützung beanspruchen. … oder wir greifen auf billige Auslandsimporte zurück (wie schon beschrieben).

Eine weitere Folge: Die Bauern sind über diese Zahlungen lenk- und kontrollierbar. … und sie können anhand der vielen Verpflichtungen und Bestimmungen abgestraft werden bei Nichteinhaltung. Wer sollte also Interesse haben, die Agrarzahlungen gänzlich abzuschaffen?

 

 

 

 

 

Die enviaM und die Stadt Roßwein haben einen neuen Stromkonzessionsvertrag abgeschlossen. Der Vertrag mit zwanzigjähriger Laufzeit ist vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2041 gültig. Am 23. August 2019 unterzeichneten Bürgermeister Veit Lindner und der Vertreter von enviaM, Kundenbetreuer Jürgen Lojewski, den Vertrag gemeinsam in Roßwein.

„Mit enviaM als zuverlässigem und regional aufgestelltem Energiedienstleister haben wir in der vergangenen Konzessionsperiode gute Erfahrungen gemacht. Aus diesem Grund hat sich unsere Stadt für eine Erneuerung des Wegenutzungsvertrages entschieden“, sagte Bürgermeister Linder bei der Unterzeichnung.

Der Stromkonzessionsvertrag gibt dem Energiedienstleister die Erlaubnis zur Nutzung der öffentlichen Wege und Straßen in der Kommune, um Stromleitungen zu verlegen und zu betreiben. Als Gegenleistung erhält die Kommune jährlich eine Konzessionsabgabe. In Roßwein sind dies rund 196.000 Euro. Die so erzielten, jährlichen Einnahmen werden zur allgemeinen Deckung des Finanzhaushaltes der Stadt Roßwein herangezogen. Aus diesem Haushalt werden Finanzmittel verwendet, um zum Beispiel die Eintrittspreise im Stadt- und Freibad gering zu halten. Des Weiteren können unter anderem Investitionen und Werterhaltungsmaßnahmen an städtischen Einrichtungen und Maschinen durchgeführt werden. Der neu abgeschlossene Konzessionsvertrag umfasst rund 7.600 Einwohner auf einer Fläche von 44 Quadratkilometern.

Die enviaM-Gruppe investiert in die Infrastruktur der Kommune. Der Verteilnetzbetreiber MITNETZ STROM verbessert die Versorgungssicherheit und Schaltfähigkeit des Netzes. In Roßwein erfolgt im kommenden Jahr der Ersatz von Mittelspannungskabeln in der Bahnhofstraße zwischen den Netzstationen Etzdorfer Straße und Feuerwehr. Ziel ist die Stärkung des Niederspannungs-Netzes, um die Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energien zu verbessern.

 

 

Mit kulturellem Anstrich feierte das Bürgerhaus ins 2. Lebensjahr

Am 25.8.2018 öffnete das Bürgerhaus für alle Bürger in und um Roßwein seine Pforten zur ehemaligen Kinderarzt-Praxis zum ersten Mal. Zahlreiche Angebote und Veranstaltungen wurden seitdem in den Räumlichkeiten direkt am Markt in die Tat umgesetzt und getestet.

Dabei stellte sich schnell heraus, dass es viele Befindlichkeiten und Hürden zu berücksichtigen gilt, um die Roßweiner aus der Reserve zu locken.

Zum 1. Geburtstag des Bürgerhauses organisierten Astrid Sommer und Franziska Riedel einen Sommer-Mitbring-Brunch im Kirchgemeindehaus, die in der Präsentation der Theater-Workshop-Reihe des Figuro-Theaters seinen Höhepunkt fand. Um die Theaterkünstler Alexej und Aleš Vancl fanden in der Woche vom 19. bis zum 25. August weitere internationale Künstler zusammen und boten allen interessierten Freunden der Theaterkunst täglich einen anderen Kreativ-Workshop. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und war in seiner ganzen Fülle erst zum Jubiläum des Bürgerhauses am Sonntag im Garten des Kirchgemeindehauses zu bewundern.

Neben der Leipzigerin Karen Schönemann (Zeitgenösischer Tanz), Aleš Vancl (Riesenpuppen), Alexej Vancl (Maskenbau und –spiel) konnte das Figuro-Theater auch Heda Bayer aus Tschechien für die Bewegungsimprovisation und Jacob Odametey für einen Workshop in Afrikanischer Musik gewinnen. Der ursprünglich aus Ghana stammende Jacob, der übrigens in unserer Region lebt und Familie hat, ist ein weltbekannter Master-Drummer und hat den Rhythmus im Blut.

Das bunte Programm des Jubiläums-Brunches wurde von einer Bastelstrecke und dem Kinderschminken durch Astrid Sommer ergänzt und zog trotz zahlreicher Veranstaltungen in der Region wieder circa 70 Gäste und Interessierte ins Kirchgemeindehaus. Der Bürgermeister zog in einer kurzen Rede positive Bilanz für die Arbeit des Bürgerhauses und zeigte seine Anerkennung für die Arbeit der beiden Projektleiter Astrid Sommer und Franziska Riedel. Das Buffet bot auch für Veganer einiges an Leckerbissen und wird mit jedem Brunch üppiger.

Donnerstag, den 31.10 2019 dürfen sich alle Roßweiner schon einmal dick im Kalender markieren, da findet der nächste Herbstbrunch des Bürgerhauses statt.

 

 

Nach der Sommerpause…

… ist vor dem Herbstbrunch: Am 31.10.2019 organisiert das Bürgerhaus wieder den Herbstbrunch im Kirchgemeindehaus. Wer Interesse hat, selbst ein Angebot für den Brunch zu gestalten oder das Team der beiden Projektleiter unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.

 

… findet das Näh-Café ab sofort jeden zweiten Freitag ab 15 Uhr im Bürgerhaus (13.9., 27.9., 11.10.) statt

 

…rufen wir alle handwerklich begabten, kreativen Bastler und um(welt)sichtigen Denker auf, mit uns gemeinsam ein Nachhaltigkeitsprojekt umzusetzen, das von konkretem Upcycling-Projekten bis hin zur Kleinstprojekten wie dem Bau von Nisthilfen oder Bienenwiesen reichen kann

 

Projektaufruf zur Nachhaltigkeit – Planungstreffen
Die, 17. September, ab 16 Uhr
Am Dienstag, dem 17. September sind alle Interessierten mit Umweltbewusstsein und Interesse am Thema Nachhaltigkeit am 16 Uhr eingeladen gemeinsam mit dem Bürgerhaus Ideen zu entwickeln und erste Projekte zu besprechen.

 

Filmwerkstatt im Bürgerhaus

Und „Action“ hieß es In der letzten Ferienwoche im Bürgerhaus. 9 Mädchen und Jungen im Alter von 8 – 16 Jahren lernten die Arbeit „beim Film“ hautnah kennen. Mit der Unterstützung des mobilen Projektes des Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanals (SAEK mobil), welches seit letztem Jahr in unserem Landkreis aktiv ist lernten die Kinder und Jugendlichen die professionelle Erarbeitung eines Filmes. Mit Storyboards und professioneller Kamera- und Schnitttechnik entstanden 2 kurze Filme, deren Inhalt durch die beiden Teams selber bestimmt wurde.

„Der Mord“ ist fast schon eine Actionkomödie, welche durch die Jungengruppe inszeniert wurde. Vom Drogendealer in Roßwein bis zur Schießerei und pedantischer Detektivarbeit wurde alles in diesen actionbeladenen Kurzfilm hineingepackt.

Die Mädchengruppe widmete sich einem realistischeren Thema und erarbeitete einen kurzen Film über Mobbing, Hobbyhorsing (eine, zumindest in Finnland bekannte Sportart für Mädchen) und Freundschaft.

Das Filmmaterial schneiden, Effekte einbauen und mit Musik unterlegen, Schrift einfügen u.ä. Fertigkeiten lernten die Kids in den Räumen des Bürgerhauses und präsentierten am 3. Tag stolz ihre Arbeiten den anwesenden Eltern und der jeweils anderen Projektgruppe. „Es hat echt Spaß gemacht“, auch wenn sich der eine oder andere in den Ferien schon früh aus dem Bett quälen musste. Die beiden Filme „Der Mord“ und „Hobbyhorsing“ können auf dem Youtube-Channel des SAEK angeschaut werden.

 

Ferienprojekt „Graffiti-Gestaltung des Trafo-Häuschens in der Uferstraße“
2. Ferienwoche, 21.10.-25.10.2019 ab 11 Uhr im Bürgerhaus

Das Bürgerhaus bietet in der zweiten Ferienwoche ein Graffiti-Camp für Jugendliche an, in denen die Grundlagen des Sprayens vermittelt und die Außenfassade des Trafo-Häuschen gestaltet wird. Für Snacks und Verpflegung wird während der Woche gesorgt sein. Zum Abschluss des Projektes ist zudem eine kleine Abschlussparty geplant. Die EnviaM unterstützt die Gestaltung des Trafo-Häuschens in der Uferstraße finanziell. Wir bitten zur besseren Planung eine kurze Info an die Mitarbeiterinnen des Bürgerhaus zu geben.

 

Seniorencafé der Stadt im September im Bürgerhaus
Die, 10. September 2019, 14:30 – 17 Uhr, im Bürgerhaus

Das Seniorencafé der Stadt findet im September im Bürgerhaus statt. Bei Kaffee und Kuchen wird wie gewohnt über Gott und die Welt geplaudert. Die beiden Mitarbeiterinnen stellen ihre bisherige Arbeit vor und geben einen Ausblick auf die kommenden Projekte und Möglichkeiten sich ins Projekt einzubringen.

Irish Folk-Konzert im Kirchgemeindehaus
Do, 10. Oktober 2019, ab 19:30 Uhr
Musikalische Rundreise durch Irland – Workshop, ab 15 Uhr im Bürgerhaus

Tim O‘ Shea bringt wieder Irish Folk nach Roßwein
Am 10.10.2019 sind die beiden O`Shea-Brüder um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus in Roßwein gemeinsam live zu erleben. Tim O’Shea gab bereits letztes Jahr im Kirchgemeindehaus ein Konzert und begeisterte die Gäste.
Deshalb freuen wir uns, dass er bei seinem 2. Auftritt in Roßwein von seinem Bruder begleitet wird.  Für alle Interessierten, die die grüne Insel und deren Reichtum an traditioneller Musik näher kennen wollen, findet wieder um 15.00 Uhr ein musikalischer Workshop im Bürgerhaus am Markt statt.


Tim O`Shea kommt
 aus Killarney im Südwesten Irlands. Seit den frühen 1980ern hat er sowohl solo gespielt, als auch in verschiedenen Bands. Tim’s Repertoire reicht von der traditionellen Musik seiner Heimat West Kerry zu den Liedern irischer und schottischer Künstler. Er zählt ohne Zweifel seit über 25 Jahren zu den besten Musikern Irlands!

Sein Bruder Brendan O`Shea emigrierte 1987 nach Chicago (USA). Frisch in Amerika, stieg Brendan sogleich als Mitglied der irisch-amerikanischen Folkrock Band „The Drovers“ zu einem vielbeachteten Szenemusiker auf, schrieb viele Songs und brachte sein Debütalbum „More than this“ heraus. 1992 kehrte er zunächst in seine irische Heimat zurück um mit Bruder Tim das Duo CÌAR zu gründen. 1997 übersiedelte er erneut in die USA. Brendan lebt seitdem in New York, wo er inzwischen weitere erfolgreiche CD’s veröffentlichte.

Der Eintritt kostet 10,- Euro. Kartenvorverkauf ab sofort übers Bürgerhaus oder vor Konzertbeginn an der Abendkasse.

 

begrüßte am 17. August 2019 ihre Schulanfänger 2019/2020.

Klasse 1

Hirche, Miriam; Schmidt, Joana Monic; Stephan, Luisa-Sophie; Unger, Jolien Fabienne; Löwa, Jonas

Klassenlehrerin: Susan Krause (rechts im Bild)

Hortnerin: Stefanie Koch

 

 

Die Grundschule am Weinberg begrüßte am 17. August 2019 ihre Schulanfänger 2019/2020

 

Klasse 1a

Gashbin Dlshad Abdulkhder, Hannah Folgner, Antonia Greter, Mia Krämer, Svenja Priebe, Liz-Cathlyn Schindler, Emely Stoll, Lotta Thomas, Lana Wagner, Janne Ehrlich, Lukas Henker, Elias Kleemann, Luca Krell, Liam Nawroth, Florian Angel Zingler, Erik Zschoche

Klassenlehrerin: Frau Herbert (rechts unten im Bild)    Referendar: Herr Roßberg

Hortnerin: Frau Pardy

 

Klasse 1b

Lea Krell, Aliena Lorenz, Megan Perl, Josephine Reiske, Lea Schleehahn, Emma Schössler, Lisa-Jasmin Senger, Flora Sprint, Lena Stephan, Flavius-Alexandru Gheorghe, Marvin Grünert, Jack Hermann, Finn Kempe, Paul Krause, Benjamin Marschner, Alexander Reining, Paul Rettig

Klassenlehrerin: Frau Müller (rechts oben im Bild)

Hortnerin: Frau Brix

 

Klasse 1c

Lina Findeisen, Ayla Alexandra Kupfer, Ellen Helene Küster, Pauline Meißner, Lea Neumann, Lisa Neumann, Helene Friederike Stenker, Tyler Barthel, Fynn-Nicklas Büttner, Jason Jamie Keilwagen, Hugo Kowalska, Timo Krause, Leon Thomas, Kurt Wachs

Klassenlehrerin:  Frau Becke (rechts oben im Bild)

Hortnerin: Frau Blümel

 

(v. l. Bürgermeister Veit Lindner, Edeltraud Hannß, Kevin Lommatzsch, Frank Trommer, Gerald Cyrnik, Michael Hengst, Simone Maul, Ulf Lindner)

In der ersten Sitzung des Ortschaftsrates Niederstriegis am Dienstag, d. 20. August 2019, wurden die neugewählten Ortschaftsräte feierlich zu Ihrer Arbeit im Ortschaftsrat Niederstriegis berufen. Aus den Reihen der Ortschaftsräte wurde Herr Frank Trommer in einer offenen Wahl einstimmig zum Ortsvorsteher in Niederstriegis gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt zukünftig Frau Edeltraud Hannß, welche als frühere Mitarbeiterin in der Gemeindeverwaltung Niederstriegis bereits Erfahrungen in kommunalen Angelegenheiten sammeln konnte. Frau Hannß wurde ebenfalls in einer offenen Wahl einstimmig von den anwesenden Ortschaftsräten zur Stellvertreterin gewählt.

(Ortschaftsrat Gleisberg v. l. René Seltmann, Heiko Schmidt, Anke Weber, Evelyn Weidler, Iris Köhler, Uwe Tändler, Bernd Handschack)

 

In der ersten Sitzung des Ortschaftsrates Gleisberg vereidigte Bürgermeister Lindner die neugewählten Ortschaftsratsmitglieder. Aus der Mitte des Ortschaftsrates wurde im Anschluss Herr Bernd Handschack einstimmig zum Ortsvorsteher wiedergewählt. Bernd Handschack führt dieses Amt bereits seit 1999 aus und ließ in seinen kurzen Dankesworten auch durchblicken, dass er bei der nächsten Wahl in fünf Jahren einen guten Nachfolger in der Aufgabe eines Ortsvorstehers sehen möchte. Herr René Seltmann wurde ebenfalls einstimmig und in einer offenen Wahl zum Stellvertreter des Ortsvorstehers aus der Mitte der Anwesenden gewählt. Die Sitzungstermine des Ortschaftsrates bleiben wie bisher, immer auf den dritten Mittwoch im Monat – 19.30 Uhr – terminisiert.